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Todesurteil: „Er liebte die Hunde mehr als mich“

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Todesurteil: „Er liebte die Hunde mehr als mich“

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Eingestellt von
v. Brisant
am 28.01.09in Politik via abendzeitung.de

Jetzt spricht Heike S.: Die 33-Jährige tötete vergangenen Freitag ihren Mann Thomas S. - und zersägte ihn später in der Waschküche. Dazwischen brachte sie ihre Tochter Eva in den Kindergarten. Ihr Anwalt spricht von Totschlag. "Es war ganz ungeplant". Der Grund: Thomas S. soll sie geschlagen haben.

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16 Kommentare

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Kommentare zu Todesurteil: „Er liebte die Hunde mehr als mich“

 

H.G.H.G.am 17.10.09via Abendzeitung


Ich kannte Heike S. schon als junges hübsches Mädchen, wir waren im gleichen Verein, damals war sie noch sehr schüchtern. Sie sah aus wie Schneewittchen!
Ihr ganzes Leben hatte sie noch vor sich, wahrscheinlich hat sie sich in den falschen Mann verliebt. Es ist eine Tragödie, vor allem für die Kinder. Keiner weiß wieso oder warum, nur Heike kann es beantworten. Nicht verurteilen, bevor die genauen Umstände bekannt sind. Es ist aber für mich unfassbar, ich an Ihrer Stelle
hätte meine Kinder genommen und wäre gegangen.

NachdenklicherNachdenklicheram 03.02.09via Abendzeitung


Man stelle sich vor - der Polizeibeamte ging um 5 Uhr morgends bedrohlich auf die Ehefrau zu ......

Ein Polizeibeamter - Hundeführer- und Ausbilder (also körperlich durchtrainiert und geschult) lässt sich frontal ohne Gegenwehr von seiner Ehefrau mit einem Zaunhalterpfosten erschlagen????

Und wenn die Tat sich tatsächlich so abgespielt haben sollte - wieso hat sie ihn dann am nächsten Tag als vermisst gemeldet, anstatt sich sofort zu stellen?????

Hm, ich bin sehr neugierig auf die Ermittlungsergebnisse!

tut nix zu Sachtut nix zu Sacham 03.02.09via Abendzeitung


Warum beantworten Sie meine Frage nach dem Foto nicht?
Wo haben Sie das Foto des noch lebenden Thomas S. her?

v. Belehrerv. Belehreram 01.02.09via Abendzeitung


@ stell dir mal vor, du wirst von deinen Partner ständig provoziert und massiv
bedroht?
Wie würdest du reagieren, eine Anzeige nützt dir wenig, weil Aussage gegen
Aussage steht, solange du nicht Tod bist hast du keine Chance.
Vieleicht ist dir der Fall vor drei Wochen noh bekannt, wo die Polizistin ihren Freund
in der Dienstelle erschießen wollte, er lebt, sie hat sich mit der Waffe in der Dienst-
stelle erscossen und das vor 25 Kollegen und SEK.

BolitaBolitaam 01.02.09via Abendzeitung


Ich möchte mich an der bisherigen Diskussion nicht beteiligen. Es ist ja nun mal so, daß es in vielen, viel zu vielen Beziehungen nach außen hin alles toll aussieht und sich hinter verschloßenen Türen Dramen abspielen. Inwieweit die Aussagen der Täterin stimmen, muß überprüft werden.
Was mich an dem obigen Bericht stutzig macht: "Mit einem Zaunpfostenhalter schlägt Heike S.........
Wer hat sowas in der Küche rumliegen????

ChangneuChangneuam 31.01.09via Abendzeitung


Man sollte mal überlegen, was die Polizei heute wirklich ist! Ich gebe da einigen schon recht, sie spielen sich schon mächtig als Herr über sein und nicht sein auf, wo bleibt da Menschbleiben, ich kenne einige Polizeibeamte, und die laufen alle nicht rund, nach unten treten und nach oben hin buckeln. Mir steht es nicht zu über den ermordeten zu richten, aber ich denke ein heiliger war er sicherlich nicht, egal ob er Hunde oder Mehrschweinchen Führer ist, die Liebe sollte zu einem Menschen höher ausfallen als egal zu welchen Tier.

v. Brisantv. Brisantam 29.01.09via Abendzeitung


Warten wir die Ermittlungen ab und was das Gericht an mildernte Umstände der
Frau zubilligen.
Daß die Polizei sich nicht kritisieren läßt und ihre Beamten auch die, die schon
lange keine mehr sein dürften schützt liegt am Ehrenkodex.
Was für einen Grund hätte die Frau ihren Ehemann und Vater ihrer Kinder umzubringen?
Wir haben in Deutschland es soweit gebracht, daß das Besitzen von Waffen weit-
gehent unter Knotrolle ist, weil aber die Dienstwaffe immer häufiger auch zu
privaten Streitereien von Polizisten gegen Personen eingesetzt werden ist es
erforderlich daß hier Schutzfunktionen eingerichtet werden.
Vieleicht liest du keine Zeitung?
Laut Statistik richtet jeder 6. Polizist die Dienstwaffe gegen sich selbst bei aus-
wegslosen Situationen und begeht Selbstmord.

NachdenklicherNachdenklicheram 29.01.09via Abendzeitung


Die jenigen die Polizeibeamte hier so vehement kritisieren sind ganz schnell still, wenn sie selbst die Hilfe der Polizei benötigen.
Der tote Polizist kann sich gegen die Aussagen der Mörderin leider nicht mehr wehren - Polizisten sind es, die solche Aussagen durch Ermittlungen und Beweismittel entkräften können oder nicht. Wieso also hier Mutmaßungen in allen Richtungen aufstellen?
@ v. Brisant
Besonders an Ihrer Rechtschreibung sollten Sie wirklich noch arbeiten!

v. Schmierfinkv. Schmierfinkam 29.01.09via Abendzeitung


Was die Komentare betrifft die hier geschrieben werden, ist doch nur die Meinung
von Schmierfinken, wer kennt schon seinen Partner, oder Mitmenschen?
Die Verantwortlichen der Polizei erhalten hohe Löhne und leben mit ihren Vergünstigungen wie die Made im Speck. Was wir brauchen sind Polizeibeamte die
für Recht und Gesetz eintreten und sich mit dem Problemen der inneren Sicherheit
beschäftigen.
Revolverhelden, Schießwütigkeit kann man am Schießstand beobachten und be-
urteilen.

v. Oberlehrerv. Oberlehreram 29.01.09via Abendzeitung


Zur Sache Polizeiberuf:
Durch die Einführung des Finalenrettungsschuß und ihre Auusbildung zum Tötung
eines Menschen, erhebt sich die Polizei zum Richter ohne Richterspruch.
Wer glaubt daß er bedroht wird kann schießen und töten ohne daß er bestraft wird,
der letzte Fall am Neujahrestag in Berlin zeigt es wieder deutlich, selbst die eigenen
Kollegen waren nicht einverstanden mit dem Vorgehen ihres Kollegen!
Jeder Mensch ist verandwortlich was er tut, das muß auch ein Polizeibeamter wissen, er weiß es.
Wer sich mit der Waffe nicht sicher ist, hat auch ein mentales Problem und ist für
den Polizeidienst nicht geeignet, der Beruf stellt hohe Anforderrungen und Verand-
wortung:
Wer diese Vorraussetzungen nicht hat muß seinen Dienst in anderen Bereichen
leisten, in der Schule und für die kleinen von 1. - 3. Klasse wäre er sehr gut auf-
gehoben!

v. Brisantv. Brisantam 29.01.09via Abendzeitung


An der Rechtschreibung liegt das Problem nicht daß das Bild der Polizei in der
Öffentlichkeit so schlecht ist, das Problem liegt bei der Polizei selbst und wird von
der Öffentlichkeit so wahrgenommen.
Die Ereignisse und die Ausbildung der Polizei ist schon falsch - wenn sie mein lieber
Herr einiges verwechseln, so ist nicht die Gesellschaft an dem Problem schuld
sondern einzig und allein die Polizeiausbildung!
Wenn sie dann auch noch abstreiten daß es Bildungslücken in der Polizei gibt, dann
versteht niemand diese Welt.
In Amerika herrschen andere Verhältnisse, in Deutschland brauchen wir keine
Polizei als Kampftruppe und das dem Steuerzahler Milliarden kostet um daß man
sein Hoppy zum Beruf macht.
Ein weiterer Punkt Familie, wenn ein Beamter zuhause ist, ist er Privatmann und
terrorisiert nicht seine Familie, vieleicht gibt es in ihren Wortschatz nicht das Wort
Opferschutz?
Die Ereignisse in den letzten Monaten und die Skandale müßten doch auch sie
hellhöhrig werden lassen?
Einen Polizisten vor ein Gericht zu bringen ist vieleicht nicht so schwer, ihn für sein
Fehlverhalten gerecht zu bestrafen dagegen schon.
Was wäre denn gewesen wenn die Frau ihn verlassen hätte?
Was bekommt denn eine geschiedene mit zwei Kinder Unterhalt?
Das treibt die meisten um sich selbst richten mit der Dienstpistole, oder macht es
die Gesellschaft?
Jeder Polizist hat einmal jährlich einen Psychotest zu machen genau wie die Taxi-
fahrer und Piloten, einen Polizisten werden Menschen anvertraut, weil er das Gesetz
vertritt und nicht Richter ist.
Reden sie die Machenschaften und Kumpanei in der Polizei nicht schön, versuchen
sie sich mit den Problem zu beschäftigen!
Wer überwacht die Polizei und ihre Dienstzimmer und Vorgesetzten?

JonasJonasam 28.01.09via Abendzeitung


Zitat: – und ließ ihre einstige Liebe auf der kalten Erde zurück.

Vorher bei Zeitung mit den großen Buchstaben gearbeitet??

U.T.U.T.am 28.01.09via Abendzeitung


In jeder Berufsgruppe gibt es solche Probleme, aber auf die Polizei wird immer gleich geschossen. Nicht jeder gibt alles von sich Preis, damit man gleich Einschreiten kann. Man sieht ja, wie oft so was vorkommt. Egal was in dieser Ehe schief gelaufen ist, man hätte sich in erster Linie selber helfen sollen. Das Recht zum Töten hat keiner!

BockelbrinkBockelbrinkam 28.01.09via Abendzeitung


@v.Brisant (schade mal wieder, dass sich jemand hinter der Anonymität eines Pseudonyms versteckt)
Wäre dieses schreckliche Ereignis überraschender, wenn der Betroffene nicht bei der Polizei arbeitete? Sie sollten sich die Ereignisse nicht zum Anlass nehmen, einen ganzen Berufsstand in den Dreck zu ziehen.
Ein gutes Verhältnis zu Hunden zu haben (und das hatte Thomas S. fürwahr) ist nicht nur seine Dienstpflicht, sondern es zeugt auch von hoher sozialer Reife insgesamt. Vielmehr sind es diejenigen Menschen, die vergleichsweise intelligenzfrei Plattitüden verbreiten, die diese Verhältnis zu Vierbeinern sogar noch verstärken. Wer solche Menschen erleben muss, versteht die Tiere besser.
Zu guter Letzt rate ich Ihnen dringend zu mehr kritischer Würdigung und Hinterfragen von Zeitungsberichten über Menschen, die Sie nicht kennen - und zu intensiver Arbeit an Ihrer Rechtschreibung.

v. Belehrerv. Belehreram 28.01.09via Abendzeitung


In alle Berufe gibt es Menschn die mit ihren privaten Umfeld und mit den Anforderungen nicht zurecht kommen, dafür haben wir Psychologen.
Es würden weniger auffallen wenn diese rechtzeitig zur Behandlung gehen würden.

v. Brisantv. Brisantam 28.01.09via Abendzeitung


Daß Polizisten ihre Kinder bedrohen und gegen ihre Frauen gewalttätig werden
ist nichts neues und wird von den Kollegen bemerkt aber keiner sagt etwas.
Das Polizisten trinken und von den Kollegen noch gedeckt werden ist auch bekannt,
dringent ist den Innenminister zu raten, daß strenger bei der Polizei durch gegriffen
wird.
Einiges würde sich ändern wenn Dienstkeiter mit ihrer Pension haften würden,
wenn sie Trunkenheit nicht melden!
Warum die Polizei gegenwärtig so ein schlechtes Bild abgeben ligt darin begründet
daß diese zur Gewalt erzogen und motiviert werde!
Keiner hält sich mehr an die Dienstaufsicht und Vorschriften, deßhalb wird es auch
weiterhin zu Straftaten bei der Polizei geben!
Man kann nur hoffen daß bei der Frau die Budative Notwehr in betracht kommt?
Gewaltätig und betrunken, ein abartiges Verhältnis zwischen Mensch und Tier
alles spricht für die Frau.
Daß sie nicht sofort dn Notarzt gerufen hat wird ihr Probleme bereiten, kann sein
daß sie nicht wußte was sie getan hat, dafür spricht das planlose ablegen der Leiche.


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