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FDP steigt auf Umfrage-Hoch - SPD bei 22 Prozent

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FDP steigt auf Umfrage-Hoch - SPD bei 22 Prozent

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Eingestellt von
ex - SPD
am 28.01.09in Politik via volksfreund.de

Die FDP ist nach ihrem starken Abschneiden bei der hessischen Landtagswahl bundesweit auf ein neues Umfrage-Hoch gestiegen. Bundesweit erreichen die Liberalen jetzt 16 Prozent und damit 2 Punkte mehr als in der Vorwoche.

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8 Kommentare

Kommentare zu FDP steigt auf Umfrage-Hoch - SPD bei 22 Prozent

 

EX-SPDEX-SPDam 29.01.09via Trierischer Volksfreund


an KB. : Die Situation ist die, das es nicht "IN" ist die SPD zu beklagen, eher wohl zu bedauern, führen einige Spitzenfunktionäre sich doch schon seit länger Zeit so auf, als seinen Sie darauf aus die eigene Partei zu ruinieren und Herr Beck nacht da absolut keine Ausnahme.

KBKBam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


ertragen müssen??
was passt dir denn nicht?
gibt doch hier nicht soo viel zu beklagen, außer, dass es jetzt IN ist, die SPD zu beklagen.

StefanStefanam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Schade, dass der Parteivorsitzende nicht mehr Beck heißt (den wir jetzt hier wieder ertragen müssen), dann würde die SPD jetzt schon an der 5 Prozent-Hürde scheitern!
Aber mangels Klasse in der CDU können sich dann viele Deutsche vorstellen, Spaß-Guido zu wählen.
Quo vadis, Deutschland??
(Helmut Schmidt for chancellor!)

BollidigerBollidigeram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Gibt's für Parteien auch ne Abwrackprämie?

WILWILam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Der SPD hilft nur noch eine Bestandsgarantie.
Vielleich sollte mann Sie unter Denkmalschutz stellen.

EX-SPDEX-SPDam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


22 Prozent für die SPD = 22 Prozent zuviel!

Peter MüllerPeter Mülleram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Das Gedächtnis der Wähler hält leider keine 4 Jahre, oft nicht mal 4 Monate. Wie immer werden sich die meisten Wähler auch dieses mal wieder von billigen Versprechungen verführen lassen, und vergessen was ihnen während der Amtszeit angetan wurde. Wenn es dann hinterher doch nicht klappt werden es wie immer die anderen schuld sein. Da wird selbst der schlichteste Politiker um Ausreden nicht verlegen sein. Hauptsache man ist an der Macht und die Zugänge zu den begehrten weil lukrativen Nebentätigkeiten stehen offen.

Peer SteinbruecPeer Steinbruecam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Das Argument "Steuersenkung" hat halt schon immer beim Waehler fuer Begeisterung gesorgt. Das war schon bei den bluehenden Landschaften unter Kohl nicht anders.
...


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