Obama als Hoffnungsträger für den Nahen Osten
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Kommentare zu Obama als Hoffnungsträger für den Nahen Osten
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Was Obama macht und Hillary andeutet, ist an sich schon ein Erdrutsch. Jetzt ist die andere Seite am Zuge. Und diese Seite sind in erster Linie die dort regierenden Politiker - auch wenn sie sich wie Feudalherren aufführen, sind sie nun mal die Ansprechpartner. Und dass sie teilweise auf Ölfeldern sitzen, dafür können sie nichts, werden es aber zu ihrem Vorteil zu nutzen wissen - daran ist nichts Verwerfliches. Viel bedeutungsvoller ist für mich, dass sich radikal-islamische Kräfte nicht mehr hinter dem Dämon Bush verstecken können. Ihren Argumentationen und Begründungen ist durch Obama der Boden entzogen - vorläufig jedenfalls.
Dass den Worten Taten folgen müssen, ist evident - nur - hier wird mit Arabern verhandelt - das braucht Zeit - hinzukommt, dass man die Bushjahre nicht wegwischen kann mit: tun wir mal so, als wäre nichts geschehen. Araber sind ähnlich "erinnerungsfähig" wie ihre ungeliebten jüdischen Nachbarn - siehe Deutschland - und sie sind noch nachtragender.
Eines ist noch von eminenter Bedeutung: Obama kann das nicht alleine schaffen. Er braucht die Hilfe u.a. von Europa! Also von den Damen und Herren, die, wie zetti richtig sagt, im Moment dumm aus der Wäsche schauen. Ohne Europa kann er keinen Erfolg haben oder aber Europa versinkt in "splendid isolation". Ich hoffe, dass es die Politiker erkennen - dann ist sogar ein Frieden möglich!
Obama gibt mir immer wieder Anlass mich zu wiederholen und ich tue das gern :
Wer das Unmögliche nicht versucht,
wird auch das Mögliche nicht erreichen.
Wenn er auch nur die Grundlage für Friedensverhandlungen schafft, hat er schon viel erreicht. Obama ist ein Macher, ein Power Man und er hat die Gabe alle mitzureißen ! Bei der fast weltweiten Zustimmung haben es
Nein -Sager immer schwerer, ihr Nein ihren Anhängern zu vermitteln.
frieden im nahen osten = bankrotterklärung für die waffenindustrie in amiland.
obama hatt ein tempo an den tag gelegt
da schauen selbst alte politiker nur dumm aus der wäsche
ob er alles umsetzen kann werden wir sehen
er bemüht sich auf jedenfall erstmal einige krisen in der welt etwas zu entschärfen
wollen wir hoffen das es gelingt
die welt braucht wieder ruhe und besonnenheit
und gespräche
man kann nicht alles mit krieg lösen
ich glaube das er viel bewegen wird
ob alles auch so sein wird wie alle es erwarten
werden wir sehen, es wird sehr schwer für ihn das steht fest
denn die welt braucht keinen neuen busch
Da wird der "Hoffnungsträger" lange und schwer zu tragen haben.
..kann dir nur zustimmen bei deiner sachlichen Meinung.
Ich glaube kaum, dass Obama seine Amtszeit mit einem Friedensschluss und einer Zweistaatenlösung beenden wird, aber vielleicht kann er zumindest die Grundlage für neue Gespräche schaffen, die zu diesem ZIel führen.
Wobei auch erstmal die Palästinenser wieder zueinander finden müssten und sich nicht auch noch gegenseitig abmurksen. (siehe Fatah vs. Hamas und diverse kriminelle Gruppen, die in den Autonomiegebieten herrschen und die Bervölkerung genau so drangsalieren und gefähren wie israelische Angriffe.)
na ja der krieg im nahen osten wird nicht besser dadurch
das wäre zu schön für die amis
da kann ich dir nur zustimmen, tokioh.. trotz seines positiven Auftritts sollte man mit einem Fazit warten.. erstmal muss er etwas erreichen und auch länger im Amt sein als es zur Zeit der Fall ist.. :)
Ich kann mich da nur wiederholen. Demokraten sind auch nur die besseren Republikaner. Man sollte jedenfalls den Tag nicht vor dem Abend loben...