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Dorfladen steht auf der Kippe

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Dorfladen steht auf der Kippe

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Eingestellt von
Franz
am 28.01.09in Politik via volksfreund.de

Der vom Bürgerserive GmbH Trier betriebene Lebensmittel-Laden in Trierweiler-Sirzenich schreibt rote Zahlen. Der Betreiber hat jetzt in einem Schreiben die Gemeinde um Hilfe gegeben.

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7 Kommentare

Kommentare zu Dorfladen steht auf der Kippe

 

RictiovarusRictiovarusam 05.02.09via Trierischer Volksfreund


Die haben dort gar keinen Laden verdient, könnte ja jamand was verdienen, das stößt vielen sauer auf der Nachbar verdient Geld mit seinem! Warten wir doch bis die alle dort Krüppel und alt sind dann kommen die alle zu sich.

FranzFranzam 29.01.09via Trierischer Volksfreund


Hallo Michael, ich wollte mich mit meinem Kommentar nur über die Ausdrucksweise des TV lustig machen. Es müßte heißen: "Die Zukunft des Dorfladens steht auf der Kippe" und nicht "der Dorfladen steht auf der Kippe". Mir fällt auf, dass die Ausdrucksweise im TV immer mehr der Bildzeitung ähnelt.

MichaelMichaelam 29.01.09via Trierischer Volksfreund


Hallo Franz,
kennst Du dich überhaupt in Sirzenich aus. Der Dorfladen ist fast in der Dorfmitte.

KoblenzerKoblenzeram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Genau da liegt unter Umständen der Hund begraben... wie die Gewinnstrukturen des Bürgerservice sind, kann die (zumindest die) Öffentlichkeit nicht sagen. Ob der Bürgerservice mittlerweile so gesund ist, dass quersubventioniert werden kann, ist auch völlig unklar. Und immerhin: der Bürgerservice gehört zu 49% der Stadt Trier. Sollte man da nicht in gewissen Grenzen für Transparenz in der Öffentlichkeit sorgen?

TINATINAam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Ich finde die Gemeinde sollte keinen Cent zahlen der Bügerservice ist ja eine GmbH dann sollen diese aus Ihren Gewinnen quersubventionieren!

Schließlich macht der Bürgerservice als Kapitalgesellschaft Gewinne aus Stormerzeugung !!

KoblenzerKoblenzeram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Ich bin mir leider - nach dem Debakel Stadtladen - nicht sicher, ob der Bürgerservice überhaupt in der Lage ist, einen solchen Laden annähernd wirtschaftlich (in diesem Falle kostendeckend) zu betreiben. Der Ruf nach der Gemeinde erscheint mir jedenfalls zu kurz gegriffen. Die Gemeinde sollte sich genauestens erläutern lassen, was der Betreiber seinerseits tun will und wird, um kostendeckend zu arbeiten. Ansonsten sollten alle Beteiligten besser ganz die Finger davon lassen.

FranzFranzam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Kein Wunder, dass der Laden nicht angenommen wird wenn er auf der Kippe steht. Vielleicht sollte er mehr in die Ortsmitte.


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