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Jeder 2. für Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen

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Jeder 2. für Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen

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westerw
am 28.01.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Jeder zweite Deutsche befürwortet die Aufnahme von unschuldigen Gefangenen aus dem umstrittenen US-Lager Guantánamo in der Bundesrepublik. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage für das Magazin «Stern» sind 49 Prozent dafür, 44 Prozent lehnen eine Aufnahme ab.

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5 Kommentare

Kommentare zu Jeder 2. für Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen

 

Umfragen-LügeUmfragen-Lügeam 28.01.09via Saarbrücker Zeitung


Umfragen kann man sich drehen wie man will, besonders N24 ist keine seröse Quelle !

Nein zu ISLAMISTEN-IMPORT !

HennesjeHennesjeam 28.01.09via Saarbrücker Zeitung


Warum gibt es eigentlich so viel Aufregung. Wenn die Sache Reif ist dann kann man doch die Brüder aus Guantanamo nach den Prozenten der Umfragen den Parteien zuteilen. Wenn von den Parteibonzen jeder ein paar von den Burschen mit nach Hause nimmt ist doch das Problem gelöst. Frau Kühnast nimmt bestimmt 5 Stück.

HennesjeHennesjeam 28.01.09via Saarbrücker Zeitung


Warum gibt es eigentlich so viel Aufregung. Wenn die Sache Reif ist dann kann man doch die Brüder aus Guantanamo nach den Prozenten der Umfragen den Parteien zuteilen. Wenn von den Parteibonzen jeder ein paar von den Burschen mit nach Hause nimmt ist doch das Problem gelöst. Frau Kühnast nimmt bestimmt 5 Stück.

JakobJakobam 28.01.09via Saarbrücker Zeitung


Es kann joo nur jeder dredde defiir senn, denn mei Fraa unn ich sinn degäje.

westerwälderwesterwälderam 28.01.09via Saarbrücker Zeitung


Ich finde es schon lustig, wie sich einige Politiker bei diesem Thema profilieren wollen. Es liegt bislang weder eine Anfrage der Amerikaner vor, noch die Äußerung eines Häftlings, dass er in Deutschland Asyl haben wolle.Frau Kühnast von den Grünen versteigt sich gar zu der Bermerkung, Amerika Dank abstatten zu wollen für die Hilfe im Deutschland der Nachkriegszeit, ganz neue Töne bei den Grünen.
Zunächst wäre zu klären, ob denn diese Leute überhaupt Verfolgungen in Ihren Heimatländern zu erwarten hätten und ob sie überhaupt nach Deutschland, dessen Sprache und Kultur sie weder kennen noch verstehen, wollen. Wenn das so ist, sollten Sie selbstverständlich als Asylbewerber aufgenommen werden.
Dieselben Politiker, die sich jetzt als Menschenrechtler profilieren,
Im übrigen habe ich noch kein Hilfsangebot dieser Politiker für das Flüchtlingsdrama in Lampedusa gehört. Dort lässt man die Ärmsten der Armen aus Afrika verkommen und zurückverfrachten, ohne Hilfen anzubieten.
Auch den italienischen Staat lässt man mit diesem Problem allein. Herzlichen Glückwunsch ihr tollen Politiker.


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