Bürgermeister schießt zurück: Armin König kontra Jäger
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Hier irrt der "Observer" wissentlich oder unwissentlich kann ich nicht beurteilen. Nur wenn ich Leuten Verarsche vorwerfe sollte ich mich besser informieren. Selbstverständlich gibt es Revolver mit manueller Sicherung, nicht viele aber es gibt sie. Die Sicherung befindet sich meist hinter dem Hahn oder an der linken Rahmenseite. Dabei blockiert die Sicherung die Bewegung von Abzug und Hahn. Wenn Ihre Schießkünste so gut sind wie Ihre Kommentare sollten Sie sich ein neues Hobby zulegen, denn das wäre dann wirklich Tierquälerei.
"...Auf den anderen Unsinn gehe ich jetzt nicht mehr ein..."
--> warum nicht? es sind ihre aussagen, die ich zitiert habe und sachlich kommentiert bzw. befragt habe.
"...Eure von Haß und Neid zerfressenen und durch keinerlei Fachkenntnisse getrübten Vorwürfe sind durchaus auch erheiternd..."
--> wieder mal eine beleidigung, aber so kennen wir sie mittlerweile. das scheint zu ihrer persönlichkeit dazugehören und dann will ich das auch so respektieren. aber ich verstehe sie nicht, warum sie dann nicht mit ihrem "fachwissen" glänzen und hier sachliche beiträge beisteuern? abgesehen davon vertrete ich hier meine meinung. warum sie dann mit dem begriff "eure" wieder alles pauschalisieren wollen, bleibt mir weiter ein rätsel.
Zitat: "--> und wo steht, dass hierzu der gebrauch von schusswaffen, erlaubt ist?"
--> darauf haben sie leider immer noch keine antwort gegeben.
"...Es fehlt einfach eine rechtswissenschaftliche Ausbildung in Ihrem Fall..."
--> woher wollen sie wissen, welche ausbildung ich habe? es ist mir schon klar, dass auch eine schusswaffe im falle der notwehr erlaubt sein kann. ABER deswegen trage ich und die meisten bürger in deutschland/ europa keine waffen mit sich herum. und das ist es, was ich bei ihren aussagen nicht verstehe bzw. kritisiere! daher auch der vergleich mit texas/ usa. und nur auf verdacht mit einer waffe herumzulaufen nach dem motto "es könnte sein, dass irgend ein feindlicher gegner plötzlich auftaucht und mich mit einer schusswaffe bedroht" ist glaube ich auch nicht legal. und hierzu braucht man keine juristische ausbildung.
"...Und wenn Sie in der Verteidigung eines gegenwärtigen Angriffes gegen Ihr Leben oder Ihre Gesundheit auf eine Schußwaffe verzichten wollen, so steht Ihnen das frei..."
--> ich bin leider nicht im besitz einer waffe, von daher kann ich dies gar nicht tun, es sei denn ich würde mir eine illegal zulegen:-). abgesehen davon gehe ich nicht aus, dass ich plötzlich von einem geistigverwirrten menschen mit einer schusswaffe bedroht werde. ich würde dann eher versuchen das ganze diplomatisch zu regeln. eine ausnahmesituation wäre vermutlich alles was mit krieg zu tun hat. aber der krieg ist bei uns schon lange vorbei.
"...Tun dürften Sie und ich das aber dann..."
--> für die notwehr ja, aber wie rechtfertigen sie anschließend den besitz und das mitführen einer illegalen schusswaffe, wenn keine berechtigung vorliegt?
Wußte auch gar nicht, daß es moderne Revolver mit Sicherungen gibt.
Wickeln Sie sich doch bitte vorher noch einen Ring Lyoner um den Hals, damit dann wenigstens noch der Hund mit Ihnen spielt.
Vielleicht der Hahn?
Gespannt oder nicht?
Lieber macht er das, als ihn in den Wald an einer Kirrung zu verstecken.
Jetzt verlinken sich die Herren Jagdgegner auch noch gegenseitig auf ihre Seiten mit den abstrusen Behauptungen. Wird immer schöner hier. Wußte auch gar nicht, daß es moderne Revolver mit Sicherungen gibt. Selbst die alten Colt-Revolver im 19. Jhdt. hatten keine.......Aber immer schön die Leute verarschen. Jägerinnen und Jäger halten sich genau wie alle anderen Bürger mehrheitlich an Gesetze, bei Ihnen darf das zwischenzeitlich bewzeifelt werden, sie bedrohen auch niemanden, auch nicht durch die Manteltasche. Machen Sie weiter so, Herr Blank, schon jetzt glaubt Ihnen niemand mehr, Sie demontieren und diskreditieren sich hier immer mehr und ich sehe mit Genugtuung dem Tag entgegen, an dem all Ihre Postings hier wegen Peinlichkeit oder Absturz des ideologischen Weltbildes der Redaktion gelöscht werden. Wickeln Sie sich doch bitte vorher noch einen Ring Lyoner um den Hals, damit dann wenigstens noch der Hund mit Ihnen spielt.
Zitat:"Wenn ich abends durch den Wald gehe, habe ich jedenfalls mehr Angst abgenallt zu werden"
Dachte ich mir doch.....Sowas nennt man übrigens Psychose, also ab zum Facharzt.
Beutegreifer werden genau wie Rehe oder Sauen unter anderem im Rahmen des Nachhaltigkeitsgrundsatzes und aus Gründen der Seuchenprävention geschossen, nicht als Konkurrent, wobei die Motivation ohnehin egal ist, auf das vom Gesetzgeber gewollte Ergebnis kommt es an. Das Recht, das Wild nach den geltenden Gesetzen zu nutzen, steht nur demjenigen zu, der das Jagdausübungsrecht hat, niemandem sonst. Das bedeutet aber nicht, daß er das Eigentum schon vorher daran hat. Wild bleibt so lange herrenlos, und das aus gutem Grund - die Anführung der Gründe würde Sie geistig sicherlich überfordern, tut aber auch nichts zur Sache - bis der Jagdausübungsberechtigte durch Aneignung Eigentum begründet. Jeder andere kann kein Eigentum an Wild begründen, er würde durch Zueignung zum Wilderer. Und da man kein Eigentum begründen MUSS, schon gar nicht an Tieren, die von ANDEREN mit dem Tatwerkzeug AUTO getötet werden, es sind Millionen, ist man auch nicht verpflichtet, überfahrenes Wild zu beseitigen. Verpflichtet ist der Grundeigentümer, Sie sagen ja immer so schön, daß Eigentum verpflichtet, hier ist so ein Fall, und denkbar wäre auch die Beseitigungsverpflichtung durch den Verursacher, soweit dieser bekannt ist, also den pseudohobbytierschützenden jagdgegnerischen Raser. Die Bescheinigung bekommen Sie übrigens von der Polizei, wenn Sie nüchtern sind, sonst sind wir Jäger ja immer gut genug dafür, und da brauchen Sie auch nichts zu zahlen, die kommen für lau aus ihren Büros zu Ihnen, wenn Sie reinen Gewissens sind, wir verlangen für Benzin u. sonstiges 30 Euro, die Ihre Versicherung Ihnen zurück erstattet.
Hallo " Köllertaler"
Ich habe hier was für Sie:
(Es fällt auf, wie sich der "Observer" damit auszukennnen scheint)
Zitat:
Den Angaben aus Insiderkreisen zufolge nützen manche Jäger diese Rechtslage zur Bedrohung der ihnen im Wald begegnenden Mitmenschen, mittels Schusswaffe. Aus Angst oder Vorsicht hat demnach mancher Jäger bei einer Begegnung die Hand in der Jackentasche und zielt unauffällig aus der Jacke mit dem Fangschuss-Revolver auf den Körper seines Gegenüber. Ohne Zeugen ist es für ihn auch einfach, eine solche Situation jederzeit abzustreiten oder als Notwehr darzustellen.
Wie brisant die jeweilige Bedrohung für Betroffene bei einer Begegnung mit einem Jäger letztlich wirklich ist, wird für den Bedrohten nicht ersichtlich, da er ja nicht erkennen kann, ob der Revolver noch gesichert oder bereits schon entsichert und die Situation nur noch vom nervösen Finger des Jägers abhängig ist.
Quelle:
LINK
So, muß weg, der "Ober-Observer", lach
Der liebe Mais.
Er bringt den Bauern den höchsten Ertrag (Biogas) und die höchsten Schadensersatzsummen wenn Ernte durch Sauen beschädigt wird. Es werden auch nur Sorten angebaut die optimiert sind. Ein Teufelskreislauf. Es entstehen Monokulturen der Böden und die Schweine haben das Kraftfutter schlechthin.
Diesen Mais nimmt man daher auch gerne zu den Kirrungen. Wer hat also Schuld? Die Wildschweine wohl kaum, die nutzen von jeher nur das was ihnen geboten wird. Die Bauern machen die Böden kaputt und die Jäger bejagen die Wildschweine die sich unter anderem durch die Bauern beschleunigt vermehren.
Dazu noch der Jagddruck im Wald der sie in die Felder treibt.
Dazu ein paar Links:
LINK
LINK
Beim nachfolgenen Link geht es um Qualifizierungen von Weizen. Nicht uninteressant. Gibt es doch für Qualitätsweizen A9 auch hohe Entschädigungen. Ist interessant das man Weizen danach bewertet wie gut man Brot backen kann aber nicht danach was am gesündesten ist.
LINK
Wenn dann noch Genmais verwendet wird ohne Langzeitstudien zu möglichen Auswirkungen, kriegen wie vielleicht mal richtige Monstersauen. :-)
Vielleicht ist die Spezies Jäger das Ergebnis unkontrollierter Genversuche :-)
Wie manche Hunde durch Züchtungen eine geringere Reizschwelle haben.
weiter .....
Zitat von "Observer" 9x19 oder wie auch immer:
Und wenn Sie wüßten, was man Hausschweinen so alles zu fressen gibt, dann würden Sie freiwillig Wild essen. Daran ist noch keiner gestorben.
Da werden aber keine Tonnenweise Blei in die Gewässer und Umwelt geballert. Man schadet nicht den Greifvögeln und euren Feinen (Beutegreifern).
Auch werden dafür keine Haustiere getötet.
Auch wird das ständig überwacht, was in Zuchtbetrieben gefüttert wird, daher kommt ja auch des öfteren mal was ans Licht.
Was ihr im Wald versteckt/füttert, sieht und kontrolliert doch keiner.
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Zitat von "Observer" 9x19 oder wie auch immer:
niemand nimmt das Werkzeug Waffe in die Hand, um Menschen damit zu töten, höchstens Soldaten, aber kein Jäger.
Soll ich mal paar Fälle auflisten ?
Soll ich :-)))
Wenn ich Ihre Kommentare lese, sollten alle Soldaten künftig am besten nur noch mit einem PKW in den Krieg ziehen, können den Feind ja überfahren.
Wissen Sie was:
DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich sehe das alles jetzt etwas anders, Sie können nichts dafür.
Das sehe ich jetzt ein, ENTSCHULDIGUNG !
Immer wenn ich in Zukunft etwa negatives von Jägern gegenüber der Natur sehe, denke ich an Sie.
Klasse, jetzt weiß ich auch warum es so lange dauerte, bis Sie mal VERSUCHTEN Sachlich zu werden.
In diesem Sinne, Ihr "Ober-Observer" ;-)
Bin gerade erst heim gekommen und muß gleich wieder weg.
Daher nur ganz kurz:
Zitat von "Observer" 9x19 oder wie auch immer:
"Da paßt nur was nicht in Ihr Weltbild... Es kommt nicht auf die Motivation an, sondern auf das Ergebnis. Sozialpsychologie..........Und da steht am Ende als Ergebnis 5000 Verkehrstote und mehr"
Schwache Psychoanalyse , Herr Doktor :-)
Diese 5000 müssen sie aber erst mal durch zig Millionen Bundesbürger teilen ?
Auch ausländische Verkehrsteilnehmer bauen hier Unfälle.
Also bitte wieder paar Millionen hinzu.
Dann ist dies ein Mittel (Autos/LKW) das mittlerweile für die Weltwirtschaft unverzichtbar ist.
Das wollen sie mit einer Minderheit von 0,3 bis 0,4% die ein brutales Hobby ausübt vergleichen ?
Am besten Sie legen sich selbst mal auf die Couch.
Wenn sie soooo gegen Autos und rein auf Jagd sind, ziehen Sie am besten nach Alaska ins Gebirge.
Da können Sie sich selbst ernähren und werden nicht überfahren.
Diese bösen, bösen Autos.
Wenn ich abends durch den Wald gehe, habe ich jedenfalls mehr Angst abgenallt zu werden, als vom Dauch helfen, lach.
Ps.:
Bei Autofahrern gibt es Kontrollen, Punkte und Führerscheinentzug u.s.w.
Ich verweise mal auf diesen Artikel:
Verfilzung der Jägerschaft mit Politik und Behörden
LINK
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Zitat von "Observer" 9x19 oder wie auch immer:
"Und die Tötung von Tieren ist nicht nur legal, auch in Schlachthöfen, sie ist auch legitim und ist hinsichtlich der Jagd ein Recht des Grundeigentümers auf Nutzung des vorhandenen Wildbestandes im Rahmen des Nachhaltigkeitsgrundsatzes."
Wenn das wild im Wald Ihr/Euer Eigentum ist, warum wollt ihr euch dann nicht mehr um Unfallwild kümmern ?
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Zitat:"welche rolle nimmt eigentlich ein förster in diesem zusammenhang ein? wer legt denn fest, wieviel wild geschossen werden darf usw.?"
Ein Förster ist ein Waldbauer in erster Linie und erst in zweiter Linie auch ein Jäger im Nebenamt, das von vielen nur noch widerwillig weil in deren Freizeit oder gar nicht mehr wahrgenommen wird. Für Schwarzwild und Niederwild außer Rehwild werden keine Abschußpläne erstellt, für Rehwild, Rotwild, Damwild etc. werden Abschußpläne aufgrund von Wildzählungen oder -schätzungen, manchmal auf waldbauliche (Verbiß-)Gutachten gestützt, erstellt und im Benehmen mit den Jagdgenossenschaften von der Unteren Jagdbehörde als Verwaltungsakte festgesetzt, die auch im Rahmen der Ersatzvornahme vollstreckt werden können, wenn sie unter bestimmten Umständen nicht von den Jagdausübungsberechtigten ausgeführt werden. Die Forst kocht da ihr eigenes Süppchen und macht im wesentlichen, was sie will. Sie übt ihr Jagdausübungsrecht in der Regel in Eigenjagdbezirken aus, also Jagdbezirken, die im Eigentum einer Person oder Personengemeinschaft, meist Staat oder seltener Privateigentümer, stehen. Im ersteren Fall in der Regel durch Beamte, im zweiten Fall z.B. bei der Familie von Boch durch angestellte Berufsjäger, Jagdgäste, Familienmitglieder und/oder Förster. Im übrigen gibt es wie bei allen Eigentumsrechten einen Gestaltungsspielraum, der bei mir dazu geführt hat, daß ich seit Jahren keine Hasen mehr schieße. Dort, wo es genügend davon gibt, darf man das dann anders sehen. Jetzt melde ich mich mal hier ab, sonst werde ich unentgeltlicher Alleinunterhalter, und dazu habe ich keine Lust.
Zitat:"welche rolle nimmt eigentlich ein förster in diesem zusammenhang ein? wer legt denn fest, wieviel wild geschossen werden darf usw.?"
Ein Förster ist ein Waldbauer in erster Linie und erst in zweiter Linie auch ein Jäger im Nebenamt, das von vielen nur noch widerwillig weil in deren Freizeit oder gar nicht mehr wahrgenommen wird. Für Schwarzwild und Niederwild außer Rehwild werden keine Abschußpläne erstellt, für Rehwild, Rotwild, Damwild etc. werden Abschußpläne aufgrund von Wildzählungen oder -schätzungen, manchmal auf waldbauliche (Verbiß-)Gutachten gestützt, erstellt und im Benehmen mit den Jagdgenossenschaften von der Unteren Jagdbehörde als Verwaltungsakte festgesetzt, die auch im Rahmen der Ersatzvornahme vollstreckt werden können, wenn sie unter bestimmten Umständen nicht von den Jagdausübungsberechtigten ausgeführt werden. Die Forst kocht da ihr eigenes Süppchen und macht im wesentlichen, was sie will. Sie übt ihr Jagdausübungsrecht in der Regel in Eigenjagdbezirken aus, also Jagdbezirken, die im Eigentum einer Person oder Personengemeinschaft, meist Staat oder seltener Privateigentümer, stehen. Im ersteren Fall in der Regel durch Beamte, im zweiten Fall z.B. bei der Familie von Boch durch angestellte Berufsjäger, Jagdgäste, Familienmitglieder und/oder Förster. Im übrigen gibt es wie bei allen Eigentumsrechten einen Gestaltungsspielraum, der bei mir dazu geführt hat, daß ich seit Jahren keine Hasen mehr schieße. Dort, wo es genügend davon gibt, darf man das dann anders sehen. Jetzt melde ich mich mal hier ab, sonst werde ich unentgeltlicher Alleinunterhalter, und dazu habe ich keine Lust.
Zitat: "--> und wo steht, dass hierzu der gebrauch von schusswaffen, erlaubt ist?"
Ich sagte doch, daß Sie es nicht verstehen, und es liegt nicht mal am wollen, sondern am können. Es fehlt einfach eine rechtswissenschaftliche Ausbildung in Ihrem Fall. Im Wörtchen "erforderlich" steht alles drin, was der Jurist braucht. Und wenn Sie in der Verteidigung eines gegenwärtigen Angriffes gegen Ihr Leben oder Ihre Gesundheit auf eine Schußwaffe verzichten wollen, so steht Ihnen das frei, ich würde Ihnen vermutlich dann nicht mal mit meiner helfen. Tun dürften Sie und ich das aber dann.
Auf den anderen Unsinn gehe ich jetzt nicht mehr ein, es wurde alles erforderliche zum Thema gesagt. Und für mich wars das dann, ich werfe hier nicht permanent Perlen vor die Säue, die diese nicht mal erkennen, dazu ist mir meine Zeit zu schade. Macht erstmal alleine weiter hier, die Leser werden es zu schätzen wissen (oder eher nicht), Eure von Haß und Neid zerfressenen und durch keinerlei Fachkenntnisse getrübten Vorwürfe sind durchaus auch erheiternd.
"...Grds.niemand nimmt das Werkzeug Waffe in die Hand, um Menschen damit zu töten, höchstens Soldaten, aber kein Jäger..."
--> das kam weiter unten leider völlig anders rüber.
"...Und die Tötung von Tieren ist nicht nur legal, auch in Schlachthöfen, sie ist auch legitim und ist hinsichtlich der Jagd ein Recht des Grundeigentümers auf Nutzung des vorhandenen Wildbestandes im Rahmen des Nachhaltigkeitsgrundsatzes..."
--> das ist soweit ja ok, allerdings drehen sich die diskussionen hier darum, dass anscheinend nicht korrekt gejagd wird usw. ungeachtet dessen, gibt es verständlicherweise unterschiedliche auffassungen zum thema jagdnotwendigkeit.
"...Im übrigen ist dort Waffenausbildung viel intensiver weil komprimiert..."
--> das scheint dann ja wichtiger zu sein, als wissen über die natur und das wild zu vermitteln.
"...Und wenn Sie wüßten, was man Hausschweinen so alles zu fressen gibt, dann würden Sie freiwillig Wild essen..."
--> ich denke, eine diskussion in sachen ernährung würde jetzt sehr vom thema abweichen. mit ihrer aussage zu den hausschweinen könnten sie recht haben, allerdings sollte man auch hier nichts pauschalisieren. so wollen sie es doch auch für die jägerschaft, oder:-)?
"...Daran ist noch keiner gestorben..."
--> das denke ich, kann man auch nicht pauschal sagen.
ich habe noch eine grundsätzliche frage zu der ganzen thematik:
welche rolle nimmt eigentlich ein förster in diesem zusammenhang ein? wer legt denn fest, wieviel wild geschossen werden darf usw.?
ich denke durch beiträge zu solchen fragen kann sich die neutrale leserschaft ein besseres bild von der ganzen thematik verschaffen und auch die veröffentlichungen von herrn blank und co. besser beurteilen.
es darf nämlich nicht davon ausgegangen werden, dass hier nur "fachleu
"...Dummschwätzer..." (1. beleidigung)
--> hier sind wir wieder beim thema beleidigungen. weiter unten behaupten sie, dass die jäger hier nicht beleidigend auffallen. welche meinung vertreten sie denn nun? die der jäger, oder die der "gegner" oder eine eigene meinung oder haben sie gar keine meinung?
abgesehen davon werde ich mich auf das niveau von kommentatoren wie ihnen "...mit weitaus überwiegend unterirdischem Bildungsniveau..." nicht einlassen.
"...Unter Notwehr als rechtmäßiger Verteidigung versteht man unter Rechtswissenschaftlern die erforderliche Abwehr eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffes gegen geschützte Rechtsgüter wie z.B. Leib, Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz von sich selber oder einem anderen (Nothilfe)..."
--> und wo steht, dass hierzu der gebrauch von schusswaffen, erlaubt ist?
"...aber sowas werden Sie ohnehin nicht verstehen (wollen)..." (2. beleidigung)
--> keine angst, ich verstehe ihre aussage schon. allerdings verstehe ich nicht, wie sie den gebrauch einer schusswaffe damit rechtfertigen wollen? nach ihrer aussage "...Sie dienen dem Angriff, aber auch der rechtmäßigen Verteidigung von sich selbst ..." kann ich leider immer noch keinen zusammenhang mit notwehr erkennen. wenn wollen sie denn damit angreifen? und gegen wen wollen sie sich verteidigen? wir leben hier in deutschland und nicht in texas/ usa.
"...das paßt ja gar nicht in Ihr Weltbild..." (3. beleidigung)
--> sie kennen mein weltbild nicht.
Zitat:"Nein, Autos sind keine Tötungswaffen, die wurden zur Fortbewegung gebaut.
Auch setzt man sich nicht jedes mal in dieses, mit der Absicht ein Leben auszulöschen.
Auch bekommt man einen Führerschein nicht in 2 Wochen, was beim Jadschein der Fall ist.
Das eine dient der Fortbewegung und das andere zum Töten.
Da passt doch was nicht."
Da paßt nur was nicht in Ihrem Weltbild... Es kommt nicht auf die Motivation an, sondern auf das Ergebnis. Sozialpsychologie..........Und da steht am Ende als Ergebnis 5000 Verkehrstote und mehr. Grds.niemand nimmt das Werkzeug Waffe in die Hand, um Menschen damit zu töten, höchstens Soldaten, aber kein Jäger. Und die Tötung von Tieren ist nicht nur legal, auch in Schlachthöfen, sie ist auch legitim und ist hinsichtlich der Jagd ein Recht des Grundeigentümers auf Nutzung des vorhandenen Wildbestandes im Rahmen des Nachhaltigkeitsgrundsatzes. Wenn er es nicht nutzt oder nutzen darf, dann verpachtet er es und verdient Geld damit. Den Jagdschein mag man zwar auch in zwei Wochen bekommen, aber man muß dafür mehr als 120 Stunden machen, soviel wie die sonstigen Jagdkurse in der BRD in 12 Monaten auch machen, es wird keine einzige Stunde verschenkt und die zwei Wochen sind kein Zuckerschlecken. Im übrigen ist dort Waffenausbildung viel intensiver weil komprimiert. Auch wenn bis auf Ausnahmen niemand mit dem Auto töten will, wird das doch tausendfach getan, und nur darauf kommt es an. Es wäre ein Grund, Autos als Tatmittel und Tötungswerkzeuge zu verbieten. Sie kosten tausendfaches Menschenleben im Gegensatz zu Jagdwaffen. Und wenn Sie wüßten, was man Hausschweinen so alles zu fressen gibt, dann würden Sie freiwillig Wild essen. Daran ist noch keiner gestorben.
Zitat: "--> was verstehen sie denn unter einer rechtmäßigen verteidigung von sich selbst? selbstjustiz ist alles andere als legal"
Dummschwätzer. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man auch mal die Tastatur still halten..................Unter Notwehr als rechtmäßiger Verteidigung versteht man unter Rechtswissenschaftlern die erforderliche Abwehr eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffes gegen geschützte Rechtsgüter wie z.B. Leib, Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz von sich selber oder einem anderen (Nothilfe). Das Jagdausübungsrecht ist ein eigentumsgleiches Recht und ist ebenfalls notwehrfähig. Notwehr ist die legitime Verteidigung gegen einen stattfindenden Angriff, sie ist nicht nur im StGB normiert, sondern auch im BGB, und steht im Gegensatz zur Selbstjustiz, bei der nachträglich oder erst viel später eine Straftat begangen würde. Notwehr ist denn auch ein subjektiver Rechtfertigungsgrund, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen für sie vorliegen, wenn Rechtsnormen objektiv verletzt wurden, sie stellt ein Menschenrecht dar, selbst wenn sie nicht gesetzlich normiert wäre, aber sowas werden Sie ohnehin nicht verstehen (wollen), das paßt ja gar nicht in Ihr Weltbild. Der BGH hat in ständiger Rechtsprechung dazu immer wieder festgestellt, daß das Recht dem Unrecht nicht zu weichen braucht.
Nein, Autos sind keine Tötungswaffen, die wurden zur Fortbewegung gebaut.
Auch setzt man sich nicht jedes mal in dieses, mit der Absicht ein Leben auszulöschen.
Auch bekommt man einen Führerschein nicht in 2 Wochen, was beim Jadschein der Fall ist.
Das eine dient der Fortbewegung und das andere zum Töten.
Da passt doch was nicht.
Schusswaffen retten eventuell Leben, ja, bei der Polizei z.B, aber sicher nicht in Jägerhänden.
Die bringen meist nur Tod, Schmerz und Leid.
Daher auch kein vergleich zum Sportschützen.
Der darf die Waffen übrigens nur von zu Hause zum Schießstand und dann auch nur auf dem kürzesten Weg transportieren.
Auch schießt dieser in einer Schießanlage bei guter Sicht, wo sich GARANTIERT keine Menschen befinden.
Was mit einem dämmernden oder nieseligen Wald mit Waldbesuchern und Haustieren nicht zu vergleichen ist.
"verhelfen zu gesundem hochwertigem Wildpret:"
Ja genau :-))))
Wenn ich den Sch... sehe, den das Wild zum Teil hingeworfen bekommt, würde mir der Appetit vergehen.
Frage mich ab und an, wie manche Jäger die eigenen mit dem Müll gefütterten und anschließend getöteten Tiere essen können. Weiß nicht ob es stimmt, aber ich hörte mal, das die Blei und Cadmiumwerte nicht so auf die leichte Schulter zu nehmen seien.
Vor allem wenn noch mit Blei gejagd wird.
Selbst Heimtierfutter (Glaube Katzenfutter war das) fanden wir schon in Kirrkästen.
"...Wer hier beleidigt, insbesondere durch pauschale Anwürfe und geifernde Unterstellungen, ist offensichtlich, die Jäger sind es jedenfalls nicht, von denen schreibt wohl keiner mehr..."
--> also hier sollten sie sich die beiträge mal nochmal genauer durchlesen und ihre aussage überdenken.
"...Und wie man Bilder fälscht, selber welche "herstellt" oder die Unterschriften dazu, braucht man wohl seit Göbbels hoffentlich niemandem mehr zu erklären..."
--> allein die tatsache, dass hier der name göbbels auftaucht ist mehr als ärmlich. ich glaube an die echtheit der bilder, da ich slebst auch im besitz einiger beweisfotos bin. richtigstellungen bzw. eine aufklärung von seiten der "jäger " ist leider immer noch nicht erfolgt. diese wird es vermutlich auch nicht geben.
"...Für mich stehen die in der Nähe von Sekten..."
--> mit verlaub glaube ich nach dieser aussage nicht, dass sie wissen was eine sekte ist.
"...Nachgewiesenermaßen sind diese Pseudo-Hobby-Tierschützer und in realiter nichts anderees als neidzerfressene Jagdgegner..."
--> wer hat das nachgewisen? was ist ihrer meinung nach ein pseudo-hobby-tierschützer? auf was sollten die neidisch sein?
"...die immer wieder auf 5000 Euro-Gewehre verweisen, aber selbst oftmals einen 2000 Euro Polo fahren..."
--> ?was wollen sie mit diesem vergleich sagen?
"... im Promillebereich angesiedelt..."
--> ??? jäger trinken bestimmt nix, oder was verstehen sie unter einem promillebereich?
"...Wer meint, sich verteidigen zu müssen, fühlt sich angegriffen..."
--> die einzigsten, die sich hier verteidigen sind die jäger.
"...Und da wären mir wenigstens richtige Gegner lieber als solche Opfer wie die hier mit Zweit-, Dritt- und Viertnicks vertretenen Blanks und ihre Helfershelfer..."
--> was ist denn für sie e
"...Schußwaffen töten nicht nur, sie retten auch Leben, verhelfen zu gesundem hochwertigem Wildpret und sind in den Händen von Millionen von Bürgern in der BRD, nicht nur in denen der Jäger, aber auch in denen von Kriminellen, auch von kriminellen Jagdgegnern. Sie dienen dem Angriff, aber auch der rechtmäßigen Verteidigung von sich selbst oder Dritten, dem Sport, dem Spiel ..."
--> was verstehen sie denn unter einer rechtmäßigen verteidigung von sich selbst? selbstjustiz ist alles andere als legal. in welcher welt leben sie denn?
--> welches spiel spielt man mit echten waffen? (außen vor lasse ich mal paintball und co.). auch hier stellt sich mir die frage in welcher welt sie leben?!