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Leben im Versteck

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Leben im Versteck

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Ryan Smith
am 28.01.09in Politik via volksfreund.de

Mit dem Können einer Schauspielerin hat Barbara Ullmann vom Stadttheater Trier rund 70 Zuhörer in der Gedenkstätte KZ Hinzert in einer Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank in ihren Bann gezogen. Zum jährlichen Gedenktag der Befreiung des Lagers Auschwitz am 27. Januar 1945 und für alle Opfer des NS- Regimes kamen 150 Besucher und nahmen an Führungen teil.

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3 Kommentare

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Kommentare zu Leben im Versteck

 

herbert meiningherbert meiningam 01.02.09via Trierischer Volksfreund


Was soll die primitive Bemerkung über die Schauspielerin? Ich denke, man sollte nicht Intention der Vortragenden und Interpretation des Berichterstatters durcheinanderbringen!

zw(eiflerin)zw(eiflerin)am 29.01.09via Trierischer Volksfreund


Ich kann mir auch nicht vorstellen, das eine Schauspielerin das was Anne Frank fühlte an irgend einem Ort wiedergeben kann. "Knisternde Spannung und Dramatik wie in einem Krimi." Die menschliche Entwicklung, Gefühle, die persönliche Situation, alles konnte miterlebt werden, als wäre man dabei gewesen." Wer so was schreibt hat das Buch selber überhaupt nicht gelesen. Keiner hätte den Wunsch gehabt dabei gewesen zu sein. Der Vergleich mit einem Krimi finde ich total geschmacklos. Hoffentlich liest keiner vom Zentralrat der Juden diesen Bericht. Ich glaube die hätten dazu auch noch einiges zu sagen.

Ryan SmithRyan Smitham 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Knisternde Spannung, Dramatik wie in einem Krimi. Schön, dass niemand vor Langeweile mit seinem Handy spielen musste. Schade nur, dass der Thriller so offen endet. Wie geht das Ganze wohl aus? Wird der Mörder am Ende gefasst oder doch nur Arbeitgeberpräsident? Warum nur dieses Morden? Genau wie derzeit im Nahen Osten, wo die Überlebenden ja immer noch nichts gelernt haben aus unseren Lektionen. Genau, haaargenau. Alles gehört. Nichts verstanden. Aber: Spannend war's, so im Halbdunkel der Gedenkstätte, wo's die Originaldias fast nicht mehr gebraucht hätte für die knisternde Krimiatmosphäre.
Nur: Wer infiziert die Zuschauer jetzt noch mit Typhus, und wer schlägt der Ullmann die Brille aus der Fresse?


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