Nato-Oberbefehlshaber erteilt rechtswidrigen Tötungsbefehl
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Kommentare zu Nato-Oberbefehlshaber erteilt rechtswidrigen Tötungsbefehl
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tja man kann sich die machthaber in diesem land nicht aussuchen ....
interessant wäre was aus diesem drogenproblem würde nach einer legalisierung
Wenn ich die Meinung von MrSpock lese, schüttelt es mich. Hoffentlich wird dieser User eines Tages nicht selbst mal von derartiger Drecksarbeit berührt. Er sollte mal in Vietnam nachfragen, wie sich Agent Orange auf bloßer Haut auswirkt, oder die Lungenflügel veräzt. Ich habe vor Jahren mal einen Urlauber gesehen, der sich in Zinnowitz mit grauem Phosphor verunreinigt hatte. Er mußte sein Bein in einen Wassereimer stellen und wurde so mit dem Sankra zur OP gefahren. Sein Geheul klang garnicht gut. MrSpock für Ihren Beiträg würde ich -100 Punkte auf der nach unten offenen Richterskala geben.
Ihr Beitrag ist nach meiner Meinung unter aller Sau und zeugt von absolut menschenverachtender Grundhaltung. Ihr eigenes Gesülze ist krimineller Auswurf von übelster Sorte. Werde ab sofort alle Ihre Beiträge für eine Archivierung im "Stürmer" oder ähnlichen Machwerken empfehlen. Ich könnte Sie mir auch mit schwarzer Mütze, Totenkopf und silbernen Kragenspiegeln vorstellen.
"Wasch mich - aber mach mich nicht nass?" Funktioniert allerdings auch nicht. Wenn hierzulande jemand mit "Gras-Anbau" auf`m Balkon erwischt wird, dürfte rasch Post vom Staatsanwalt ins Haus flattern. Verhökern Dealer ihren Dreck an Kids und Jugendliche, fährt die Staatsmacht (hoffentlich!) schweres Geschütz auf. Wird gar eines unserer Familienmitglieder Drogenopfer - dann könnte schon mal die Tagesparole "Rübe ab" los getreten werden (egal, ob das Zeug ursächlich aus Afghanistan oder Kolumbien kommt), richtig?
Blöderweise verwenden die Clan-Chiefs ihre "Einnahmen" nicht zur Anhebung des (erbärmlich niedrigen) Volkswohlstandes sondern - Bingo! - man deckt sich mit Waffen ein (z.B. aus China und Nordkorea). Privatarmeen kosten Kohle und (auch) Terroristen müssen ab + an ihre Bestände nachrüsten.
So ganz ohne "Drecksarbeit" geht es wohl nicht - fragt sich nur, wer wie viel davon "übernimmt".
Um nicht komplett missverstanden zu werden: Ja, ohne zivile Aufbauarbeit geht es nicht! Aber dann jammern wir auch wieder über die Steuergelder, oder?
So ist es...endlich mal jemand der sich mit dem Völkerrecht auskennt. Unsere Politiker können schon den Beitritt niemals erklärt haben, da wir nicht souverän sind. Schön, dass sich auch mal die "Fachleute" hier zu Wort melden...danke dafür! Was da gemacht wird ist ein klarer Aufruf zum Massenmord und zur Menschenjagt...somit menschenrechtswidrig und nicht durchführbar! In dem Moment, wo auch nur ein deutscher Politiker dazu "Ja" sagt, sind wir defenitiv verloren. Völker- und Menschenrechte gehen allen anderen Rechten voraus, da sich die Gesetze an den Völker- und Menschenrechten anhängen. Somit völlig undenkbar, das auch nur ein Land der nichtexistierenden NATO zum Morden hinreißen lässt. Egal wie man das sieht...das ist Menschenjagt! Verhaften und Felder vernichten? JA! Jagen und Ermorden? NEIN! Wenn das nur ein Deutscher vorgeschlagen hätte...wir wären sofort wieder bei einer anderen Verfolgung, Jagt und Massenermordung, wetten dass?
Ach das ist doch bestimmt eine sogenannte Zeitungsente-eine reine Falschmeldung.Schließlich regiert doch jetzt Messias Obama in Amerika.und der hat doch den Oberbefehl über die Streitkräfte und würde so etwas doch niemals zulassen,oder ? Er wird doch nach einer Woche im Oval Office nicht etwa schon vom Imperator Virus infiziert sein,wie seine Vorgänger ?
Wen interessiert die Haager Landkriegsordnung? Die wird doch in keinem Krieg auf der Welt auch nur am Rande beachtet.
Krieg ohne Tote gibt´s nicht und gerade bei den Afghanen ziehen auch die Taliban keine Uniform an. Wer also ist Zivilist? Jeder oder keiner? Ist aber auch völlig egal. Es sind Feinde.
Leider stimmt es, dass die Köpfe dieser kriminellen Brut von Politikern der ganzen Welt hofiert werden.
Wenn dann aber schon mal ein Militär mit Befehlsgewalt durchgreifen will, muss man ihm die Möglichkeit geben, bevor das Weichei im Weißen Haus alle sinnvollen Weisungen der Vorgängerregierung kippt.
Irgendwo werden sich auch noch ein paar Fässer überlagertes Agent Orange finden, die man großflächig versprühen kann. Man muss nur wollen und das Gesülze von Bedenkenträgern und roter Presse aushalten.
Ich glaube, hier verwischen einige User die Grenzen. Besonders unsere schießwütigen Teilnehmer. Es gibt eine Haager Landkriegsordnung und die besagt, daß bei Kampfhandlungen größtmögliche Rücksicht auf Zivilpersonen genommen werden sollte. Wollt Ihr Bauern und deren Kinder auf den Feldern erschießen, wie es dieser Dreckskerl von NATO-OB befiehlt? Wenn die den Befehl bekommen, alle Felder umzupflügen, machen die das aus reiner Angst. Den Befehl werden sie aber nie bekommen, da der Mohnanbau für die local kings oder Warlords eine hervoragende Einnahmequelle ist. Sollen Tornados jetzt diese Gewinnler aus den Teerunden bei Karsai oder mit deutschen Politikern, die sich gern mit ihnen zeigen, heraus bomben? Vergesst es und lasst das Schießen, wenn ihr nicht die richtigen trefft. Alles andere ist leeres Gerede. Wenn die BauernAlternativen hätten, würden sie auch andere Produkte anbauen.
Oder hatt schon mal jemand etwas von Razzien der BW gegen Mohnfelder gehört? Volle Zustimmung Hr. Campos.
Drogenhändler töten. Und der Bruder des afghanischen Präsidenten wird" in Kreisen mit dem Problem
vertrauter Personen" der Drogenmafia zugerechnet. Auch deutsche Politiker saßen schon mit local
kings "beim Tee" , von denen bekannt ist, daß sie ihr Einfluss aus den Verdiensten mit dem Drogenhandel
sichern.
Es sind doch ausländische Drogenhändler. Unsere Regierung vertritt doch die Interessen aller Nichtdeutschen.
Jeder, der eine Waffe trägt oder was mit Rauschgift zu tun hat, sofort aus Notwehr oder Nothilfe erschießen.
Craddock hat völlig Recht. Dieses Gesindel muss man töten, wo man es trifft.
Wenn europäische Generale den Befehl ihres Oberbefehlshabers verweigern, gehören sie ihres Postens enthoben und in den Knast, bei Verlust ihrer gesamten Altersbezüge.
Typisch deutsche Einstellung. Lieber schmeißen wir hier das Geld für die Jagt auf Kleindealer aus dem Fenster als das Pack da unten auszurotten.
Interessant finde ich nur eine Aussage: Die Weigerung Deutschlands hart gegen die Drogenmafia vorzugehen.
Irgendwie scheint Deutschland demzufolge kein ganz so ernsthaftes Interesse am Kampf gegen Drogenhandel und Drogenmissbrauch zu haben. Dabei sind diese Verbrecher in direkter Linie als erstes mit Schuld am Elend und Tod unzähliger. Wenn ich mir anschaue wie viele Jugendliche und zum Teil Kinder unter 14 bereits in Abhängigkeit geraten und zu was sie bereit sind um das Geld für ihre Suchtmittel zusammen zu bekommen dann stehen die Drogenbosse auf keiner höheren Stufe als Kinderschänder und ähnlicher Abschaum.
Also um ehrlich zu sein, ich hätt kein Problem damit diese Drogenbosse und ihr Geschmeiss das sie umgibt nachhaltig bekämpft zu sehen. Der Typ hat meine volle Sympathie!
Der Typ spinnt, spricht aber einen Punkt an, der wirklich dringend ist - das unterstützen vom Drogenanbau durch die USA und Europa.
Wie kann es sein, dass nichts gegen den Drogenanbau- und Geschäft unternommen wird? Warum muss ich als Steuerzahler Drogenbarone im Namen von Frau Merkel unterstützen???
Ist Heroin auf einmal legal in Deutschland, hab ich etwas nicht mitbekommen? Na ja, dort drüber werden Drogebosse unterstüzt/ in Ruhe gelassen und hierzulande bekämpft man das System wiederrum, wirlich klug, muss man Europa und Amerika lassen.
Mit dieser Haltung stempelt sich der NATO-Oberbefehlshaber zu einem klassischen Kriegsverbrecher ab. Hoffentlich holt ihn Obama bald in die USA, als Wachhabender in Fort Knox für den äußeren Sicherungsring. Ansonsten ist dieser Mann völlig verkalkt, aber ein jahrelang gezüchtetes Produkt seins Landes. Der kann doch nur froh sein, dass sein Bushfreund die Unbestrafbarkeit seiner Kriegsverbrecher im eigenen Land durchgesetzt hat. Und Belgien, wo es möglich war sogar Bus anzuklagen, wurde unter Druck gesetzt, damit es seine Gesetze ändert. Das ist amerikanisierte NATO und seine Vasallen in Europa. Besonders die BRD tanzt doch zu gern nach der Pfeife des amerikanischen Präsidenten (...und wir werden immer an der Seite unserer amarikanischen Freunde stehen, BK AM) und als er sie sexuell belästigte, in dem er sie in die Schultern zwickte, war das für beide wahrscheinlich die Spitzenempfindung eines öffentlichen Orgasmuses. Oder war das möglicherweise nicht ein sexuelle Belästigung?
Nach dem Ende der bipolaren Weltordnung ist die NATO sogar noch gefährlicher geworden
Das wahre Gesicht der NATO enthüllte sich vielen Menschen eigentlich erst nach dem Ende der Ost-West-Blockkonfrontation. Die Ratlosigkeit der Militärs, Rüstungslobbyisten und Sicherheitspolitiker 1989/91 war aber von erstaunlich kurzer Dauer. Nachdem der äußere Feind nicht nur abhanden gekommen war, sondern sich teilweise sogar zu einem Verbündeten wandelte, erfand sich die NATO neu: 40 Jahre lang als militärisches Bollwerk gegen den vermeintlich aggressiven Kommunismus in Gestalt des Warschauer Pakts unter Führung der atomaren Supermacht Sowjetunion waren mit dem Mauerfall 1989 und der Auflösung von UdSSR und Warschauer Vertrag 1991 unwiderruflich zu Ende. An die Stelle militärischer Bedrohung mussten nun – aus einer Art Selbsterhaltungstrieb des Militärs heraus - neue Arten von Bedrohungen und Risiken konstruiert werden, die eine Aufrechterhaltung des militärisch-industriellen Komplexes rechtfertigten.
Auch für das Nachkriegsdeutschland galt zunächst der antifaschistische und antimilitaristische Konsens der Siegermächte, der sich am nachhaltigsten im Potsdamer Abkommen vom August 1945 niederschlug. „Der deutsche Militarismus und Nazismus werden ausgerottet“, heißt es darin und die dafür notwendigen Maßnahmen lauteten:
* Demilitarisierung: „Völlige Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands und die Ausschaltung der gesamten deutschen Industrie, welche für eine Kriegsproduktion benutzt werden kann …“
* Denazifizierung: „Die Nationalsozialistische Partei mit ihren angeschlossenen Gliederungen und Unterorganisationen ist zu vernichten; … jeder nazistischen und militaristischen Betätigung und Propaganda ist vorzubeugen“.
* Dezentralisierung: Das hieß einmal Entflechtung und Entmachtung großkapitalistischer Konzerne und Trusts als auch „Dezentralisation der politischen Struktur“.
* Demokratisierung: „Die lokale Selbstverwaltung wird in ganz Deutschland nach demokratischen Grundsätzen, und zwar durch Wahlausschüsse (Räte), … wiederhergestellt. In ganz Deutschland sind alle demokratischen politischen Parteien zu erlauben und zu fördern mit der Einräumung des Rechtes, Versammlungen einzuberufen und öffentliche Diskussionen durchzuführen.“
Das genügte aber nicht. Die UNO war ja nur der institutionelle Rahmen einer auf Frieden und internationale Sicherheit zielenden Nachkriegsordnung, bezog sich also vorwiegend auf die Beziehungen zwischen den Staaten. Die Verfasstheit der Staaten selbst fiel in deren eigene Zuständigkeit.
Diese grundsätzliche Offenheit gegenüber den gesellschaftspolitischen Grundlagen der Staaten fand indessen keine Anwendung auf die „Feindstaaten“ Japan und Deutschland. Denn es war erkannt worden, dass Militarismus, Faschismus und Krieg vor allem ökonomische Ursachen hatten, die in einem besonders stark auf die Interessen des schwer- und rüstungsindustriellen Großkapitals zugeschnittenen aggressiven Kapitalismus/Imperialismus zu suchen waren. Als Lehren daraus wurde beispielsweise für Japan eine Friedensverfassung erlassen. Japan verzichtet nach Art. 9 auf das Recht jedes anderen Staates auf eigene Streitkräfte und begnügt sich mit der Aufstellung von „Selbstverteidigungskräften“. Dass gegen diesen Artikel später massiv verstoßen wurde und Japan heute über eine der modernsten Armeen der Welt verfügt, ist Ergebnis der Westbindung des Landes und seiner antikommunistischen Grundorientierung.
Vom allgemeinen Gewaltverbot sollte es lediglich zwei eng definierte Ausnahmen geben können: Einmal das individuelle oder kollektive Recht auf (militärische) Verteidigung im Fall eines gegnerischen Angriffs (Art. 51 UN-Charta). Zum anderen kann der UN-Sicherheitsrat militärische Maßnahmen anordnen, wenn durch Handlungen eines oder mehrerer Staaten der Weltfrieden und die internationale Sicherheit bedroht sind (Art. 39) und alle friedlichen Mittel zur Streitbeilegung erschöpft sind (Art. 42).
Die Instanz, die über den Weltfrieden zu wachen hatte, war und ist bis heute der UN-Sicherheitsrat. In ihm spiegelt sich vielleicht am deutlichsten das reale internationale Kräfteverhältnis am Ende des Zweiten Weltkriegs wider: Ganz im Gegensatz zur proklamierten „Gleichheit“ aller UN-Mitgliedsstaaten sicherten sich in diesem höchsten Gremium die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs einen ständigen Sitz, der zudem mit einem nur ihnen zustehenden Veto-Recht ausgestattet wurde. Diese Konstruktion war damals verständlich, weil sie allein eine Garantie für die Errichtung eines stabilen Friedens in Europa und in der Welt zu bieten schien. Japan und Deutschland als die Hauptschuldigen am Weltkrieg sollten nie wieder in die Lage kommen, ihr kriegerisches Haupt zu erheben.
Die NATO widersprach von Anfang an den Erfordernissen einer friedlichen Entwicklung der Menschheit
Worum ging es den Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg, der zweiten und größten Menschheitskatastrophe des 20. Jahrhunderts?
Das wichtigste für die Überlebenden des Weltkriegs war, dass ein neuerlicher Krieg unter keinen Umständen mehr sein durfte, und zwar weil er – wie Hiroshima und Nagasaki gezeigt hatten – die Selbstauslöschung der Menschheit zur Folge haben könnte.
Die internationale Nachkriegsordnung sollte entsprechend umgestaltet werden, indem einerseits den durch den Sieg der Anti-Hitler-Koalition geschaffenen neuen Realitäten Rechnung getragen wurde und andererseits eine neue Staatenorganisation über den Weltfrieden wachen sollte. In konzentrierter Form schlug sich dies in der Charta der Vereinten Nationen nieder. Neben dem als „Gewaltverbot“ bekannt gewordenen Prinzip enthält die Charta noch die Garantie der souveränen Gleichheit und territorialen Integrität der Staaten sowie das Prinzip der Nichteinmischung in die Angelegenheiten fremder Staaten.
Zu 1: Die NATO widersprach von Anfang an den Erfordernissen einer friedlichen Entwicklung der Menschheit
Worum ging es den Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg, der zweiten und größten Menschheitskatastrophe des 20. Jahrhunderts?
Das wichtigste für die Überlebenden des Weltkriegs war, dass ein neuerlicher Krieg unter keinen Umständen mehr sein durfte, und zwar weil er – wie Hiroshima und Nagasaki gezeigt hatten – die Selbstauslöschung der Menschheit zur Folge haben könnte.
Die internationale Nachkriegsordnung sollte entsprechend umgestaltet werden, indem einerseits den durch den Sieg der Anti-Hitler-Koalition geschaffenen neuen Realitäten Rechnung getragen wurde und andererseits eine neue Staatenorganisation über den Weltfrieden wachen sollte. In konzentrierter Form schlug sich dies in der Charta der Vereinten Nationen nieder. Neben dem als „Gewaltverbot“ bekannt gewordenen Prinzip enthält die Charta noch die Garantie der souveränen Gleichheit und territorialen Integrität der Staaten sowie das Prinzip der Nichteinmischung in die Angelegenheiten fremder Staaten.
Vom allgemeinen Gewaltverbot sollte es lediglich zwei eng definierte Ausnahmen geben können: Einmal das individuelle oder kollektive Recht auf (militärische) Verteidigung im Fall eines gegnerischen Angriffs (Art. 51 UN-Charta). Zum anderen kann der UN-Sicherheitsrat militärische Maßnahmen anordnen, wenn durch Handlungen eines oder mehrerer Staaten der Weltfrieden und die internationale Sicherheit bedroht sind (Art. 39) und alle friedlichen Mittel zur Streitbeilegung erschöpft sind (Art. 42).