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SPD: »Der Staat muss eingreifen«

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SPD: »Der Staat muss eingreifen«

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Eingestellt von
Gawain
am 29.01.09in Politik via mopo.de

Parteichef Ingo Egloff kritisiert die Kassenärztliche Vereinigung

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23 Kommentare

Kommentare zu SPD: »Der Staat muss eingreifen«

 

fakt istfakt istam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


dass nicht die ärzte schuld daran sind, auch nicht krankenkassen, sondern die politik in deutschland, die zugelassen hat, dass es soviel kassen überhaupt gibt! nicht in jedem gebiet gibt es einen kinderarzt vor der tür und man muss halt den bus nehmen!

MarvMarvam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Super Idee: Mit Bus und Bahn fahren und gleich alle mit anstecken.

HillibillyHillibillyam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Erst fahren die Genossen mit ihrer Krankheitsministerin Ulla Schmidt die Karre in den Dreck und jetzt rufen die gleichen Leute nach dem Staat. Eine Schraube ohne Ende, an der da gedreht wird. Ist es nicht normal, wenn sich ein Arzt dort niederläßt wo er existiern kann? Das sind die Folgen des andauernden Gängelns durch die Politik. Schon wandern die hier ausgebildeten Ärzte ins Ausland ab, wo sie von ihrer Arbeit leistungsgerecht leben können. Armes Deutschland, wo sich Leistung schon längst nicht mehr lohnt. Das erfahren auch die Rentner Jahr für Jahr, die für ihr Alter vorgesorgt haben. Wer nicht vorgesorgt hat wird im sozialen Netz aufgefangen, der wer gut vorgesorgt hat wird bestraft!

so soso soam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


@UdoL war ja klar das du Autofahrer bist, ............

UdoLUdoLam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


@SoSo: Nein, ich war tatsächlich noch nie mit kranken Kindern im überfüllten HVV unterwegs. Für so etwas gibt es doch Autos. Und wenn ich selbst keins hätte, wüßte ich, wo ich eins herkriege. Wenn ich so lese, was für Euch schon zum Problem wird ...

Etana KischEtana Kischam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Hamburg ist die mit Abstand kassenärztlich best versorgte Region der Republik, Probleme hängen sicher damit zusammen,dass Ärztliche Arbeit in Problemvierteln selber zum Problem wird(siehe Fall "KEVIN" Bremen,der Ärzte in die HAFTUNG nimmt)-die Politik und nicht die Ärzte haben das zu verantworten!

dancetimedancetimeam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


um solchen Kommentar abzugeben, muss man schon sehr, sehr dumm sein. Nicht der Arzt ist schuld an den zusätzlichen Kosten, sondern die Krankenkassen, die sich lieber Paläste bauen, statt die Beiträge der Mitglieder, die wirklich mehr als hoch sind, durch anständige Vergütung den Ärzten zukommen zu lassen. Dann könnten diese auch ohne sogenannte IGL-Leistungen auskommen, die übrigens keiner in Anspruch nehmen muss, sondern kann. Da ist auch dem Arzt kein Vorwurf zu machen.

dancetimedancetimeam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


was für ein dummdreistes Geschwätz von Udol (nicht das erste übrigens,das von diesem kommt). hier gebe ich soso vollkommen Recht. Grade in Steilshoop gibt es erstens eine sehr schlechte Busverbindung und zweitens weit und breit keine U-Bahn!!

dancetimedancetimeam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Die Misere ist allein darin zu suchen, dass es kaum Nachwuchs gibt für "problembeladene Stadtteile". Hier wäre nicht der Staat, sondern die KV zuständig, indem sie solchen Praxen einfach ein höheres Budget zugesteht, so dass der Arzt auch wirtschaftlich arbeiten kann. Grade in solchen Vierteln ist es wichtig, den Arzt direkt in der Nähe zu haben, denn kaum jemand hat ein eigenes Auto, geschweige denn ein zweites, das die Frau für ihre wichtigen Wege mit den Kindern nutzen kann. Ich suche mir auch keinen Arzt, der mehrere Stadtteile entfernt seine Praxis hat.

so soso soam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


bitte? was bist Du denn für ein ignoranter Beutel. bist Du mal mit einem kranken Kind oder zwei im überfüllten HVV durch die halbe Stadt gegurkt. das war der schwächste Kommentar des Tages in der ganzen Mopo, Udol (das l steht wahrscheinlich für light)

UdoLUdoLam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Hat es tatsächlich ernstzunehmenden Einfluß auf Impfungen, Untersuchungen usw., wenn die zuständige Arztpraxis fünf Kilometer weit weg ist? Viel mehr wird es in HH wohl kaum sein. Und gegen das, was desinteressierte Eltern versaubeuteln, hilft auch kein Ärztehaus, das gleich um die Ecke liegt.

GastGastam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


@Gesundheit: Womit wir dann beim Staatssystem a la DDR wären und das kann nun wirklich keiner wollen!!! Und eine Großzahl der deutschen Ärzte will nun mal Unternehmer sein und bleiben (Möglichkeiten, in Ärztehäusern angestellt zu sein, gibt es auch schon längst). Aber alles verstaatlichen, nein danke!!! Man sieht doch schon an dem jetztigen Sch..., den unser Gesundheitsministerium veranstaltet, dass das nur in die Hose gehen kann!

GesundheitGesundheitam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Das Problem liegt doch darin, dass in diesem Staat der Arzt gezwungen wird, Unternehmer zu sein und sich bei Praxiseröffnung bis über beide Ohren zu verschulden. (Und dann von einer Monsterbürokratie um Einnahmen geprellt wird - Stichwort Budgetierung.)
Das Problem wäre sofort gelöst, wenn es Ärztehäuser oder Gesundheitszentren gäbe, in denen der Staat die Ausrüstung bezahlt (das spart teure Doppel- und Dreifachinstallationen) und in denen die Ärzte als Angestellte arbeiten.

PeterPeteram 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Bedanken kann man sich für solche gesetzliche Regelungen bei Ulla Schmidt, übrigens eine SPD-Abgeordnete, Herr Egloff!

Mau MauMau Mauam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


@Hannes..
sind sich die Herren Ärzte also zu fein um Arme Menschen zu behandeln?
Nicht jeder kann sich eine private Krankenversicherung leisten- auch wenn er arbeitet..
Leute, stellt euch vor - es gibt ausser Juppies in diesen tollen Szenestadtteilen auch noch Menschen die den ganzen Tag schuften und trotzdem nur 1200 Euro netto haben..
Die müssen dann demnächst nach Afrika fliegen um noch ärztlich versorgt zu werden ?
Die Ärtze von heute sind oft nur noch Abzocker, denen der Mensch ansich am A.. vorbeigeht..
Auch als Kassenpatient zahlt man heute jeden Mist selbst.. Ich geh gar nicht mehr hin

Dr.XDr.Xam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Soso, die SPD fordert also staatliche Eingriffe:
- nach einer quasi jahrelangen Rufmordkampagne gegen Ärzte aus dem SPD- Gesundheitsministerium
- nach jahrelangem Gequatsche über eine Ärzteschwemme
- nach einem Honorarverfall bei der Behandlung von Kassenpatientienten
- bei massenhaft zunehmender Bürokratie unter Ulla Schmidt
- bei zunehmender Flucht qualifizierter Ärzte aus der Bundesrepubilk.
- bei ständigen Lügen über angeblich zu hohe Ärztehonorare
Liebe SPD behandle Dich doch selber!!!!!

so soso soam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


die Problmeme des Gesundheitssystem sind doch bekannt, typisch deutscher überbordender Bürokratismus und zuviel nutzlose teure HighTech Medizin. Die einzige Lösung die den "Volksvertretern" in der BRD einfällt ist noch mehr Bürokratie.

B.B.am 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Ein Privatpatient bezahlt doch nicht seine (deutlich höheren Rechnungen) selber!! Und in Steilshoop gibt es halt kaum Privatpatienten. Das Problem liegt also zwischen den Ohren (=im Gesundheitssystem). Kann doch nicht angehen, dass eine Praxis nur noch mit Privatpatienten überleben kann... .

SanneSanneam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Wie Herr Egloff Probleme löst weiss man spätestens nach der Ikanipour Wahl-Heimtücke in Eimsbüttel.
SPD?- Lieber Nee!

TanjaTanjaam 29.01.09via Hamburger Morgenpost


Komisch nachdem das Problem öffentlich gemacht wurde in der Mopo da meldet Herr Egloff sich und läst seine Sprüche ab. Es macht eher den Anschein das man nur auf Stimmenfang ist als das man wirklich etwas bewegen will. Fragen sie Herrn Egloff mal in zwei Monaten zu dem Thema, was er denn nun unternommen hat. In meinen Augen ist dieser Mann nur ein Dummschwätzer ohne Profil der sein Fähnchen in dessen Wind hängt indem es seiner Meinung die meiste Beachtung bekommt.


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