2.12

Inkonsequent

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Inkonsequent

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Eingestellt von
Barbara III.
am 29.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

D ie Flasche Bier, das Gläschen Wein oder Sekt – die Droge Alkohol bleibt gesellschaftsfähig, auch wenn sich die Bundesrepublik beinahe täglich über deren Missbrauch etwa durch komasaufende Jugendliche empört. Selbst i

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4 Kommentare

Kommentare zu Inkonsequent

 

Barbara III.Barbara III.am 29.01.09via Lausitzer Rundschau


Sie verstehen das nicht Manni, 0,0 Promille das wäre wirklich rein, so wie auch rauchfreie Züge wirklich rein sind, Reinheit wozu Säuberung gehört war ist und bleibt ein Thema in Deutschland.

Das hat doch keinen Menschen wirklich gestört, denn schließlich waren die Abteile getrennt. Aber die Psychologie macht diese "Maßnahmen" nötig.

ManniManniam 29.01.09via Lausitzer Rundschau


Im Osten Deutschalnds wird es wohl da immer eine Mehrheit für o,o% geben .Was soll der Wuatsch mit 0, und ein bißchen . Machen wir Ratespiel großes Radler, kleines Bier, tchech.Biert etc. Vor allem aber ,jeder weis doch selber wie oft er mal kontrolliert wird ,was nützt da so eine Festlegung ? Natürlich nur wegen der Polemik und um Stimmen zu erhaschen ....

Barbara III.Barbara III.am 29.01.09via Lausitzer Rundschau


Für Fahranfänger sehe ich die 0,0 Promillegrenze noch ein aber alles andere ist im Grunde nicht mal der Rede wert, aber über irgend etwas muß schließlich geredet werden, denn bei den wirklichen Problemen wo überall Lösungen notwendig wären, haben Politiker keine "Ideen", stattdessen werden Bürger immer nur noch weiter gegängelt und Steuerhinterziehung der Oberschicht als Volkssport abgetan.

Barbara III.Barbara III.am 29.01.09via Lausitzer Rundschau


"Nicht nur eindeutiger, sondern auch sicherer wäre eine Grenze von 0,0 Promille. So dürfte die Zahl der Unfälle, die durch Fahren unter Alkoholeinfluss verursacht werden, zurückgehen. "

Wie viele wirklich schwere Unfälle gab es denn durch die Regelung der 0,5 Promillegrenze. Das Problem liegt doch wo ganz anders, zumindest aus meiner Sicht. Man will nur wieder den Anschein erwecken, daß etwas getan wird aber es wird wie immer das Falsche getan.


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