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„Voll geil“ – bis ins Koma

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„Voll geil“ – bis ins Koma

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Eingestellt von
FranzJosefNeffe
am 29.01.09in Unterhaltung via abendzeitung.de

Samantha besäuft sich jedes Wochenende mit Wodka, Anastasia lässt nach einem Filmriss die Finger vom Alkohol. Münchner Mädchen berichten über ihre Party-Exzesse.

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5 Kommentare

Kommentare zu „Voll geil“ – bis ins Koma

 

FerdlFerdlam 30.01.09via Abendzeitung


Toll!
Aber - mein Freund - auch Sie sollten anscheinend etwas weniger einwerfen.

An RealoAn Realoam 29.01.09via Abendzeitung


du hast es auf den Ounkt gebracht.

realorealoam 29.01.09via Abendzeitung


die kid`s betrachten das "komasaufen" wohl als reversiblen zeitlich begrenzten ausstieg aus dem leben.das kann aber aus den unterschiedlichsten gründen nichtreversibel daneben gehen.Tod durch alkoholvergiftung,erfrieren,verunfallen im suff wie zb ersticken am eigenem erbrochenem usw. gab es ja schon.
in so einem zustand ist man gar nichst mehr,weder mann noch frau nur noch "hülle"
Aber warum? oft:keine materiellen wünsche mehr....stumpkonsumiert und das was ein mensch wirklich braucht...ist heutzutage rar und nicht mal mit viel kohle zu erstehen....

uldiuldiam 29.01.09via Abendzeitung


die kosten für Notarzt und Klinik müssten die Betroffenen bzw. deren Eltern selbst zahlen. Das hilft bestimmt. Warum soll das die Verssichertengemeinschaft zahlen. Bei Vorsatz zahlt normal keine Versicherung.

FranzJosefNeffeFranzJosefNeffeam 29.01.09via Abendzeitung


Das viel größere Problem als das Komasaufen ist: "Warum werden solche Probleme beim Versuch, sie zu lösen, immer größer?"
Coués "Gesetz der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung" erklärt nicht nur das Problem sondern danach funktioniert auch die Lösung; Coué hat das seinerzeit jährlich zehntausendfach vorgemacht mit seiner "Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion".
In einer Du-musst-Schulwirklichkeit haben wir alle alles als MÜSSEN gelernt, was unbewusst direkt mit SUGGESTIVER WIRKUNG NICHTWOLLEN verursacht und - weiter unverstanden - zu NICHTKÖNNEN führt. Als Ich-kann-Schule-Lehrer zeige ich diese verhängnissen Zusammenhänge durch eine SUGGESTIVWIRKUNG, die keiner versteht, weil Pädagogik Suggestion immer ausgeblendet und uns alle daran vorbeierzogen hat. So fehlt uns das Verständnis für den EIGENEN EINFLUSS = DIE AUTOSUGGESTION. Einerseits eine Katastrophe, andererseits eine klare Aufforderung, dazu und den Lebensschlüssel Autosuggestion anwenden zu lernen.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe, DCI


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