„Voll geil“ – bis ins Koma
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Kommentare zu „Voll geil“ – bis ins Koma
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Toll!
Aber - mein Freund - auch Sie sollten anscheinend etwas weniger einwerfen.
du hast es auf den Ounkt gebracht.
die kid`s betrachten das "komasaufen" wohl als reversiblen zeitlich begrenzten ausstieg aus dem leben.das kann aber aus den unterschiedlichsten gründen nichtreversibel daneben gehen.Tod durch alkoholvergiftung,erfrieren,verunfallen im suff wie zb ersticken am eigenem erbrochenem usw. gab es ja schon.
in so einem zustand ist man gar nichst mehr,weder mann noch frau nur noch "hülle"
Aber warum? oft:keine materiellen wünsche mehr....stumpkonsumiert und das was ein mensch wirklich braucht...ist heutzutage rar und nicht mal mit viel kohle zu erstehen....
die kosten für Notarzt und Klinik müssten die Betroffenen bzw. deren Eltern selbst zahlen. Das hilft bestimmt. Warum soll das die Verssichertengemeinschaft zahlen. Bei Vorsatz zahlt normal keine Versicherung.
Das viel größere Problem als das Komasaufen ist: "Warum werden solche Probleme beim Versuch, sie zu lösen, immer größer?"
Coués "Gesetz der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung" erklärt nicht nur das Problem sondern danach funktioniert auch die Lösung; Coué hat das seinerzeit jährlich zehntausendfach vorgemacht mit seiner "Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion".
In einer Du-musst-Schulwirklichkeit haben wir alle alles als MÜSSEN gelernt, was unbewusst direkt mit SUGGESTIVER WIRKUNG NICHTWOLLEN verursacht und - weiter unverstanden - zu NICHTKÖNNEN führt. Als Ich-kann-Schule-Lehrer zeige ich diese verhängnissen Zusammenhänge durch eine SUGGESTIVWIRKUNG, die keiner versteht, weil Pädagogik Suggestion immer ausgeblendet und uns alle daran vorbeierzogen hat. So fehlt uns das Verständnis für den EIGENEN EINFLUSS = DIE AUTOSUGGESTION. Einerseits eine Katastrophe, andererseits eine klare Aufforderung, dazu und den Lebensschlüssel Autosuggestion anwenden zu lernen.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe, DCI