Die Zeit und die Liebe: ewige Feinde
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Kommentare zu Die Zeit und die Liebe: ewige Feinde
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Ich habe mich sehr gegruselt. Der Film sollte nicht für unter 16 Jährige freigegeben werden, man muss auch an die Kinder denken. Gerade die Szene mit dem Schauspieler war sehr angsteinflößend.
Ein schöner Film über das Leben und die Liebe. Dieser Fim hat mich zum Nachdenken angeregt. Viele Fragen haben sich mir so noch nicht gestellt, aber ich sehe jetzt einiges klarer. Denn das Leben hält viele Möglichkeiten bereit, manche verpasst man, andere nicht. Es geht nur darum, sie wahrzunehmen, oder auch nicht. Dann geht alles seinen vorbestimmten Weg, außer, ich ändere das. Die Liebe verzeiht vieles, manches aber auch nicht, und dann bin ich traurig: Dank Ficher weiß ich aber jetzt, dass ich das nicht sein muss, denn das Leben geht weiter und ein Gedanke führt zum nächsten.
Hoffentlich bekommen die Schaulspieler viele Oskars, jeder davon ist verdient!!!! Seit Ben Hure hat kein Fim mehr Oskars verdient als dieser! Susan Sarandon ist meine Heldin!
Sie haben Recht, Herr Stüdemann:
solch einen verblödeten Film sieht man selten. David Fincher is a sell-out, and there is nothing else to say. Eigentlich.
Den schritt-feuchten Bewunderinnen von Hamsterbacke Blöd Pitt sei gesagt: die einzig sinnvolle Verwendung für diesen Blödling, dem die Lobotomie ins Gesicht geschrieben steht, fanden die beiden Coens in "Burn after Reading": den Trottel vom Dienst. *Den* hat er überzeugend gegeben, alles was mit "Spielen, nicht Sein" zu tun hat, scheint an Mr. Happy Hamster Hop vorbei zu hoppeln.
Haben Sie die bescheuerte """Seeschlacht""" in 3hoch3fachen Anführungszeichen gesehen, oder waren Sie grad auf'm Überlängen-Klo, Herr Stüdemann? Nicht wahr, auch ich wollte dabei kotzen.
Niemals vergesse auch ich die blauen Augen der frühpubertären "Cate Blanchett": an ihnen konnten wir ablesen - nicht früh (ach wenn's nur früh gewesen wär!), aber doch früh genug, um beschließen zu können, den Abend noch anders zu verbringen -, wie vollständig Paramount, Warner, TheKennedy, die Marshall Company - zum Kotzen auch diese Reihe von stillen und exekutiven Teilhaber/innen - und nicht zuletzt David Fincher ihr Machwerk auf Stromlinie trimmen wollten.
In memoriam "Hello, I love you" von "The Doors" alias "Wir wollten einen Top-10-Hit landen" "in this city of the one-night-stands" (frei nach Alan "mein Gott, mach endlich wieder einen Film!" Rudolphs "Welcome to L.A.").