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Generationenwechsel

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Generationenwechsel

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Manfred H.
am 30.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

D ieses Jahr wird ein Jahr der Erinnerungen. 20 Jahre sind vergangen, seit die DDR durch aufbegehrende Bürger immer mehr ins Schlingern geriet und ihr Ende mit dem Fall der Mauer im November 1989 besiegelt wurde.

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10 Kommentare

Kommentare zu Generationenwechsel

 

Barbara III.Barbara III.am 31.01.09via Lausitzer Rundschau


Sie haben wohl nicht heimlich Westfernsehen geguckt, Ruhiger?

Die, die es taten, sind nun klar im Vorteil.

derruhigederruhigeam 31.01.09


@BabaraIII
Ich habe solche Unkenrufe niemal hier vernommen.Muss ein Hilferuf aus dem osten sein.Kein Kälbchen sucht sich seinen
Schlachter selber aus. Brüder u.Schwestern ?????

derruhigederruhigeam 31.01.09


@BabaraIII
Ich habe solche Unkenrufe (Brüder und Schw.) hier nie
vernommen.Sicher ein Hilferuf von der anderen Seite

Barbara III.Barbara III.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Nun werden Sie aber nicht komisch, Ruhiger, wer hat denn immer geschrien, wir wollen unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten wieder haben?

derruhigederruhigeam 30.01.09


@ Nelein..
Dafür haste Wasser aus dem Hahn,Westauto und das wichtigste
einen Pc davon hättest du sicher nochmal 40 Jahre geträumt
Nimm es mit Humor.Uns ging es vor eure Niederlage auch besser.

cottbusercottbuseram 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Ein Problem der LR ist ja, dass Simone Wendler niemals ihr Journalisten-Handwerk gelernt hat. Sie ist Chemikerin und gelangte durch den GWC-Skandal in Cottbus zu gewisser Berühmtheit und auch zu journalistischen Preisen.
Hat sie in Cottbus irgenetwas bewegt? Ihre "Angeklagten" haben ihre Attacken überlebt. Kein Mensch redet mehr über Korruption in Cottbus. Es sei denn an den Küchentischen, die Simone Wendler immer wieder erwähnt. Deshalb lieber im Wohnzimmer essen, die Küche ist " verwanzt".

BernhardBernhardam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Richtig, Cottbuser, Sie haben es treffend formuliert. Es gibt nichts mehr hinzuzufügen. Oder vielleicht doch? Der einseitig-orientierte und so "unabhängige" Journalismus der LR, wie ihn Frau Wendler und Co praktizieren, ist kaum noch zu ertragen. Diese Wendehälse sind nicht fähig, tiefgründig zu recherchieren und Hintergründe zu analysieren.

cottbusercottbuseram 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Woher wissen Journalisten eigentlich, was an den Küchentischen gesprochen wird. Werden die jetzt auch abgelauscht, wie der Handy- oder E-mail-Verkehr?
Wir sollen jetzt unsere Bürgerrechte verteidigen. Die Zweiklassen-Justiz a la Zumwinkel, die Gesundheitsreform a la Schmidt, wo jetzt alle mehr zahlen und das Geld nicht reicht, das Recht auf Arbeit, das es nicht gibt oder die unantastbare Menschenwürde, die Hunderttausende in der Arbeitsagentur erleben.

NeleinloveNeleinloveam 30.01.09


Mir ging es in der DDR gut und ich war abgesichert. Was mir jetzt passiert ist dagegen kaum noch in Worten zu beschreiben.

Manfred H.Manfred H.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Sehr treffend kommentiert. Jedoch, solange in den Schulen römische Kaiser, historische Ereignisse von Anno Tobak wichtiger sind als unsere jüngere Geschichte, wird sich ein Wandel schwer vollziehen.


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