Fixerbestecke und Urin neben dem Wartezimmer
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Kommentare zu Fixerbestecke und Urin neben dem Wartezimmer
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Mir streuben sich die Nackenhaare wenn ich das so lese.Man sollte mal von vorne beginnen und auch sehen das es sich hierbei um kranke Menschen handelt.Das heisst nicht,das man diese mit Samthandschuhen anfassen sollte.Natürlich sind auch genügend Kleinkriminelle dabei.Diese aber auszufiltern ist Sache der Polizei.Die Herren vom Ordnungsamt sind doch völlig überfordert,zumal sich keiner mit dem Milieu beschäftig hat.Hauptsache die Uniform passt.Hier könnte man z.B.ehemalige Drogenabhängige einen Job geben,denn die verstehen die Sprache am Besten.Mit Gewalt und Verboten kommt man an Leute nicht heran.Ich selbst war bis vor 10 Jahren abhängig,und weiss wovon ich schreibe.Durch lange Gespräche ist es mir gelungen wenigsten 3 Drogenabhängige von der Strasse zu holen.
Kurze Rede langer Sinn,Es geht nur mit Fachwissen von Betroffenen und nicht von Schreibtischpersonal.und wenn ich diesen Satz noch lese"Ende Februar werden sich alle an der Ordnungspartnerschaft beteiligten Behörden und Einrichtungen wieder an einen Tisch setzen, um neue Handlungsfelder auszuloten",aber Hallo.
Wir, lieber J.H.Franz, sind hier aber nicht bei Spiegel Online.
Nun, liebe Leserin, man muss halt der Politik und den Behörden gewaltig auf die Nerven gehen, um Änderungen herbeizuführen (leider gewaltig, und man wird auch leicht als Querulant verschrieen, nur weil man dauernd deren "Ruhe" stört), wenn gewisse Umstände (hier mal allg. gesehen) einen stören - d.h., man muss einfach aktiv werden. Dies kann auf vielerlei Weise geschehen (auch z.B. hier im Forum) und kostet manchmal viel Kraft und Zeit, mit Sicherheit jedoch löst man die Probleme nicht durch Nichtstun, Wahlverweigerung oder Protestwahl. In dieser Hinsicht war mein Beitrag zu verstehen, nicht hinsichtlich der vielen Ursachen von Drogenmissbrauch, Verhalten der entsprechenden Personen, etc..
Das interessiert mich jetzt aber: Wieso bin ich als "einzelne Bürgerin" nicht ganz unschuldig an diesen unhaltbaren Zuständen????
Dies hat nichts mit dem "Rechtsstaat" zu tun (an den ich, vielleicht naiv, immer noch glaube - wir haben nie etwas besseres gehabt), sondern mit Politik und Verwaltung. Und hier hapert es in Aachen gewaltig (s. meine vorherigen Einträge). Allerdings ist da auch der einzelne Bürger nicht ganz unschuldig dran.
Hier möchte ich nur auf die entsprechende Diskussion bei Spiegel-Online verweisen!
Ein gutes Beispiel für das total Versagen des sogenannten Rechtsstaat!Man muss nur asozial genug sein,schon kann einem so gut wie nichts mehr passieren,der blöde ist immer der jenige der Arbeiten geht und versucht ein normales Leben zu führen.
Ich habe auch mal in der Nähe des Kaiserplatzes gewohnt und kann nur bestätigen, was hier bereits geschrieben wurde. Jetzt wohne ich im Frankenberger Viertel, da ist es zwar besser, aber der Frankenberger Park ist auch für "normale" Bürger nicht mehr zu nutzen. Den ganzen Tag lungern dort besoffene, randalierende Typen herum, vor denen man nur Angst haben kann. Ich habe noch Zeiten erlebt, in denen der Park allen gehörte: Kindern, Rentnern, Menschen, die einfach im Sommer mal auf der Bank sitzen und Zeitung lesen wollten. Niemand tut etwas dagegen, dass jetzt der Park für die Öffentlichkeit aus den genannten Gründen tabu ist, wieder mal ein Beispiel dafür, das sich aggressive Kriminelle anscheinend alles herausnehmen können und unter "Artenschutz" stehen.
Ich habe auch mal in der Nähe des Kaiserplatzes gewohnt und kann nur bestätigen, was hier bereits geschrieben wurde. Jetzt wohne ich im Frankenberger Viertel, da ist es zwar besser, aber der Frankenberger Park ist auch für "normale" Bürger nicht mehr zu nutzen. Den ganzen Tag lungern dort besoffene, randalierende Typen herum, vor denen man nur Angst haben kann. Ich habe noch Zeiten erlebt, in denen der Park allen gehörte: Kindern, Rentnern, Menschen, die einfach im Sommer mal auf der Bank sitzen und Zeitung lesen wollten. Niemand tut etwas dagegen, dass jetzt der Park für die Öffentlichkeit aus den genannten Gründen tabu ist, wieder mal ein Beispiel dafür, das sich aggressive Kriminelle anscheinend alles herausnehmen können und unter "Artenschutz" stehen.
Aber Demnächst wird ja alles besser mit der Kaiserplatzgalerie und der Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Suermondtviertels. Die Ladenbetreiber (so es sie den gibt) tun mir jetzt schon leid! Wie blind sind unsere "Volksvertreter"?
Es wird nichts unternommen, weil das Problem nur verlagert würde heißt es nur zu oft in der Stellungnahme der zuständigen. Ist also die Konsequenz rechtschaffende Bürger zu verlagern?
Auch ich wohne in der Nähe und kann nur sagen das sich vor meiner Haustüre jedes Wochenende Wild- Westartige Szenen abspielen bedingt durch alkohlisierte Jugendgangs.
Polizei hat keine Kapazitäten frei, Ordnungsamt Feierabend, also bleibt alles dichtmachen und abends nicht mehr auf die Straße.
Nur nebenbei: Auch daß treibt Bürger in die Fänge der rechten Rattenfänger!
Auch solche
einfach mal jetzt bei den kalten temperatren mal mitm löschfahrzeug da vorbeifahren und mal richtig "durchspülen". dann alles was da rumlungert festnehmen, da kann man nix falsch machen
Auf die Gefahr hin, spießig zu klingen: Am Kaiserplatz auf den Bus zu warten wird langsam zur Zumutung, besonders an der Anfangs-Haltestelle der Linie 4. Solange weder die Aesag noch das Ordnungsamt dafür sorgen können/wollen, daß man dort nicht belästigt werden, wäre es mir lieber, die Haltestelle würde verlegt. Die Fahrgäste stimmen eh schon mit den Füßen ab, schließlich macht es keinen Spaß, dort im Regen zu stehen, während hinter einem die Betrunkenen im Wartehäuschen grölen.
Die Sozialarbeiter- und Sozialpädagogen-"Industrie" hat
doch gar kein Interesse, den Sumpf auszutrocknen,
schließlich lebt sie davon. Was wirklich helfen würde,
wäre den Anbau und die Herstellung und den Vertrieb
von Drogen wirksam zu unterbinden, z.B. den Mohnanbau
in Afghanistan zu bekämpfen.Im Moment scheint das ja
endlich in die Diskussion zu geraten.
na ,Ihr Lieben Stadtabgeordneten in Aachen, dann bewegt auch mal und helft dem Lieben Onkel Doktor.
Net Schwarte und Mulle.
Liebes Ordnungsamt der Stadt Aachen! Ihr sollt die Auswüchse nicht "so gering wie möglich halten", sondern ein für alle Mal gänzlich unterbinden! Ist das denn so schwer zu kapieren?
Wenn ihr das nicht alleine schafft, dann holt euch professionelle Hilfe! Wo ein Wille ist,ist auch ein Weg!