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CDU plant Aussprache mit Peitzer Bürgermeister zu Scientology-Video

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CDU plant Aussprache mit Peitzer Bürgermeister zu Scientology-Video

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Eingestellt von
Christofer N.
am 30.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Eine Aussprache mit dem Peitzer Bürgermeisters Bernd Schulze (parteilos) wird im öffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung am 11. Februar auf der Tagesordnung stehen.

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21 Kommentare

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Kommentare zu CDU plant Aussprache mit Peitzer Bürgermeister zu Scientology-Video

 

Monika K.Monika K.am 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Sie bringen das Problem genau auf den Punkt.
Auch muss, wer eine falsche Entscheidung trifft, seinen Fehler zugeben und versuchen, den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Sonst hat er in einem öffentlichen Amt nichts mehr verloren, denn hierin muss man glaubwürdig und Vorbild sein. Ich schließe mich da der Peitzer CDU an.

HeilkundigHeilkundigam 03.02.09via Lausitzer Rundschau


Diese Aussprache ist politisch längst fällig , wie bereits von mir schon in diesem Forum angedeutet durch meine gegensetzliche Herausstellung zwischen öffentlicher Amtsbekleidung und gebührenpflichtigen "Heilunternehmertum" .
Die "Rückendeckung" seitens der FDP für das Bürgermeisteramt von Herrn Schulze resultiert wegen Mario Witt als "Mit-Heilunternehmer" bei Herrn Schulze.

Christofer N.Christofer N.am 03.02.09via Lausitzer Rundschau


@ Herren Meier/Witt:

Er kritisiert etwa die Medien dafür, dass sie nur über die Menschenrechtslage in Kuba berichten würden, nicht aber entsprechend über Guantanamo, den Irak und deutsche Gesetze zur Onlinedurchsuchung. Das Gegenteil ist richtig.

Er behauptet wegen Kohle, Strom und eines guten Weihnachtsgeschäfts würde die Weltwirtschaftskrise Peitz weniger hart treffen. Wirre Argumentation.

Er setzt die Abwanderung von Arbeitslosen und die kriegsbedingte Vertreibung gleich. Abwegig.

Herr MeierHerr Meieram 31.01.09via Lausitzer Rundschau


@Christofer:

"Mancher neigt immer dann zu Beleidigungen, wenn ihm die Argumente ausgehen. Fehleinschätzungen zugeben und Meinungen anderer respektieren zu können sind Tugenden, die solchen Menschen offensichtlich fehlen"

Danke für Ihr Vermögen zur Selbstkritik. Leider ist diese Tugend ja keine Selbstverständlichkeit.

Herr MeierHerr Meieram 31.01.09via Lausitzer Rundschau


@christofer:

"Ich kenne die wirre Neujahrsansprache"

Welche Stelle der Neujahrsansprache ist wirr, oder verwirrt jemanden?

Rene SonkeRene Sonkeam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich persönlich sehe es etwas anders und denke wer anderen etwas vorwirft sollte mit seinem Namen dafür einstehen, aber wie sie schon sagten ist es jedem seine eigene Sache. Ich glaube auch nicht das es hier um den Denkfehler geht, dass Scientology eine Kirche Religion ist, da sind wir uns alle einig. Leider dreht sich die Diskussion nicht um die Machenschaften von Scientology, sondern mutiert zu einem Pro und Contra Bürgermeister Schulze.

Barbara III.Barbara III.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich finde die Diskussion wird immer sachlicher, denn der BM von Peitz behauptet, daß Sekten mit Religionen gleichzusetzen sind, was aber nicht so ist, wenn man zu diesem Thema fundierte Kenntnisse hätte. Ich dachte am Anfang in der Tat auch, daß es sich nur um ein Mißverständnis gehandelt hätte, was dem BM passiert ist, inzwischen bin ich aber auf Grund seines Verhaltens in der Sache auch etwas anderer Meinung.

Barbara III.Barbara III.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Der grundsätzliche Denkfehler bei dieser Diskussion ist, daß vorausgesetzt wird, das Scientology eine Religion oder gar Kirche ist, dem ist aber nicht so, so wie keine Sekte eine Religion oder Kirche ist.

Jedem ist freigestellt anonym oder mit Namen im Internet seine Meinung kundzutun und die, die es anonym tun, die werden einen guten Grund dafür haben, Herr Sonke, so wie auch ich einen Grund habe, aber ich bin weder Ihnen noch anderen gegenüber diesbezüglich rechenschaftspflichtig.

Christofer N.Christofer N.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Mancher neigt immer dann zu Beleidigungen, wenn ihm die Argumente ausgehen. Fehleinschätzungen zugeben und Meinungen anderer respektieren zu können sind Tugenden, die solchen Menschen offensichtlich fehlen. Im öffentlichen Meinungsstreit zeigt sich ihr letztendlich unversöhnlicher und zum konstruktiven Diskurs unfähiger Charakter Gott sei Dank von selbst.

Markus HeeschMarkus Heescham 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Wenn ein ehrenamtlicher Bürgermeister auf diese primitive Art angepisst wird, dann braucht man sich nicht darüber zu beklagen, dass es Gemeinden gibt, die gar keinen Bürgermeister haben.
Im übrigen ist diese Diskussion an Unsachlichkeit kaum noch zu Überbieten.

Rene SonkeRene Sonkeam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


@ Christofer N. sie wollen Anonymität aus Angst vor Scientology, verlangen aber gleichzeitig Herr Schulze soll sich explizit und öffentlich gegen Scientology aussprechen? Da widersrechen sie sich aber, ich glaube eher das ihr Bewegrund weniger Angst als Feigheit ist. Wo wäre unsere Demokratie wenn niemand sich zu seinen Worten und Idealen bekennt. Würden sie auch nie öffentlich gegen Nazis reden aus Angst? Oder hat ihre Anonymität andere Gründe?

Rene SonkeRene Sonkeam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


@ Christofer N. ich persönlich sehe hier nur, das man aus einem kleinen Fehltritt schon anfängt eine Mitgliedschaft zu konstruieren. aber genug von meiner Widerrede, da Widerspruch auch immer ein Zeichen von Anerkennung ist, was hier völlig fehl am Platz ist.

Christofer N.Christofer N.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich kenne die wirre Neujahrsansprache und habe mich schon mit einigen Peitzern über den Scientology-Skandal unterhalten, die meine Meinung zwar nicht alle, aber doch fast alle mehr oder weniger teilten. Ich bin sehr auf die Stadtverordnetenversammlung gespannt. Übrigens gehört auch das Recht auf Anonymität zur Meinungsfreiheit. Ich möchte solange sich dies verhindern läßt auch nicht auf die bekannte schwarze Liste von Scientology. Lesen Sie im Internet nach, welche Methoden auf die Opfer warten.

Christofer N.Christofer N.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


@ R.Sonke
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass Herr Schulze noch kein einziges negatives Wort direkt zu Scientology über die Lippen gebracht hat? Er formuliert immer nur im Allgemeinen und redet um den heißen Brei, wobei er (wahrscheinlich absichtlich) alle Kirchen und Sekten gleichbehandelt und damit gleichsetzt. Kein Wunder, dass man in immer mehr Internetforen den Verdacht liest, er könne vielleicht doch zu dieser Sekte gehören...

Rene SonkeRene Sonkeam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


@ Christofer N. man könnte meinen, dass sie durch gezielte Manipulation und Unterstellungen die Aussage in Gegenteil verkehren wollen, den im ganzen gelesen (sihe unten) steht die Aussage von Herrn Schulz im totalen Gegensatz zu der ihrigen. Auch wenn es ein versehen war, so haben sie doch die Pflicht sich vorher zu informieren (stand so in der von ihnen geliebten LR ;-)

Rene SonkeRene Sonkeam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


@ Christofer N. wissen sie ob die Angriffe auf die LR unberechtigt sind, waren sie bei dem Neujahrsempfang, kennen sie die Meinung der Leute vor Ort wenn sie hier behaupten man läuft Gefahr das die Kinder woanders angemeldet werden? Ich komme aus dem Nachbarort und weiß das die Mehrheit der Leute über solche Berichterstattung den Kopf schüttelt. Übrigens meine ich, wer andere Menschen deratig viele Vorwürfe entgegenbringt, sollte den Anstand besitzen dies unter seinem vollständigen Namen zu tun!

Rene SonkeRene Sonkeam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


@ Christofer N. wenn dann bitte die ganze Aussage von Herrn Schulze!
>Mit polemisierenden Auseinandersetzungen zwischen Religionsgemeinschaften oder Politikern habe ich nichts zu tun. Als Bürgermeister ist mir jeder Bürger unabhängig seiner Religion oder Weltanschauung gleich wichtig. Deshalb distanziere ich mich mit aller Deutlichkeit von ALLEN Menschen und Organisationen oder Kirchen, die in irgendeiner Art und Weise gegen die Menschenrechtskonvention verstoßen!

Christofer N.Christofer N.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Da bin ich auch ganz Ihrer Meinung. Besonders verwerflich fand ich übrigens in diesem Zusammenhang, dass die BILD-Zeitung ihn sogar in ihre Redaktionsräume eingeladen und damit Werbung gemacht hat. Aber journalistisches Ehrgefühl hat diese Mannschaft ja eh nicht.

KatiKatiam 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Christopher N, was ist mit Tom Cruisz, der sogar die Hauptrolle im Stauffenberg-Film bekam und der in unseren Kinos gespielt wird? Dieser Scientologe bekommt so von den Eintrittspreisen bestimmt nicht wenig ab? Ist das nicht bewußte direkte Unterstützung der Gruppe? Dem Bürgermeister wirft man unbewußte Unterstützung vor. Alles was Sie dazu sagen, ist richtig. Aber was ist mit dem öminösen Schauspieler, der in Berlin von den Medien, auch von der LR, hofiert wurde? Dazu könnte rw mal was schr

Christofer N.Christofer N.am 30.01.09via Lausitzer Rundschau


Wie wird eigentlich das Amt Peitz seiner Verantwortung gerecht? Es stellt dem Bürgermeister das Amtsblatt für seinen unberechtigten Angriff auf die LR und die Gleichsetzung von Scientology mit den christlichen Kirchen zur Verfügung, distanziert sich aber selbst in keiner Weise von Scientology. Von einem Träger von Schulen und Kitas darf man hier eine klare Position erwarten. Es braucht sich sonst niemand zu wundern, wenn Eltern ihre Kinder woanders anmelden!


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