380 Steine erinnern an den schweren Kampf um LG.Philips
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Kommentare zu 380 Steine erinnern an den schweren Kampf um LG.Philips
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Kapitalismus ist kein "Schicksal".
Andris Gulbins hat recht und allen rechtschaffenden Grund zu seriöser Gelassenheit, da die KAB hier engagiert Stellung bezieht !!!
Zwar widerlegt dies nicht die u.a. Behauptung dieser entsetzlichen "Dialogtagungen", aber die Differenzierung der kath. Aktivistenstrukturen ist ein anderes Thema.
dazu mehrmit aller Gelassenheit
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Übrigens pflegen diese Netzwerker bei sog. Dialogtagungen (z.B. Im Herzogenrather Nell-Breuning-Haus) eine kreative Kooperation mit den Vollstreckern von Arge und Arbeitsagentur zur Weiterentwicklung von HartzIV und seiner praktischen Umsetzung. Dabei berufen sie sich auf die katholische Soziallehre.
Frau Pr. hat recht: Sie brauchen die Betroffenen als Wirtstier.
Tatsächlich feiern diese Netzwerkaktivisten, seitdem ich sie kenne (3o Jahre), lebenslang nichts anderes als ihre dauergerechte konfliktlose lukrative pr-wirksame Position "an der Seite" der Benachteiligten, das dürfen sie ihre Berufsbiografie nennen.
Sie brauchen die Betroffenen als Wirtstier.
Wenn also die wohl- und sicherversorgten Kirchenvertreter uns betroffenen Kollegen "die Härten der Insolvenz abfedern", wenn sie uns also HartzIV und weitere Verelendung als solidarisch erträglich und sonstirgendwie vermitteln, dann - ja dann: "...widmen die Vertreter den Entlassenen eine Gedenkaktion" ! Soll halt nix kosten, wa.
So kommen sie in die Zeitung. Aber man sucht sie vergebens, wenn's heißt, Begriffe wie Kapitalismus, Ausbeutung, Plünderung und Umverteilung nur in den Mund zu nehmen ... und gar deren Analyse zuzulassen...