Ökologischer Jagdverband fordert: Jagdsteuer beibehalten
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Kommentare zu Ökologischer Jagdverband fordert: Jagdsteuer beibehalten
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Das Gewehr ist deren verlängerter Phallus
Und jedes abgeknallte Tier ein Orgasmus für die Kranken
Forenhasser, dem ist nichts hinzuzufügen...
Thor,
dein Chefchen ist auch so ein Sonntagsjäger wie wir die auch hier mal hatten.
Erst den ganzen Wald leergeballert, dann rumgemault weil nix da ist zum abknallen
und dann vorzeitig sich aus dem Vertrag gestohlen.
Diesen Raubbau spürt man heute noch im Wald.
Und eine Katze abzuknallen nur weil die im Feld oder Waldesrand Mäuse fängt, größere Tiere werden nur von Tigern und Löwen gejagt, ist wohl das letzte. Aber ich habe noch keine hier in deutschen Wäldern gesehn.
Sonntagsjäger gehören weg.
Der Sinn ist doch klar. Jäger sind meistens gut betucht. Da müssen die Steuern, bevor es nicht mehr geht ,weg. Da hebt man dann lieber die Gebührenordnung an. Ist eigentlich genau so wie bei der Erbschaftssteuerreform. Die vier Millionen Villa ist nun aufeinmal steuerfrei. Man kann unsere Einkommesmillionäre nun mal nicht total verarmen lassen!!
Als Wähler hätte ich gerne im Bezug auf die offensichtlichen Nichteinhaltungen der Jagdgesetze durch Saarländische Jäger eine Stellungnahme von dem Saarländischen MdL
der CDU Herrn Günter Heinrich.Aktiver Jäger seit 1984. Mitglied im Ausschuss zur Pflege des Brauchtums der Vereinigung der Jäger des Saarlandes.
Meine Frage an Herrn Herr Heinrich: Sind Ihnen solche Vorfälle bekannt ? ? Wenn nein,warum nicht ? ?
Wenn ja,was unternehmen Sie dagegen ? ? Vielen Dank
MfG
Naja, an und für sich ist er in Ordnung. Bloss bei eingen Dingen geraten wir regelmäßig aneinander...
Ich mußte mich stark zurückhalten, als er mir stolz ein Foto von einer Katze gezeigt hat, die er abgeknallt hat weil die an der Waldgrenze war. "Die verscheucht das Wild.."
Klar. Weil ein Reh oder eine Wildsau auch Angst vor Katzen hat...
Das sind alles Kleinigkeiten, die beweisen dass es Jägern nur ums Abknallen geht.
Ich habe meinem Chef auch schon deutlich gesagt dass sich die Jäger doch als Söldner in Krisenregionen bewerben sollen.
Die können ballern so viel sie wollen, es besteht fairnis, da der Gegner ja auch bewaffnet ist und sie werden dafür noch bezahlt...
Jäger sind das überflüssigste, was es in Deutschland gibt...
Einen Chef als Jäger? Das hört sich nicht so an, als würde ich mit dir tauschen wollen...;)
nachdem ich in diese Unvorstellbaren Grausamkeiten Fütterungspraktiken und Jagdmethoden gegenüber harmlosen Wildtieren in verschiedenen unabhängigen Internetseiten gesehen habe,frage ich mich ,wie sowas in einem Zivilisiertem Land möglich ist.Die Jagdverbände diskutieren über Steuerprivilegien
versuchen sich mit Drohungen gegen Kommunalpolitiker und ein Verband schiebt dem Anderen den " Schwarzen Peter " zu !
Was ich bei " Beiden " Jagdverbänden vermiße ist eine klare öffentliche Stellungnahme zu
diesen verwerflichen Grausamkeiten gegenüber der wehrlosen Kreatur sowie die offensichlichen Jagdgesetzverletzungen bei Fütterungen; Abschuß in der Schonzeit und dergleichen mehr.Und was tut die zuständige Aufsichtsbehörde ? ?
Viele Jäger sind jenseits der Senilitätsgrenze und sind nicht mehr in der Lage ein Gewehr sicher anzulegen, geschweige denn durch das Zielfernrohr scharf zu sehen. Der letzte mir bekannte Fall war ein Mitte-Vierziger, der von einem anderen Jäger auf 80m! mit einer Wildsau verwechselt wurde.
Die ganze Jagd gehört auf den Prüfstand und Jäger einem jährlichen Gesundheitscheck unterzogen. Mit Waffen geht man nicht sorglos um. Und in einem Land, in dem man einen Waffenschein für Schreckschusspistolen benötigt, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.
Ich lege mich regelmäßig mit meinem Chef wg. Jagd an. Er als überzeugter Jäger kommt regelmäßig mit Fadenscheinigen Begründungen, warum die Jagd "wichtig" ist. Am Ende kommt er dann doch zum wahren Grund. Er sieht es als "Sport" an.
Die Jäger sind dafür da, den Schaden zu beheben, den es ohne Jäger nicht gäbe.
Durch die "Sport"-Jagd der letzten Jahrhunderte hat es natürlich Störungen im Gleichgewicht gegeben. Es wird der Natur aber keine Zeit gegeben, sich selbst zu regulieren.
Hasen werden geschossen, weil es zu viele gibt. Füchse, die natürliche Feinde von Hasen sind, werden geschossen.. ja, warum eigentlich? Wildschweine gibts zu viele. Das regelt sich von selbst, wenn es weniger Futter gibt. Rehe fressen Bäume an. Na und? das haben sie auch schon vor den Jägern gemacht und der Wald hat überlebt.
Zudem sind Jäger auch eine Gefahr für die Bevölkerung. Wie man in den letzten Monaten sehen konnte, wurde mehrere Personen durch Jäger getötet oder verletzt. darunter 1 Zwölfjähriger.
Ergänzung zum Kommentar Leser
bitte klick
LINK
Das Problem des Wildbestandes im Allgemeinen und der Wildschweinpopulation im Besonderen ist ein von den Jägern mit den heutigen Fütterungs und Jagdmethoden vorsätzlich herbeigeführtes Problem,um ihre Daseinsberechtigung und das Sinn und Hirnlose
abschlachten von Wehrlosen Wildtieren zu rechtfertigen.
Dazu eine Anmerkung von Theodor Heuss im Jahr 1952 ! !
" Zitat " Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit "
Zu welchem menschenunwürdigen Verhalten das führen kann sehen sie
hier - LINK
Seh ich genauso. Wenn Tiere sich zu sehr vermehrt haben, ok. Aber dieses Sinnlose Töten geht garnicht!
Ich hasse Jäger!
Für was braucht man Jäger? Die Natur regelt alles von alleine.
Weg mit diesen perversen Lusttötern!
und wiedermal das verlogene Geschwätz der Jägerschaft von Hege Pflege und der Arbeit zum Gemeinwohl der Bevölkerung.Dabei gibt es doch ganz andere Seiten dieser Uneigennützigen Gesellschaft:
Schauen sie mal ! LINK
Noch härter ? ? LINK
l
Lieber Herr Borger,
es ist ja alles schön und gut was Sie mit Ihren 20 Anhängern von sich geben,
Sie sollten als öko Jäger mit gutem Beispiel vorran gehen,und im ganzen
Saarland, das anfallende Fallwild ,auch nachts bei Wildunfällen mit
zum Teil anfallenden Nachsuchen,entsorgen.
Im vorraus besten Dank.