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Erschlich sich Lehrer Zugang zu Patient?

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Erschlich sich Lehrer Zugang zu Patient?

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Eingestellt von
mg
am 31.01.09in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de

REGION Diese Geschichte liest sich wie ein Kriminalfall: Vater und Bruder eines im Dezember vergangenen Jahres verunglückten 53-jährigen Lehrers aus der Region erheben schwere Vorwürfe gegen dessen Vorgesetzten sowie eine Kollegin.

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20 Kommentare

Kommentare zu Erschlich sich Lehrer Zugang zu Patient?

 

wwwwam 05.02.09via Fuldaer Zeitung


Für diese aufgeplusterte Provinzposse musste in der Printversion die Seite 1 herhalten. Wie groß muß in der Fuldaer Region die journalistische Saure-Gurken-Zeit sein, um sich in solche Niederungen der Pressearbeit zu begeben. Ein Hoch auf den "Enthüllungsjournalismus" in FD.

AbiturientAbiturientam 04.02.09via Fuldaer Zeitung


Entscheidend gegen die von den bestellten Claqueuren verbreitete Version spricht doch, dass der Vorgesetzte sich von sich aus hätte mit Namen und Position hätte anmelden und darauf hätte verweisen müssen, dass er seinen Besuch mit den Angehörigen abgestimmt hat. Dass man ihm auf einer geschlossenen Station die Tür öffnet und ihm kommentarlos einen Mundschutz anlegt, ist schon eine massive Anschuldigung gegen das Klinikum. Dagegen stehen drei Zeugenaussagen.

noch Abonnentnoch Abonnentam 04.02.09via Fuldaer Zeitung


Ich denke, der beschuldigte Lehrer wollte nur den verunglückten Kollegen besuchen, was doch menschlich und sollte erlaubt sein. Im Text steht ja sogar, dass dies mit den Verwandten abgesprochen war!
Im Krankenhaus ist es wohl dann zu einem "Kommunikationsproblem" bzw. Missverständnissen gekommen. Denn ich glaube nicht, dass die Person sich gezielt "Zutritt verschafft hat".
Die Frage ist doch, was die Verwandten sich von der Anklage versprechen. Wem hilft es? Dem Verunglückten bestimmt nicht!

SchülerSchüleram 03.02.09via Fuldaer Zeitung


Dem Vorgesetzten des betroffenen Lehrers wird Verletzung von Privatgeheimnissen vorgeworfen, doch in diesem Artikel wird alles öffentlich breitgetreten.
Ich frage mich also, aus welchem Grund der Bruder des Betroffenen so gehandelt hat, wenn es ihm doch angeblich um Diskretion ging?
Die Antwort auf diese Frage ist genau so einfach wie traurig: Publicity
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Interesse des Betroffenen wäre.

GastGastam 03.02.09via Fuldaer Zeitung


Äußerst interessant finde ich in diesem Artikel, dass der Anwalt sich öffentlich dazu bekennt Bilder aus dem Internet kopiert zu haben!

Ein Anwalt, der wie ein (möchtegern)Staatsanwalt oder die Polizei im Vorfeld ermittelt und selber gegen das Urhaberrecht verstößt - oh, oh, oh.

Wenn das mal nicht geschäftsschädigend ist!

Tipp: Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) lesen!

AbiturientinAbiturientinam 03.02.09via Fuldaer Zeitung


Meine Güte, es ist schon furchtbar wenn ein Vorgesetzter einen Angestellten im Krankenhaus besucht, aber scheinbar noch nicht furchtbar genug, sodass man die ganze Geschichte noch aufbauschen und über drei Seiten hinweg ausschlachten muss. Die Fuldaer Zeitung scheint sich ja wirklich nur mit den allerwichtigsten Themen zu beschäftigen, respekt.
Sie befinden sich auf dem besten Weg in die seichtesten Gewässer, meine Damen und Herren!

AbiturientAbiturientam 03.02.09via Fuldaer Zeitung


Wir erleben:
blinde unreflektierte Ehrenerklärungen zugunsten des mutmaßlich mehrerer Straftaten schuldigen Eindringlings.

die Verunglimpfung gut recherchierten investigativen Journalismus als Bildzeitungsniveau. Das Auftreten des Besuchers mag bildzeitungstauglich gewesen sein, dafür kann die FZ aber nichts.

Wir vermissen:
die simple Einsicht, dass Schwerverletzte nicht gegen den Willen ihrer Angehörigen Vorgesetzten zur Schau gestellt werden dürfen. Oder seht Ihr das anders?

AbonnentAbonnentam 03.02.09via Fuldaer Zeitung


Schade! Zwei vertane Seiten! Die FZ hätte hier besser berichten können über Vereinsarbeit, Ehrenamt, begabte Schüler oder Preisverleihungen. Aber diese Berichte kommen ja nur auf die letzten Seiten des regionalen Teils, knapp, reduziert auf das Wesentliche, gekürzt bis zur Unkenntlichkeit. Zumindest das Zeilengeld würde ich als Redakteur nach einer so blamablen Aktion einer guten Sache spenden!
Im Übrigen: Unter der Rubrik Fastnacht wäre die Story als Einspalter besser aufgehoben gewesen.

Rolf MüllerRolf Mülleram 02.02.09via Fuldaer Zeitung


Was für eine langweilige, langatmige, völlig überzogene und in der Printversion auf drei Seiten (!!!) verteilte und somit völlig überdimensionalisierte und furchtbar geschriebene Krimisensation!

TheinerTheineram 02.02.09via Fuldaer Zeitung


Lieber Kleki Petra (wenn Sie schon zu feige sind Ihren eigenen Namen zu verwenden),
Provinziell ist ja wohl immer noch ein Denken in "Schubladen". Aber ganz egal, woher Ihre Bewertung von Lehrern kommt: Ob der Fall in der Fuldaer Zeitung Lehrer betrifft oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle. Es ist Journalismus im Stil der Boulevard-Presse, bei dem sich im Grunde nur eine Frage stellt: Wer hat hier welche Interessen?

SebastianSebastianam 02.02.09via Fuldaer Zeitung


Herausragend recherchiert liebe FZ! Aber eine einzige Beschreibung des Sachverhaltes hätte den Artikel zu deutlich besserer Lesbarkeit verholfen!

Im Übrigen darf ich meinen Vor-Postern recht geben. Die Aussage:

"Diese Geschichte liest sich wie ein Kriminalfall."

ist wohl deutlich übertrieben!

Abschließend: Ich wünsche dem Verunglückten gute Genesung!

FZ-AbonnentenFZ-Abonnentenam 02.02.09via Fuldaer Zeitung


Die wichtigste Meldung am Samstag hat uns schon etwas irritiert. Gibt es nichts wichtigeres zu berichten als die Kindergartenspiele eines offenbar gelangweilten Rechtsanwaltes und General a.D. ?!
Wir wünschen:
Dem Patienten eine baldige Genesung,
dem Rechtsanwalt eine sinnvolle Beschäftigung,
dem General a.D. ein anderes Hobby für den Ruhestand und
der Fuldaer-Zeitung das Sie Ihr Bildzeitungsniveau wieder verlässt.

Meyer, barbaraMeyer, barbaraam 02.02.09via Fuldaer Zeitung


Die Bild-Zeitung grüßt.
Habt ihr nichts besseres zu tun ?
Die Angehörigen sollten froh sein, dass es Menschen gibt, die sich um einen anderen Sorgen machen. Also, wo ist das Problem???

Kleki PetraKleki Petraam 02.02.09via Fuldaer Zeitung


Dass sich per Internet hauptsächlich Analphabeten zu Wort melden, ist nichts ungewöhnliches, aber so what!

Zwei Dinge gilt es grundsätzlich zu beachten:

ad 1: Lehrer ist kein Beruf, sondern eine Diagnose ( Albert Schweitzer)

ad 2 Provinz ist dort, wo man die Lehrer zu den Intellektuellen zählt (Sartre)

Interessant ist doch, was den ehrenwerten Herrn dazu veranlasst hat, ohne Not seine kleinbürgerliche Existenz aufs Spiel zu setzen.

SchülerSchüleram 01.02.09via Fuldaer Zeitung


Das ist doch Bildzeitungsniveau!
Als Schüler dieser Schule finde ich es eine Frechheit, dass sowas überhaupt in der Zeitung steht und dass unserem Schulleiter hier böse Absicht vorgeworfen wird!
Das ist doch absoluter Käse!
Viel wichtiger ist doch, dass der betroffene Lehrer schnell wieder gesund wird.

InsiderInsideram 31.01.09via Fuldaer Zeitung


so was beklopptes.
wichtig ist , das der Lehrer wieder gesund wird .
Die Angehörigen sollten froh sein, das jemand zu Besuch kommt, dies hat noch keinem Patienten was geschadet.

KlausKlausam 31.01.09via Fuldaer Zeitung


Interessant ist doch die folgende Passage:

"Der 53-jährige Lehrer war im Dezember nach einer Feier in der Schule alkoholisiert mit seinem Auto verunglückt."

Frank BrücknerFrank Brückneram 31.01.09via Fuldaer Zeitung


Der letze Absatz des Artikels macht es doch schon deutlich, wie die Sache ausgehen wird. Die Krankenschwester ist an allem Schuld. Da wird die gesamte Lehrerschaft und Staatliches Schulamt schön zusammenhalten, da Lehrer ja per se immer Recht haben, generell alles wissen und nie einen Fehler machen. Und was der Vorgesetzte für ein "herzensguter", um das Wohl seine Kollegen besorgter Mensch ist, soll ja wohl auch die - hier total überfüssige - Schilderung des Unfallabends zeigen.

......am 31.01.09via Fuldaer Zeitung


"Die Geschichte liest sich wie ein Kriminalfall" ... schreiben Steffen und Hartmuth ...

Ich würde sagen: Viel Rauch um nichts. WAYNE!

mgmgam 31.01.09via Fuldaer Zeitung


...na dann wollen wir nicht hoffen, dass dieser furchtbare, nervenzerfetzende Fall nicht noch von diesen Angehörigen bis zum Geberalbundesanwalt gebracht wird!
Mal schauen, ob der unsägliche Vorgang heute abend in den ARD-Nachrichten gesendet wird...


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