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Das können auch Normalbürger: «Deals» gehören vor Gericht zum Alltag

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Das können auch Normalbürger: «Deals» gehören vor Gericht zum Alltag

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Eingestellt von
Martin Overath
am 31.01.09in Unterhaltung via an-online.de

Berlin/Halle. Sie gelten als das Symbol einer vermeintlichen «Zweiklassenjustiz». Und sie sorgen bei Prozessen mit berühmten oder reichen Angeklagten oft für Empörung am Rande: die sogenannten «Deals» in Strafverfahren.

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5 Kommentare

Kommentare zu Das können auch Normalbürger: «Deals» gehören vor Gericht zum Alltag

 

statikerr98statikerr98am 31.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Deals? 2 Klassenrecht läßt grüßen!!
Irgendwie fühle ich mich ins Mittelalter versetzt.
Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen.
siehe Zumwinkel!!

WebbiKielWebbiKielam 31.01.09


Na, wenn das man nicht lobsam ist. Da werden Starftäter ja viel eher entlassen, oder wie? Somit werden die Gefängnisse mal entlastet ;-)

SpackoSpackoam 31.01.09


Oh Gott! Bloss nicht!

melCmelCam 31.01.09


Vielleicht sollte man das wie in den USA machen und unabhängigie Jury einladen.

Martin OverathMartin Overatham 31.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Schöffen werden oft unzureichend über die Vorabsprachen außerhalb der Hauptverhandlung informiert und sind damit für die schuldangemessene Strafzumessung hoffnungslos überfordert. Sie wirken dann auch wie Komparsen/Statisten/Dekoration am (Berufs-)Richtertisch. Strafkammern degenerieren zu Handelskammern.


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