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Hausverbot für "Gotteslästerer"

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Hausverbot für "Gotteslästerer"

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Matthias Riedl
am 31.01.09in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Bischof Müller wirft Amtsbruder Williamson Unmenschlichkeit vor - Auch Papst distanziert sich Heftiger hätte Regensburgs Diözesanbischof Gerhard Ludwig Müller nicht reagieren können: In der Alten Kapelle erteilte er bei einer Gedenkfeier für die Opfer des Holocaust seinem britischen Amtsbruder Richard Williamson Hausverbot in allen Kirchen und Einrichtungen des Bistums.

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1 Kommentar

Kommentare zu Hausverbot für "Gotteslästerer"

 

Matthias RiedlMatthias Riedlam 31.01.09via Der Neue Tag


Es ist falsch, dass Bischof Müller nicht hätte heftiger reagieren können, wie der Autor schreibt. Er hätte auch den Papst öffentlich kritisieren können, wie dies viele mutige katholische Bischöfe in diesen Tagen getan haben. Müllers lächerliches Hausverbot gegen Williamson ist maximale Wichtigtuerei bei minimalem Risiko. Seinen Ruf als treuester Papstanhänger oder seine schelle Karriere im Vatikan (gerade wurde er zum Mitglied des Kulturrates gewählt) will er keinesfalls gefährden.


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