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Aachener Jusos ziehen mit neuem Vorstand in den Wahlkampf

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Aachener Jusos ziehen mit neuem Vorstand in den Wahlkampf

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Eingestellt von
J
am 31.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Die Aachener Jusos sehen sich im Aufwind. Um gut 48 Prozent nahm die Mitgliederzahl seit dem Tiefstand 2005 wieder zu, rechnete der Vorsitzende Mathias Dopatka im Rahmen einer Pressekonferenz vor - von 214 auf jetzt 317.

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24 Kommentare

Kommentare zu Aachener Jusos ziehen mit neuem Vorstand in den Wahlkampf

 

Joseph RiegerJoseph Riegeram 04.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrte Frau Schlaun,
es ist mir peinlich, dass Sie als reife Dame (69), sich so aufführen, wie Sie es hier tun.
Als ein Mann etwa gleichen Alters und vermutlich ähnlicher politischer Ausrichtung wie Sie, möchte ich Ihr Benehmen als unerträglich bezeichnen.
Frau Schlaun, schämen Sie sich!
Gruss
J. Rieger

Marlene SchlaunMarlene Schlaunam 03.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieses undifferenzierte Breitbandfeuer der Herren Dopatka, Servos und weiterer Jusos ist schon aufschlußreich: Lesen Sie eigentlich die von Ihnen bejaulten Texte oder reagieren Sie nur auf Reizworte?
Einen Text erfassen ist eine Grundfertigkeit, die heute dem Asylbewerber im Eingliederungstest abverlangt wird.
Daß Sie die Kritiker Ihrer mangelhaften Deutschkenntnisse gleich als Politikunfähige, Beleidiger, ignorante Dummschwätzer (für deren Kinder Sie Bildungspolitik machen - Nein danke!), als zivilgesellschaftlichen Abschaum ohne jegliches Politikverständnis, der "seinen Hintern nicht hochkriegt" ....in ein und denselben Topf keulen, ist schon sehr zukunftsträchtig, während Sie doch sich für den Aachener Bürger angeblich den **sch aufreißen, wie Sie sagen, weil Sie bspsweise Betriebe aufgefordert haben, den Jusos offene bzw. frisch besetzte Lehrstellen mitzuteilen und regelmäßig in die Zeitung drängen.

Ich (69) meine, das Aachener Gemeinwesen kann getrost auf **schAufreißer wie Sie verzichten.
Nichtszudanken
M. Schlaun

Josef BaalJosef Baalam 02.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich bin nun wirklich kein Anhänger der politischen Richtung, aber wie respektlos einige Kommentarschreiber hier mit jungen Leuten umgehen, die sich in ihrer Freizeit für unsere Stadt einsetzen finde ich erschreckend.
Außerdem möchte ich die Redaktion bitten darauf zu achten, dass es keine Beleidigungen gibt oder die Kommentarfunktion auszuschalten.

Mit freundlichen Grüßen
Josef Baal

Peter WagnerPeter Wagneram 02.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Leser dieser Kommentare,
man versteht kaum, wo der Hass herkommt, aber man sollte die meisten Schreiberlinge hier nicht ernst nehmen.
Ich in meinem Alter freue mich, wenn so viele Jugendliche Politik machen. Ob CDU, SPD oder was auch immer. Hauptsache nicht bei den Nazis! Weiter so!
Peter

F.-J. SiebrichF.-J. Siebricham 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrte Redaktion,
bitten schließen Sie dieses Forum - für die Jusos wird's nicht besser und für die Leser/Bürger gibt's auch keine neuen Erkenntnisse mehr.
Dank
Franz-Josef Siebrich

PitPitam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Kauf Dir besser mal 'ne Tüte Deutsch!

S.G.S.G.am 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


liebe frau gembala, erstmal das wort "nix" gibt es nicht.

ich gehöre leider zu der sorte analphabetischer Schulpolitiker, gerade eben deswegen. meine unerkannte legasthenie, schlechte förderung und die inkompetenz mancher lehrer hat mir das leben in der schule echt schwer gemacht und gerade deswegen setze ich micht heute dafür ein das unseren kinder nicht genauso geht.

und was bemkomme ich dafür?

polemisches gerede von leuten die wahrscheinlich noch nie ihren hintern hoch bekommen haben um sich für andere einzusetzen.

aber wisst ihr? das ist mir egal. ich tue mein bestes damit eure kinder mal nicht solche ignoranten dummschwätzer werden.

J. LohsJ. Lohsam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Auch Sie verwechseln die Absender !!! Ich habe mich nirgendwo mit "doof und dreist" oder sonstwie beleidigend geäußert !
Vor diesem Hintergrund allerdings, daß Sie, so wie Ihr Vorsitzender Dopatka, hier völlig blind und losgelöst gegen alles und jeden in der Gegend herumtreten und Erklärungen absondern, mag Politikverdrossenheit tatsächlich niemanden mehr verwundern. Armer Schelm.
mfG

Jens GlobkaJens Globkaam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Politikverdrossenheit kommt von so Geisterfahrern mit 'ner großen Klappe wie Servus und dobatka und von Politnachwuchs, der kein Deutsch kann.

Sabine GembalaSabine Gembalaam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich finde übrigens auch, dass, wer kein Deutsch kann, sich nicht in's www trauen sollte. Solche Leute haben auch in der Politik nix zu suchen, denn sie entscheiden u.a. auch über Bildungsfragen, Schulangelegenheiten etc., wenn auch nur auf kommunaler Ebene.
Ich jedenfalls möchte meine Kinder nicht unter dem Einfluß analphabetischer Schulpolitiker wissen.

peter kleinspeter kleinsam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


ich fass es nicht, der juso hat nicht nur schlimme muttersprachmängel, wird zynisch und kriegt die chronik und die absender nicht auf die reihe, er ist auch noch wehleidig wie der alte beck und drängelt sich mit seiner ganzen defizitstruktur auch noch als aachenvertreter ins weltweite netz, ich fass es nicht, was soll wohl dadraus werden?!

J. LohsJ. Lohsam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Beachten Sie, sehr geehrter Herr Dopatka, doch bitte die Zusammenhänge, die Absender und vor allem die Reihenfolge der von Ihnen mißbilligten Texte!
Vielen Dank und mfG

Michael ServosMichael Servosam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrte Frau Schlaun, sehr geehrter Herr Lohs,

ich kenne Sie leider (?) nicht persönlich, aber Ihre Kommentare zu diesem Artikel sind sehr erschreckend.
Solange Menschen wie Sie sich erdreisten, mit undifferenzierten, oberflächlichen und beleidigenden Kommentaren über 50 junge Menschen, die sich für die Bürgerschaft unserer Heimatstadt engagieren, öffentlich anzugreifen, wird es mit der Politikverdrossenheit unserer Gesellschaft nicht besser!
Was Sie sich hier erlauben ist meiner Meinung nach nicht nur "doof und dreist" - um Sie zu zitieren - sondern sogar langfristig Demokratie gefährdend.
Sie veröffentlichen mit Ihrer undifferenzierten Meinung nicht nur eine objektiv falsche Sicht unserer Kommunalpolitiker (und darum geht es hier ja), sondern schrecken junge Menschen von ehrenamtlicher, gemeinnütziger Arbeit ab!
Ganz zu schweigen davon, dass Sie es ungebildeteren Menschen - zu denen Mathias Dopatka in keinem Fall gehört - absprechen, in der Politik mitzuarbeiten.
Ich möchte nicht weiter über Ihr Demokratieverständnis spekulieren, aber der erste Eindruck ist - wie gesagt - erschreckend!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Servos

Michael ServosMichael Servosam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrte Frau Schlaun, sehr geehrter Herr Lohs,

ich kenne Sie leider (?) nicht persönlich, aber Ihre Kommentare zu diesem Artikel sind sehr erschreckend.
Solange Menschen wie Sie sich erdreisten, mit undifferenzierten, oberflächlichen und beleidigenden Kommentaren über 50 junge Menschen, die sich für die Bürgerschaft unserer Heimatstadt engagieren, öffentlich anzugreifen, wird es mit der Politikverdrossenheit unserer Gesellschaft nicht besser!
Was Sie sich hier erlauben ist meiner Meinung nach nicht nur "doof und dreist" - um Sie zu zitieren - sondern sogar langfristig Demokratie gefährdend.
Sie veröffentlichen mit Ihrer undifferenzierten Meinung nicht nur eine objektiv falsche Sicht unserer Kommunalpolitiker (und darum geht es hier ja), sondern schrecken junge Menschen von ehrenamtlicher, gemeinnütziger Arbeit ab!
Ganz zu schweigen davon, dass Sie es ungebildeteren Menschen - zu denen Mathias Dopatka in keinem Fall gehört - absprechen, in der Politik mitzuarbeiten.
Ich möchte nicht weiter über Ihr Demokratieverständnis spekulieren, aber der erste Eindruck ist - wie gesagt - erschreckend!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Servos

J. LohsJ. Lohsam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Beachten Sie, sehr geehrter Herr Dopatka, doch bitte die Zusammenhänge und vor allem die Reihenfolge der von Ihnen mißbilligten Texte!
Vielen Dank und mfG

Mathias DopatkaMathias Dopatkaam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo Frau Schlaun, hallo Lohs,

vielleicht sollten sie mal darüber nachdenken wer hier "doof und dreist" ist.
Ihre Kommentare sind unsachlich, persönlich und beleidigend. Versuchen sie es doch zur Abwechslung mal mit inhaltlichen Argumenten. Vielleicht könnte man ihre Kommentare dann auch ernst nehmen.

Marlene SchlaunMarlene Schlaunam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Das ist es, was den Verein so sympathisch macht: Daß die Jungen doof und dreist sind wie die Alten.

S.G.S.G.am 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


tja, ehrenamt das "amt ohne ehre", da reißt man sich den a... auf für die leute und dann muss man sich hier auch noch beschimpfen lassen so ist das.

nicht rummosern selber besser machen!

J. LohsJ. Lohsam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Hoppla, Frau Sch., Sie hatten offenbar recht.
Und bei dem Herrn Juso passiert da auch nichts mehr, bis er groß ist, denn das schmächtige Potential reicht allemal, um in die Fußstapfen eines richtigen Genossen zu treten.

Mathias DopatkaMathias Dopatkaam 01.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Werte Frau Schlaun,

vielen Dank für ihre so hilfreichen Belehrungen. Wir brauchen mehr Menschen wie sie! Wo kämen wir denn hin, wenn in Deutschland die Menschen auf Inhalte achten würden und nicht wie sie auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Semantik.

Ich werde mich nun umgehend an den Schreibtisch setzen und den Duden einmal auswendig lernen.


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