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Grabenkämpfe in Welzow

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Grabenkämpfe in Welzow

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Eingestellt von
Barbara III.
am 02.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Darf Reiner Jestel (parteilos) in Welzow (Spree-Neiße) Bürgermeister bleiben oder muss er gehen? In zwei Wochen entscheiden darüber die wahlberechtigten Bürger der 4000-Einwohner-Stadt. Derweil kämpft Jestel verbissen um sein Amt.

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40 Kommentare

Kommentare zu Grabenkämpfe in Welzow

 

DetDetam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Ein Herr Diener und Kupsch hätten ja mal eine Gegendarstellung zu den Vorwürfen von Jestel machen können warum nur haben sie es nicht gemacht.Scheint also doch die Wahrheit zu sein was Jestel da behauptet.

na Andreasna Andreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


ich bin ein aufgewecktes Bürschchen nur leider ein Teil unserer Abgeordneten sind etwas verschlafen.Wenn er abgewählt ist, noch etwa 3 Jahre Gehalt zu bekommen und dann frühzeitig in Rente mit 63 Jahre.Warum sind die schuldigen auf einmal soooo ruhig,ich höhre es noch ganz deutlich der jestel wird entlich mal so richtig aufräumen.Warum hat den der Fahrsteiger Kupsch nicht einmal den Bürgern reinen Wein eingeschänkt was gegen Jestel läuft.Und alles nur in geheimen Sitzungen.Schlechtes Gewissen!!!

DetDetam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Wenn man keine Argumente hat ,kann man eben nur Beleidigungen aussprechen.

Ach AndreasAch Andreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


das Jestel nicht der richtige war um Bürgermeiser zu werden wußte ich schon vorher aber es gab genug Deppen die ihn gewählt haben.Auf alle fälle waren es die Mitglieder der Truppe um Kupsch.Also frage ich mich wer hier die Deppen sind.Ich hoffe jedenfals das sie ihn nicht los werden.

AndreasAndreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Hallo "Depp", lies mal weiter unten nach was man davon halten kann, was Du hier schreibst. Mit Deiner Denkweise kann man aber antworten, dass sich in der Bürgerinitiative "der Spreu vom Weizen" getrennt hat. Vom Winde verweht, weil für zu leicht befunden! Herr Teclaw war übrigens Jestels größter Verehrer und Helfer, somit ist er wenigstens ehrlich und konsequent, wenn er aus seinem Irrtum gelernt hat und zur letzten Wahl nicht mehr angetreten ist. Zumindest verdient diese Haltung meine Achtung!

AndreasAndreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Mensch "Det", Du solltest Dich besser "Depp" nennen. Versuch doch mal richtig zu recherchieren, zu lesen, zu verstehen und Deinen Grips vor dem Schreiben zu ordnen. Du gibst da Dein Thekengeschwätz wieder. Eine wirkliche politische Meinung, geschweige eine Haltung, ist das leider nicht. Dein persönliches "Stimmungsbild" schadet dem Image unserer Stadt mindestens so viel wie der Auftritt des Herrn Jestel und seiner bereitwilligen Helfer im Rathaus, in Proschim und im "Abrißclub". Wach endlich auf

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


ich möchte mich aber gerne mit ihnen unterhalten,sonst wär es ja so einseitig -dann wär es ja nicht spannend sondern langweilig.nur durch unseren kleinen streit werden die bürger die wahrheit erfahren.zu einer demokratie gehört auch sich mit seinem gegner auseinanderzusetzen und nicht gleich unsachlich zu werden.wenn einem keine Argumente einfallen kann man seinem gegenüber nur recht geben.sie können mich ach als stasiehandlanger beschimpfen wenn es ihnen eine freude macht.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Fragt mal Herrn Teclaw wie es mit der Demokratie in der Truppe um Herrn Kupsch aussieht-oder warum ist er ausgetreten .Entwickelt sich dort eine neue Diktatur????

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


es wird schade sein wenn herr jestel gehn muß,durch ihn ist welzow erst so richtig bekannt geworden.leider machen sich viele über die hilflosigkeit unserer abgeordneten.wer weis es schon ob dann wieder mal was über welzow in der Zeitung stehn wird worüber der ganze landkreis lacht und redet.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Der herr jestel wird bestimmt gegen niemanden gewald anwenden,er hat einfach einen super guten anwald.und der ist bestimmt nicht so teuer wie die stadt ihre.wenn ich mal einen guten anwalt brauche dann den von Jestel.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Wenn sich keiner meldet der durch jestel nachteile hatte ,kann man doch davon ausgehn das niemand geschädigt wurde.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


wenn sie es gewust hätten ,dann wär der vorschlag zur überprüfung nicht von der CDU gekommen.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


ach werte frau barbara III was sie so als bedrohung empfinden ist nur die wahrheit,haben sie etwa angst vor der wahrheit.warum wurde nicht mal berichtet das gegen jestel geklagt wird und wie die gerichte entschieden haben.schließlich hat leider die mehrzahl der welzower bürger ihn gewählt und die bürger hätten auch das recht gehabt irgentwas zu erfahren.warum wurde es geheim gehalten.in einer demokratie hat doch der bürger das recht etwas zu erfahren.Warum nur so geheimnisvoll ?etwa schlechtes G

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


wem stört denn noch die stasivergangenheit wenn er sich an die demokratische grundordnung hält und wenn er vor gericht gegen herrn kupsch und co.gewonnen hat ist er eben im recht.oder wollen sie BarbaraIII.sagen das die richter auch spitzel waren.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Hier wird keiner bedroht warum auch.Sie waren es doch auch die ihn unterstützt haben Bürgermeister zu werden.und als er nicht wollte wie die zwei herrn mußte er weg.So erging es auch herrn skodow der sich jetzt eins lacht.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Oh jetzt wird der kampf um jestels job noch schmutziger-wenn man die schmierzettel liest.jestel hat nur sein recht eingekagt und recht bekommen nur kupsch und diener wollte es nicht einsehen und klagten und klagten und das schöne geld war weg.wenn sich jemand durch jestel in der stadtverwaltung nicht rechtmäßig behandelt fühlt kann er ja vor dem arbeitsgericht klagen.ich hoffe nur das die götter kupsch und diener jestel nicht loswerden,damit sie nachts nicht mehr schlafen können.

DetDetam 02.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich wollte sie nicht beleidigen-entschuldigung.
in diesem land darf man fast alles sagen.will auch nicht die pressefreiheit einschränken.aber ich bin der meinung das uns Herr Diener und Kupsch,natürlich auch pusch lange genug angelogen haben.ich habe herrn jestel nicht gewählt weil ich wuste das er nicht der richtige mann dafür ist.Aber Kupsch und Co haben ihn gewählt 100% ig.

DetDetam 02.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich dachte ja das sich mal Herr Kupsch und Diener zu den Vorwürfen von Herrn Jestel äußern.Was es auf sich hat mit der Bezahlung privater Anwaltskosten aus der Stadtkasse.Wenn nichts kommt ,muß man annehmen das es stimmt.Das etwas nicht rechtens gelaufen ist.Stellt es bitte richtig oder tretet doch einfach zurück.

Barbara III.Barbara III.am 02.02.09via Lausitzer Rundschau


Erstens, Det, haben wir beide nicht zusammen im Sandkasten gespielt und das Du hatte ich Ihnen nicht angeboten und zweitens denke ich, daß ich Ihnen meinen Standpunkt zu der Sache ausführlich erläutert habe. Mit Menschen welche "Argumente" bringen, welche die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit einschränken sollen möchte ich mich auch nicht mehr unterhalten. Vielen Dank für Ihr Verständnis, Det.

DetDetam 02.02.09via Lausitzer Rundschau


Ach ja der Herr Thomas ist auch wieder mal da-warum hat er sich nicht um das Amt als Bürgermeister beworben.Herr Thomas bitte nicht nur meckern sondern zupacken.Es werden noch Kandidaten zur Neuwahl eines Bürgermeisters gesucht.
An Herrn Jestels stelle würde ich auch nicht freiwillig gehn,schließlich bekommt er ja für die restlichen drei jahre noch Gehalt und dann kann er beruhigt in rente gehn.wenn er freiwillig geht fällt das bestimmt weg.Unsere Abgeordneten haben die Zeit verschlafen.


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