Debatte um neues Cottbus-Signet tobt weiter
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Kommentare zu Debatte um neues Cottbus-Signet tobt weiter
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Ich werde mich bemühen Oberflüsti.
Jetzt wo Sie den wissenschaftlichen Hintergrund kennen, sollten Sie aber auch dafür sein Flüsti. Ich habe ewig überlegen müssen, welchen wissenschaftlichen Hintergrund es geben könnte.
Dann ordnen Sie Ihre Kommentare richtig zu, Babsi. Ich beginne doch nicht immer von vorn an zu lesen.
Sie müssen schon alle Kommentare dazu lesen die ich geschrieben habe, Oberflüsterer.
Weiter unten steht es.
"Montessori Pädagogik könnte es auch sein". Was meinen Sie, Baraba. Sie schreiben in Rätseln. Werden Sie doch mal deutlicher. Das Stadtoberhaupt hatte 8000 Euro übrig und "verbrasst". Da soll man noch Vertrauen haben? Das Geld hätte sinnvoller eingesetzt werden können.
Montessori Pädagogik könnte es auch sein, wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.
Ich finde, Sie sollten alle mehr Vertrauen zum Stadtoberhaupt haben, der wird schon wissen, was er tut.
Print-Ausgabe "Blicklicht" hat doch nichts mit der LR zu tun, Barabara III. Oder was meinen Sie?
Ich bin dafür und völlig Ihrer Meinung, Margit! Prima Vorschlag! Vielleicht für die Cottbuser Sonnenkinder?
Herr Selka, der Sieger der Bildmarke ist kein studierter Marketingmann? Er ist hauptberuflich Arbeitsvermittler und hat mal so nebenbei ein Logo aus dem Ärmel geschüttelt. Die Entwicklung einer Marke wird hier zum gut bezahlten Freizeitvergnügen degradiert. Fachliche Kompetenz wird total verhöhnt. Wir haben Grafiker, wie Bärmich, Sittner, die jahrelang studiert haben. Mein Vorschlag: Neue Ausschreibung, die Preisträger spenden das Geld einer gemeinnützigen Organisation: Ein Herz für Kinder.
Der Szymanski ist doch Lehrer, der war sogar mal Direktor. Der wird als guter Lehrer schon die Lösung bzw. den Lösungsweg kennen und dann entsprechend auch führen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich wußte doch auch nicht, daß der Szymanski was für das Waldorflehrprinzip übrig hat, da wird das auch so gemacht, die Probleme kommen auf den Tisch, dann wird zur Motivation sozusagen ein bißchen Farbe druntergerührt, damit die Schüler angeregt werden, das Problem auch gern lösen zu wollen. Es ist mehr oder weniger das Zufallsprinzip, aber ich werde doch nicht diese Lehrmethode für Hochbegabte in Frage stellen.
Das Logo ist ja nicht mal in Farbe, die LR spart.
In der frisch erschienenen Print-Ausgabe des "Blicklicht" finden Sie eine Sonderseite zu den Themen Stadtlogo und 100.000 Einwohner.
Da sich zwischen Drucklegung und Erscheinen die Dinge weiter entwickelten, wurde für die Online-Ausgabe ein Text aktualisiert.
Diesen finden Sie hier:
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Eigentlich müßte es Herrn Szymanski ein Bedürfnis sein, diese Anstecknadeln zu bestellen und er bezahlt diese sicher auch gern selbst, das tut dem doch nicht weh, bei seinen Einkünften.
Wer eine Idee hat, der investiert doch auch in die eigene Idee, ich kenne das jedenfalls so.
Solche kleinen Anstecknadeln sollten unbedingt gemacht werden, finde ich, damit zum Beispiel Herr Szymanski diese auch tragen kann. Beim Rundschau Forum hätte der das schon tragen müssen.
Man muß eine Sache auch mal konsequent zu Ende führen.
Ich bin jedenfalls dafür, daß die Suppe jetzt ausgelöffelt wird.
Es ist mal eine ganz neue Herangehensweise an die Lösung eines Problems. Erst das Logo bzw. Bild, dann werden Einsatzmöglichkeiten gesucht, mal sehen, wie es weiter geht und wie es endet.
Man kann dieses Logo wirklich mit Leben erfüllen und Sie müssen das Logo doch nicht vertreten oder dafür Werbung machen, Oberflüsterer, oder etwa doch?
Seien Sie doch nicht so ein Spielverderber, Oberflüsterer, haben Sie keinen Humor?
Quatsch, hier nicht der Amtsleiter, der sitzt ja in Burg und wurde von Herrn Ufer in seinem Sinne hofiert. Hier geht es um Herrn Dr. Thiel von der Kunstfabrik. Alles eine Suppe, wie Sie selbst so schön sagten, nur mit anderen Vorzeichen, Baraba III.
Haben Sie heute keine Brille auf beim Lesen der Kommentare, Babsi? Hätte Herr Becker die Kommentare von den Sachsendorfern z.B gelesen, hätte er Themen genug gehabt. Aber um diese zu recherchieren, müsste er seinen Hintern aus der warmen Redaktionsstube bewegen. Mit Herrn Thiel hat er ganz offensichtlich nur telefoniert und mitgepinselt. Als leitender Journalist müsste er, entsprechend seines fetten Gehaltes, einfach mehr können, als nur mitpinseln, was die Oberen, hier der Amtslei lesen wollen
Ich finde das nicht fair von Ihnen, Oberflüsterer, wenn Herr Becker das Thema nicht noch mal gebracht hätte, dann hätten Sie heute keinen Kommentar schreiben können, denn bei den anderen aktuellen Diskussionen von heute ist kein Beitrag von Ihnen, Oberflüsterer, ich habe extra nachgeguckt. Sie hätten sich dann wieder beschwert, daß nichts drin war, wozu Sie Ihre Meinung abgeben hätten können. Manchen kann man es nie recht machen.
Herr Becker, hatten Sie heute kein anderes Thema als die Bedeutung des Cottbus-Signets wiederzukäuen? Das ist bekanntlich mehrheitlich abgelehnt worden.Dr.Thiel hätte seinen Senf früher dazugeben können. Warum jetzt erst?