4.4Obama & Lateinamerika: Keine Vorschriften mehr
Eingestellt vonam 02.02.09in Politik via zeit.de Mit dem neuen US-Präsidenten Barack Obama sieht auch Lateinamerika einer neuen Ära der US-Außenpolitik entgegen - Der Einfluss des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez auf Länder wie Nicaragua, Ecuador, Brasilien, Bolivien, Argentinien und Paraguay während der letzten acht Jahre ist beträchtlich gewachsen. Chávez bietet Öl und Bargeld zum ...Auf zeit.de weiterlesen
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Kommentare zu Obama & Lateinamerika: Keine Vorschriften mehr
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Zu dumm nur ist, dass Leute wie Obama nicht das letzte Wort haben. Amerika hat sich sein profitträchtiges Umfeld immer gefügig gemacht, dass seine Konzerne mit wenig Kosten zum Maximalprofit kamen -mal mit Zuckerbrot mal mit der Peitsche. Unter Bush gab es mehr die Peitsche - jetzt ist womöglich Zuckerbrot angesagt. Ja, mit Venezuela - linke Regierung und dann Zuckerbrot Politik...da habe ich meine Zweifel- würde eher auf einen Putschversuch oder auf einen Stellvertreterkrieg tippen. Natürlich geht es vorrangig um Öl und um dessen Preis. Die Amerikaner möchten den bestimmen und da kann man keinen Ölproduzenten gebrauchen, der aus der Reihe tanzt. Der Irak war der letzte, der frei auf dem Markt sein Öl verkaufen wollte, ohne sich auf das Preisdiktat der Amerikaner einzulassen...was folgte- kennen wir. Nun ist es Venezuela das nicht mitspielen will. In den Nachrichten sagt man immer: Die OPEC macht den Preis,jetzt hatten doch die Amis zugegeben, dass der Preis von ihnen festgelegt wird. Die meisten Ölbohrtürme und Förderanlagen gehören amerikanischen Konzernen-wer wenn nicht die, sollten denn den Preis bestimmen?!Und wer sich nicht an die von Amerika gemachten Spielregeln hält-fliegt raus(erschossen, weggeputscht,besiegt)
Man kann davon ausgehen, dass es in dieser Beziehung mit Obama bergauf geht.
Pressfreiheit ist unter Chavez immernoch ein Tabu. Und so lange sich unter anderem nicht das ändert,bleibt die Lage angespannt!