Topspiel wird zum Hassgipfel
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Ich konnte zwar wegen Krankheit leider nicht beim Spiel sein, aber die Tatsache, dass Herr Kadow aus Baden (Eppelheim) kommt, hat wohl eher keinen Einfluss auf seine Leistung. Im Gegenteil. Baden(s)er und Württemberger können sich in etwa so gut leiden wie Franken und Bayern, Nieder- und Oberbayern oder Österreicher und Deutsche. Also im Allgemeinen gar nicht. Oft genug wurden zudem die Steelers in Spitzenspielen von bajuwarischen Streifenhörnchen verpfiffen. Sollte sich Herr Kadow also doch auf Bietigheimer Seite geschlagen haben, wäre das nur ein erster Schritt zum gerechten Ausgleich. Unter die gleiche Rubrik würde ich die sicherlich bedauerlichen Verletzungen von Reid und Beslagic stellen. In der vergangenen Saison wurde der einzige Bietigheimer Spitzenspieler Justin Kelly von allen Gegnern so lange gejagt, bis er acht Wochen mit einer Schulterverletzung ausfiel.
So gleicht sich eben alles im Leben früher oder später aus. Im Übrigen würde ich dazu auch den äußerst dubiosen Punkteabzug aus der Begegnung München - Bietigheim ende Oktober 2008 zählen. Komischerweise darf ein überführter Dopingsünder (verweigerte Probe) im DEL-Finale das entscheidende Tor schießen und wird nicht belangt. Bei Bietigheim sitzt dagegen ein suchtkranker Spieler 60 Minuten auf der Bank und greift keine Sekunde lang ins Spielgeschehen ein. Dafür wird der gesamten Mannschaft ein Punkt abgezogen und ein miserables Torverhältnis angehängt. Wenn jetzt München ein wenig hart angefasst wurde, hat dies sicherlich seinen Grund. Und die Münchner sind selbst nicht ganz unschuldig daran. Denn wie sich Herr Winkler so einiges auf seiner Festplatte notiert, so gibt es auch in Bietigheim Menschen mit einem Elefantengedächtnis. Es tönt schließlich immer so aus dem Wlad heraus, wie man hineinruft.
Ich konnte zwar wegen Krankheit leider nicht beim Spiel sein, aber die Tatsache, dass Herr Kadow aus Baden (Eppelheim) kommt, hat wohl eher keinen Einfluss auf seine Leistung. Im Gegenteil. Baden(s)er und Württemberger können sich in etwa so gut leiden wie Franken und Bayern, Nieder- und Oberbayern oder Österreicher und Deutsche. Also im Allgemeinen gar nicht. Oft genug wurden zudem die Steelers in Spitzenspielen von bajuwarischen Streifenhörnchen verpfiffen. Sollte sich Herr Kadow also doch auf Bietigheimer Seite geschlagen haben, wäre das nur ein erster Schritt zum gerechten Ausgleich. Unter die gleiche Rubrik würde ich die sicherlich bedauerlichen Verletzungen von Reid und Beslagic stellen. In der vergangenen Saison wurde der einzige Bietigheimer Spitzenspieler Justin Kelly von allen Gegnern so lange gejagt, bis er acht Wochen mit einer Schulterverletzung ausfiel.
So gleicht sich eben alles im Leben früher oder später aus. Im Übrigen würde ich dazu auch den äußerst dubiosen Punkteabzug aus der Begegnung München - Bietigheim ende Oktober 2008 zählen. Komischerweise darf ein überführter Dopingsünder (verweigerte Probe) im DEL-Finale das entscheidende Tor schießen und wird nicht belangt. Bei Bietigheim sitzt dagegen ein suchtkranker Spieler 60 Minuten auf der Bank und greift keine Sekunde lang ins Spielgeschehen ein. Dafür wird der gesamten Mannschaft ein Punkt abgezogen und ein miserables Torverhältnis angehängt. Wenn jetzt München ein wenig hart angefasst wurde, hat dies sicherlich seinen Grund. Und die Münchner sind selbst nicht ganz unschuldig daran. Denn wie sich Herr Winkler so einiges auf seiner Festplatte notiert, so gibt es auch in Bietigheim Menschen mit einem Elefantengedächtnis. Es tönt schließlich immer so aus dem Wlad heraus, wie man hineinruft.
Ich konnte zwar wegen Krankheit leider nicht beim Spiel sein, aber die Tatsache, dass Herr Kadow aus Baden (Eppelheim) kommt, hat wohl eher keinen Einfluss auf seine Leistung. Im Gegenteil. Baden(s)er und Württemberger können sich in etwa so gut leiden wie Franken und Bayern, Nieder- und Oberbayern oder Österreicher und Deutsche. Also im Allgemeinen gar nicht. Oft genug wurden zudem die Steelers in Spitzenspielen von bajuwarischen Streifenhörnchen verpfiffen. Sollte sich Herr Kadow also doch auf Bietigheimer Seite geschlagen haben, wäre das nur ein erster Schritt zum gerechten Ausgleich. Unter die gleiche Rubrik würde ich die sicherlich bedauerlichen Verletzungen von Reid und Beslagic stellen. In der vergangenen Saison wurde der einzige Bietigheimer Spitzenspieler Justin Kelly von allen Gegnern so lange gejagt, bis er acht Wochen mit einer Schulterverletzung ausfiel.
So gleicht sich eben alles im Leben früher oder später aus. Im Übrigen würde ich dazu auch den äußerst dubiosen Punkteabzug aus der Begegnung München - Bietigheim ende Oktober 2008 zählen. Komischerweise darf ein überführter Dopingsünder (verweigerte Probe) im DEL-Finale das entscheidende Tor schießen und wird nicht belangt. Bei Bietigheim sitzt dagegen ein suchtkranker Spieler 60 Minuten auf der Bank und greift keine Sekunde lang ins Spielgeschehen ein. Dafür wird der gesamten Mannschaft ein Punkt abgezogen und ein miserables Torverhältnis angehängt. Wenn jetzt München ein wenig hart angefasst wurde, hat dies sicherlich seinen Grund. Und die Münchner sind selbst nicht ganz unschuldig daran. Denn wie sich Herr Winkler so einiges auf seiner Festplatte notiert, so gibt es auch in Bietigheim Menschen mit einem Elefantengedächtnis. Es tönt schließlich immer so aus dem Wlad heraus, wie man hineinruft.
Für mich ist auch die Schiedsrichtereinteilung für dieses Spiel nicht nachvollziehbar. Hier muß man als Verband mehr Fingerspitzengefühl haben und sollte für so ein Spiel einen erfahrenden Mann einteilen, der nicht aus der Region Baden-Württenberg oder Bayern kommt! Bei einigen Aktionen kann man Herrn Kadow unterstellen, dass er absichtlich weggeschaut hat um nicht pfeifen zu müssen. Komplement an die Mannschaft, die die frühen Ausfälle so gut weggesteckt hat.