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Artikel Bürgerstimme Teil 8: Freie Gedanken eines Bürgers

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Bürgerstimme Teil 8: Freie Gedanken eines Bürgers


Das „Irrenhaus“


 


Viele werden sich gefragt haben,
was denn nun aus der angekündigten Fortsetzung der Bürgerstimme geworden ist.
Schließlich habe ich zum Jahresende groß verkündet, viele weitere Ausgaben im
Jahr 2009 zu verfassen. Seit dem Jahresende ruhte die Bürgerstimme aber bis zum
heutigen Tage. Kein Grund unruhig zu werden. Mein Versprechen werde ich
einhalten. Bei so viel Unmenschlichkeit und Chaos ist es selbst für einen Autor
schwer, noch einen klaren Gedanken zu fassen.


 


 


 


Was dort seit Jahresanfang läuft,
innerhalb der EU,  macht mir persönlich
Angst. Da schiebt man, wie in gewohnter Manier, die Schuld immer weiter und
versucht die Schulden auf den Schultern der Bürger zu verlagern. Diese sollen
jetzt jene Staatsschuld tragen, für welche Sie nicht verantwortlich sind. Man
spricht von Verschuldung bei dem Staat, aber der Staat das sind wir Bürger.
Jeder von uns hat in einer solchen Zeit mit seinen persönlichen Sorgen zu
kämpfen und wird dann vom Staat frech weg in die Pflicht genommen und muss sich
somit um die Schulden von Großkonzernen kümmern. Jene Monopolgesellschaften,
die für viele Probleme im Staat verantwortlich sind. Man hilft Banken, welche
die Bürger haben in die Schuldenfalle rennen lassen und welche sich im Vorstand
selber bereichern. Man hilft Konzernen, welchen den Kleinunternehmer zerstört
haben. Aber wo wird dem einfachen Arbeiter, den Angestellten, den
Gewerbetreibenden oder dem Mittelstandsunternehmen wirklich geholfen? Richtig erkannt,
für solche Menschen, für das Volk, gibt es keine Hilfe. Von dem Volk wird nur
immer mehr gefordert und gefordert, bis das Volk nichts mehr geben kann. Wir
werden behandelt wie eine „Maschine“, ohne jegliche Rücksicht auf „Verluste“.
Milliarden werden verschwendet und es wird uns alle nicht nach vorne bringen
und die Gesamtsituation wird noch schlimmer.


 


 


Wäre es nicht sinnvoller, mehr
Existenzgründer zu unterstützen? Die Unternehmervielfalt zu fördern? Den
einfachen Arbeiter wieder mehr Lohn zu zahlen, so dass dieser effektiver und
zuverlässiger arbeiten kann?  Eine
Schuldenentlassung für Kleinunternehmer zu realisieren? Die Nachwuchsförderung
zu verbessern und intensivieren? Dem Mittelstandsunternehmer einen
Unternehmensausbau zu ermöglichen?


 


 


All diese Maßnahmen, würden
dieses System wieder auf einen richtigen Weg führen. Es würde wieder mehr
Einfallsreichtum entstehen, das Volk würde wieder produktiver arbeiten und ein
gesunder Kreislauf wäre gegeben. Für solche Maßnahmen braucht man keine Milliarden.
Natürlich benötigt man auch hier Kapital, aber auch sehr viel Einsatz von
Politiker und Bürger. Förderpakete in harten Zeiten müssen dem Volk auch
zugänglich gemacht werden, denn diese haben dafür gearbeitet. Man stellt diese
Förderungen als Volkshilfe da, aber das ist nicht korrekt.  Man möchte, dass der Bürger mehr Leistung
bringt, ohne ihm jedoch vom Staat mehrere Perspektiven zu ermöglichen. Man
denkt in vielen Ländern Europas kontraproduktiv.


 


 


In der Vergangenheit wurde ich
oftmals auf die Volkswirtschaftslehre angesprochen und ich solle mich doch mal
mit der Theorie des Ganzen auseinandersetzen. 
Als Antwort habe ich nur gegeben: ist die Theorie nicht für viele
Wirtschaftsprobleme verantwortlich? Wie soll diese denn jetzt Probleme lösen?


 


 


Sicherlich kenne ich die
Volkswirtschaftslehre und ich lebe wie kaum ein Mensch, sehr intensiv, in der
politischen Welt. Wenn man seinen Geist jedoch nicht öffnet für neue
Entwicklungen, kann man auch nie den Weg für eine mögliche Lösung vorbereiten.
Viele Menschen halten an dem fest, was bekannt ist, weil Sie Angst haben etwas
Neues zu entwickeln. Eine neue Entwicklung bedeutet auch viel Verantwortung und
eine ganze Menge Ehrgeiz.


 


 


Viele Probleme wurden sicherlich
gerade von hohen Politikern verursacht, aber diese tragen nicht alleine die
Schuld daran, sondern wir. Jeder Bürger kann etwas verändern, wenn er denn
wirklich den Willen dazu hat. Menschen die keine Träume mehr haben, haben keine
Ziele im Leben, welche Sie noch erreichen wollen.


 


 


Bürgerstimme


 


 


Wer die Wahrheit verschweigt –
Handelt mit der Lüge welche Ihm auferlegt wurde!


 


 


 


1 Kommentar

Kommentare zu Bürgerstimme Teil 8: Freie Gedanken eines Bürgers

 

buergerstimmebuergerstimmeam 29.03.09


Die neue Ausgabe der Bürgerstimme ist Online!

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