Flotte Flitzer für den DRK-Chef: Schamlos Schuld bestritten
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18 KommentareKommentare zu Flotte Flitzer für den DRK-Chef: Schamlos Schuld bestritten
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Scheinbar läßt das Deutsche Rote Kreuz was die Finanzen angeht, immer mal wieder fünfe gerade sein. In Neuss hat man nach einer internen Revision den Geschäftsführer entlassen. Bin mal gespannt ob man in den nächsten Tagen und Wochen auch hier aus unserer Region solche Nachrichten ließt. Das nennt sich dann Hilfsorganisation....
Karl Schultheis kümmert sich aber nicht um seine schwarzen AWO-Schafe, gerade weil er OB werden will, iss doch klar...
Frage: Warum hat er den Laden dann mitten im Skandaljahr 07 eigentlich übernommen? Doch nicht um den AWOGeschäftsführer Linnemann zu trösten, weil der die ganzen jahre keinen Dienstwagen gestellt bekam, sondern "nur"eine saftige monatliche Barzahlung für seinen Dreier-BMW ?!!? Es wir spannend.
"...ein ganz dickes lob am rechtsanwalt..."
Ich piß mir in die Hose, daß es sowas noch gibt, das ist reif für 'ne Satirezeitschrift !
Na ja dieser Gerichtstag war ja sehr erfolgreich so wie wir das sehen konnten, nun bekommt man ja langsam die Wahrheit zu hören wie es sich in wirklichkeit abgespielt hat, man muß sagen das die beim DRK so richtig in die Scheiße gefaßt haben mit Ihren lügen über Hr.G. Herwartz. Nun hoffen wir das es zur Sache gehen wird mit dem Hr.G.Nebel und auch mit diesem Herr Neuses, so das diese Menschen mal endlich in Ihre Schranken gewiesen werden und endlich mal zur Wahrheit zurück kehren, Es geht nicht an das durch zwei Personen das ganze DRK in verruf kommt.Es wird Zeit das Hr. Neuses seine ganzen Ämter ab geben muß.Er ist der falsche Mann an diesem Platz!!!! Noch eins, ein ganz dickes lob am Rechtsanwalt von Hr. G. Herwartz Er ist ein gerissener Hund....(:-) und super gut!
Wir fragten uns bereits sehr lange, mit welchen Maßnahmen denn wohl der verantwortliche Ex-Vorständler Lothar Krapohl (KFH-Prof., Ex KFH-Dekan, Mitbetreiber der DRK-Beratungs- u. Coachingfirma ibs) hier aus der Ermittlung rausgehalten werden mußte:
Könnte es sein, liebe Journalistik, dass Peter Roggendorf, ebfls. KFH-Prof, sowie Richter und beliebter Schlichter des Bistums Aachen, Beziehungen zur Justiz aktivierte, um mit Dispens für L. Krapohl einen gravierenden Imageschaden für die Kath. Hachhochschule Ac abzuwenden und die nun gescheiterte stille Übernahme des DRK durch die katholischen Interessenten zu verschleiern? Ein Fall der Konjunktive und Herausforderung für ordentliche Recherche.
Sofern hier nicht schnell wieder zensiert wird ...
Ich frage mich wann endlich auch mal Herr Neuses zu Verantwortung gezogen wird?
Wir sind doch wohl alle der Meinung das das was beim Rotenkreuz läuft doch alles aus dieser Richtung kommen könnte!! ODER?
Nun zu den Hr.G. Nebel
Dieser Mann ist heute doch nicht schuldfrei nur weil er die 70.000 Euro in Raten mit 100,- im Monat zurück zahlt.
Dieser HR.G. Nebel wird sich nie ändern!
Na, das ist ja toll. Da werden Gelder veruntreut und einer schiebt dem anderen Pöstchen, Beraterverträge und Kohle zu. Ich möchte aber mein ganzes (selbst erarbeitetes) Geld darauf wetten, dass KEINER dieser Sozialklempner eine Strafe bekommt.
Die Sportwagen wurden über AWO-DRK bezahlt. Da gab es
doch noch den zweiten Geschäftsführer , der heute noch Geschäftsführer der AWO Aachen-Stadt ist. Der hat das nicht bemerkt?? Der hat doch auch mehrere Gehälter kassiert. Wofür?
Die Herren halten wohl die übrige Menschheit für doof.
Als AWO Vorsitzender sollte sich der Oberbürgermeister-Kandidat Herr Schultheis sich einmal darum kümmern.
Hoffentlich nimmt das Gericht seinen Auftrag ernst und sorgt für Aufklärung! Schon zu meiner Zivi- Zeit vor einigen Jahren nutzte H. das DRK in jeder Hinsicht für private Zwecke aus, angefangen von "Besorgungsfahrten" durch Zivis mit Einsatzfahrzeugen bis hin zu seiner Leidenschaft für nette Flitzer.
Ich spende überhaupt nicht mehr an Großorganisationen (s. auch Unicef), sondern nur noch an kleine, bei denen ich die Leute persönlich kenne (Kinderheim in Kambodscha, Kinderhospiz). Wenn es anscheinend üblich ist, dass die Funktionäre sogenannter "gemeinnütziger" Organisationen extrem teure Dienstwagen wie Audi A6 mit Leder!!!sitzen fahren, dann ist mir dafür das Geld zu schade. Dafür könnte man so viel Gutes tun! Ist es für einen solchen Funktionär nicht zumutbar (oder gar menschenunwürdig) einen "normalen" Dienstwagen zu fahren?? Kein Wunder, dass diese Typen irgendwann abheben und sich über jeden Anstand hinwegsetzen. Warum sind sie denn nicht z.B. Fußballmanager bei Bayern München o.ä. geworden, das würde eher zu ihrem unverschämten Gebaren passen.
Da freut sich doch die Oma von nebenan was gespendet zu haben an DRK und direkt den Geschäftsführer und seine Autos mitfinanziert zu haben.
Georg Nebel betreibt doch auch gemeinsam mit dem Ex-Vorständler Lothar Krapohl die bez. Beratungsfirma (Institut für Beratung und Supervision ibs)!
-Wer war der ehemalige schuldige Vorsitzende, der sich mit 70.000 freigekauft hat ?-
G.Nebel,ebenfalls Dienstwagenfahrer.
Da die Verschwendung für teure Dienstwagen ja anscheinend üblich ist, fragt man sich doch, was denn das DZI Spendensiegel wert ist, das ja auch UNICEF erst ein halbes Jahr nach bekannt werden der dortigen Verschwendungen aberkannt wurde.
Das ist schon echt der Hammer, was durch die vielen Spendern und Mitgliedern mitfinanziert wurde ohne das irgendeiner der oberen Damen und Herrn ein schlechtes Gewissen zu haben.
Vor allem ohne irgendeine Kontrollinstanz, haben ja alle zugestimmt. Da fragt man sich schon, wie die Strukturen so sind. Da würde so manch ein Verein das Spendensiegel verlieren.
Das DRK jetzt zu verteufeln wäre falsch.Man hätte früher eingreifen müssen,das ist richtig,aber der Sammler mit der Büchse in der Hand kann besimmt nichts dafür.Lasst diesen Verbrecher (nichts anderes ist der Herr DRK Chef) in Krisengebieten Dienst schieben für die nächsten 5 Jahre.
Nun ja, wenn das DRK so viel Geld hat, damit Leasingraten von 1.100,- pro Monat zu zahlen - mal ganz abgesehen von den Luxusautos, dann muss man ja nichts mehr spenden. Dass jedes Jahr vor Weihnachten bei den Spendern auf die Tränendrüse gedrückt und ihnen ein schlechtes Gewissen gemacht wird, hat ja nun auch Sinn: Irgendjemand muss das alles ja bezahlen. Ich denke, die Gerichtsverhandlung geht nach dem "Zumwinkel-Prinzip" aus, der wildgewordene "Sozial"arbeiter (was für ein Hohn!!!)bekommt HÖCHSTENS eine Bewährungsstrafe, wahrscheinlich wird er freigesprochen. Von Rückzahlung wird natürlich nie die Rede sein.
Wer war der ehemalige schuldige Vorsitzende, der sich mit 70.000 freigekauft hat ?