2.02Immer mehr Schulkinder kommen unter die Räder
Eingestellt vonRalf Houven
am 02.02.09in Unterhaltung via az-web.de Aachen. Eine schreckliche Szene, gestern Nachmittag, 15 Uhr: Schon wieder schieben Sanitäter einen kleinen Kinderkörper auf der Trage in ihren Rettungswagen. Der Zwölfjährige war zuvor am Fußgängerüberweg an der Schanz von einem Bus der Linie 4 erfasst worden.Auf az-web.de weiterlesen
Kommentare zu Immer mehr Schulkinder kommen unter die Räder
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Natürlich gibt es einige rücksichtslose Busfahrer, aber die Autofahrer sind meistens schlimmer.
Kein einziger Autofahrer fährt mit Schrittgeschwindigkeit an einem, mit eingeschalteten Warnblinkern, in der Haltebucht stehenden Bus vorbei!
Sie sagen es selber, wenn er blinkt. Einige machen dies aber nicht oder wie gestern erlebt, Blinker raussetzen und auf die Fahrbahn drauf. Auch wenn Blinker Vorfahrt bedeutet muss der Fhrer schauen , ob der Nachfolgeverkehr - auch fahrradfahrende Schüler - eine Chance haben, die Vorfahrt zu gewähren, weil einer der wenigen(zum Glück) ASEAG Rambos einfach rausziehen. Rücksichtnahme von beiden ist gefragt
Der Öcher schrieb ja, dass einige Busfahrer OHNE zu blinken losfahren. In diesem Fall muss dem Bus keine Vorfahrt gewährt werden - wie sollte man auch wissen, dass er losfahren will?
Außerdem sind Busfahrer auch wenn sie blinken dazu angehalten, sich an die wichtigsten Grundsätze der StVO zu halten: Vorsicht und Rücksicht. Dazu gehören der Blick in den Seitenspiegel und der Schulterblick vor dem Tritt aufs Gaspedal.
Wobei ich wie Öcher auch sagen muss, dass die meisten Fahrer wesentlich vorsichtiger Fahren als viele Autofahrer!
Vorsicht mit vorschnellen Behauptungen: Wenn ein Bus links blinkt, um erkennbar aus der Haltestelle auszufahren, muss ihm lt. STVO Vorfahrt gewährt werden!
Ich appeliere aber auch dringend an einige Busfahrer, die ohne zu blinken einfach nach links auf die Fahrbahn lenken ohne sich um den hinteren Verkehr zu kümmern. ASEAG-Bus und insbesondere die Partnerlinien haben keine eingebaute Vorfahrt. Auch hier kommt es unabhängig von Blech häufig zu Problemen mit Fahrradfahrern. Schulung tut Not.
Dies gilt nur für einige wenige schwarze Schafe, viele andere fahren rücksichtsvoll
Mich wundert, dass nicht mehrmals im Jahr an der Haltestelle Josefskirche schlimme Unfälle passieren. Dort beobachte ich jeden(!) Morgen, wie Leute (Kinder und Erwachsene) den Adalbertsteinweg von der Frankenberger Seite her an der Ampel überqueren, dann aber nicht den Linksschwenk machen und auch die Fahrspur Richtung Innenstadt an der Ampel überqueren, nein, man rennt halt lieber rechts am Sperrgitter vorbei und ohne Ampel über die Straße, die dort gerade aus einer unübersichtlichen inkskurve kommt. Alles nur, um einen Bus zu erreichen, obwohl die Busse dort im 5-Minuten-Takt Richtung Bushof fahren!