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Gymnasium nur noch mit Test

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Gymnasium nur noch mit Test

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Eingestellt von
Andreas Mayer
am 03.02.09in Politik via mopo.de

Bildungsbehörde nennt drei Faktoren für den Übergang Tests, Lehrer-Einschätzung, Entwicklungsberichte

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17 Kommentare

Kommentare zu Gymnasium nur noch mit Test

 

Herr SchadeHerr Schadeam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Wirklich schade, dass die GAL damit die Gesamtschule beseitigt, in der schon seit Jahrzehnten gemeinsames Lernen bis Klasse 9 praktiziert wird, häufig sogar von der Vorschule bis Klasse 10. Die Gesamtschulen verschwinden, die Gymnasien werden jedoch nicht angetastet. Eher wird der Zugang zum Gymnasium gegenüber dem heutigen Stand noch erschwert und damit die Ausrichtung noch elitärer. Für meine Begriffe vollzieht die GAL nun das, was schon immer Herzensangelegenheit der CDU war: Die Zerschlagung des bisher einzigen Alternativmodells zur dreigliedrigen Schulausbildung. Die Gesamtschule wurde von der CDU als Vorstufe des Kommunismus verteufelt. Erstaunlich, dass das so wenig diskutiert wird...

REFORMERREFORMERam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Wir wollen nichts für die Schule, außer REFORMEN und nichts als REFORMEN.

ReformgeilReformgeilam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Lieber BEANSTALK; dein Kommentar ist der weise Vorschlag eines Menschen, dem es um die Schüler geht.
Aber darum geht es hier doch überhaupt nicht. Wir wollen REFORMEN, REFORMEN, REFORMEN, REFORMEN und immer wieder REFORMEN.

OberprimanerOberprimaneram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Das Amt des Schulsenator/in abschaffen, dann kehrt auch wieder Ruhe in den Schulen ein. Lehren können lehren und Schüler lernen. Und die Reformer sollen doch den Wachtelkönig reformieren.

beanstalkbeanstalkam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Fördern und Fordern wäre besser gewesen!
Beispielsweise:
- 1 Schule von Klasse 1 bis Klasse 10 (12 oder 13) je Lehrnberietschaft,
- 1-2 Lehrer und 1 Pedagoge pro Klasse,
- Klassengröße 10 bis 20,
- Ganztagsbetreuung,
- Freizeitsangebote (Leistungskurse, Projekte, Sport, Musik...)
- Keine Schultasche, keine Hausaufgaben,
- etc.

ichweisswasichweisswasam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


DIE STAATLICHE SCHULE IST FÜR REFORMER UND LEHRER DA. Schüler sind lästiges Beiwerk, das nach belieben verschoben wird.

andersdenkerandersdenkeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich halte das für Blödsinn, den Lehrern einen derartigen Entscheidungsspielraum zuzustehen!
Ich stimme Meier zu mit dem Atgument, daß niemand seine Kinder besser kennt als seine Eltern! Lasst Euch bloss nicht von diesen möchtegern - fusselbärtigen - Alt 68-ern die schulische Entwicklung der Kinder versauen, die am liebsten alles in einen Topf werfen würden!

Rüdiger OkunRüdiger Okunam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Hier macht wieder eine Partei Politik, die 80% der Menschen nicht haben wollen! Warum immer gegen die Mehrheit. Merkt der Wähler nicht das er hinters Licht geführt wird! Hier macht jeder was er will, aber keiner was er soll.

StrunzStrunzam 03.02.09


Richtig. Sobald die Eltern merken, dass die Kinder wissbegierig sind, aber die Noten vielleicht nicht 1A, sollten sie an dieser Entscheidung teilhaben, mit Einverständnis des Kindes.

PainkillerinPainkillerinam 03.02.09


Wozu Test? Die Noten sprechen doch für sich.

MeierMeieram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich habe meinen Sohn gegen den Rat seiner Lehrerin -also ohne Empfehlung- auf ein Gymnasium geschickt. Sein aktuelles Zeugnis hat einen Schnitt von 2,1. Ich kann nur jeden sagen: Niemand kennt sein Kind besser als die Eltern.

JuliaJuliaam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Toller Artikel

Andreas MayerAndreas Mayeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


...Fortkommen des einzelnen Schülers mit der Lehrkraft, je nach Sympathie und „Einschätzung“ und nicht mit der Leistung fällt.
Deshalb bin ich froh, dass ich beide Kinder bereits auf dem Gymnasium habe, denn nach den neuen Maßstäben hätte eines der Kinder definitiv kein Gymnasium besuchen können.
Es mag evtl. seltsam klingen aber zu meiner Schulzeit (nicht in Hamburg), in den 1960er und 1970er Jahren zählte zu fast 100% die schriftlich Leistung und nach meinen jetzigen Erfahrungen als Eltern, war dass das wesentlich gerechtere Bewertungssystemsystem.

Andreas MayerAndreas Mayeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


...Trenknerweg erfahren, wo die schriftlichen Leistungen zwischen Note 1 und 3 Lagen, er aber wegen „mangelnder mündlicher Mitarbeit“ und angeblicher fehlender Reife, wahrscheinlich auch wegen seiner Schüchternheit und seines zurückhaltenden Charakters, lediglich die Noten 3 und 4 im Zeugnis und damit KEINE Empfehlung fürs Gymnasium erhielt.
Für beide Kinder setzte sich das Drama dann auf dem Gymnasium fort, wo die schriftlichen Leistungen Beider ähnlich ausfielen, die Zeugnisnoten aber eine bis zwei Stufen schlechter waren.
Will sagen, dass im Hamburger Schulsystem durch diese 50 bis 80%-wertige pädagogisch-mündliche Notengestaltung Willkür Tür und Tor geöffnet ist und das

Andreas MayerAndreas Mayeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


...Fortkommen des einzelnen Schülers mit der Lehrkraft, je nach Sympathie und „Einschätzung“ und nicht mit der Leistung fällt.
Deshalb bin ich froh, dass ich beide Kinder bereits auf dem Gymnasium habe, denn nach den neuen Maßstäben hätte eines der Kinder definitiv kein Gymnasium besuchen können.
Es mag evtl. seltsam klingen aber zu meiner Schulzeit (nicht in Hamburg), in den 1960er und 1970er Jahren zählte zu fast 100% die schriftlich Leistung und nach meinen jetzigen Erfahrungen als Eltern, war dass das wesentlich gerechtere Bewertungssystemsystem.

Andreas MayerAndreas Mayeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


...Trenknerweg erfahren, wo die schriftlichen Leistungen zwischen Note 1 und 3 Lagen, er aber wegen „mangelnder mündlicher Mitarbeit“ und angeblicher fehlender Reife, wahrscheinlich auch wegen seiner Schüchternheit und seines zurückhaltenden Charakters, lediglich die Noten 3 und 4 im Zeugnis und damit KEINE Empfehlung fürs Gymnasium erhielt.
Für beide Kinder setzte sich das Drama dann auf dem Gymnasium fort, wo die schriftlichen Leistungen Beider ähnlich ausfielen, die Zeugnisnoten aber eine bis zwei Stufen schlechter waren.
Will sagen, dass im Hamburger Schulsystem durch diese 50 bis 80%-wertige pädagogisch-mündliche Notengestaltung Willkür Tür und Tor geöffnet ist und das Fo

Andreas MayerAndreas Mayeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Das Problem mit der Notengebung, Schülerbewertung und Notenzusammensetzung in Hamburg ist doch, dass diese äußerst subjektiv ausfallen.
Kürzlich wurde mir das von einem Schulkoordinator und Lehrer hinter Vorgehaltener Hand („eigentlich darf ich Ihnen das gar nicht sagen aber auch ich halte dieses Benotungssystem für beliebig“) bestätigt, dass die schriftlichen Leistungen zu 20 bis maximal 50 % in die Bewertung einfließen!
Der Rest, also 50 bis 80 %, je nach belieben des Lehrers setzt sich aus mündlicher-, sozialer-, Engagementbewertung zu einer so genannten „pädagogischen Note“ zusammen.
Was das heißt durfte eines meiner beiden Kinder bereits in der Grundschule T


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