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Junge Mutter (23) verklagt ihre Versicherung auf 4,4 Millionen Euro!

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Junge Mutter (23) verklagt ihre Versicherung auf 4,4 Millionen Euro!

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am 03.02.09in Politik via mopo.de

Sarah T. (23) ist nach schweren Autounfall behindert

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16 Kommentare

Kommentare zu Junge Mutter (23) verklagt ihre Versicherung auf 4,4 Millionen Euro!

 

RKarowRKarowam 04.02.09


Ich wünsche der Frau Erfolg, glaube jedoch nicht daran, daß deutsche Richter Kapitalgesellschaften derartiges Zumuten. Noch ist es Tradition, der Gruppen, Firmen und Kapital wertvoller gehandelt werden, alls "billige Bürger"

blubbblubbam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


naja... immer auf die "bösen" Versicherungen eindreschen bedeutet Realitätsverzerrung. Deutsche Schaden-Versicherer zahlen durchschnittlich 98-99 % der Beitragseinnahmen in Form von Entschädigungszahlungen wieder aus. Der Verwaltungskostenanteil ist sehr gering. Das die Beiträge trotzdem ständig steigen liegt an zunehmendem Versicherungsbetrug. Die Zeche dafür zahlen die Ehrlichen, denn die Kosten werden über höhere Beiträge an die Versicherten zurückgegeben.

nuschelnuschelam 03.02.09


Wenn der Blödmann richtig Auto fahren könnte wäre das nicht passiert. Aber die jungen Rotzer müssen immer nur rasen und dann bauen sie Unfälle, weil sie nicht in der Lage sind das Auto zu beherschen.

kalmarkalmaram 03.02.09


Richtig, Thor, und es geschieht von einer Sekunde zur nächsten, ohne Vorwarnung. Mein Schwiegervater war Dr. jur, natürlich mit Schmiss in der Backe. Man hält ja als richtiger Kerl die Fresse in den Säbelhieb, genäht wird ohne Betäubung auf dem Paukboden. Mit dem Thema Schmerzensgeld durfte man ihm nicht kommen. "Da beißt man doch die Zähne zusammen und macht weiter!" Und das hat sich in der Justiz durchgemendelt, es wird Zeit für neues Denken.

Der_ThorDer_Thoram 03.02.09


Keine Frage. Das ist mit Sicherheit ein hartes Schicksal. Aus dem Bericht ging leider nicht der Zustand hervor, den Du beschrieben hast. Ich habe das in meinem allerengsten Freundeskreis mitbekommen. Der Vater meiner "Mami" hatte ein Gerinsel im Hirn. Ähnliche Auswirkungen, wie ein extremer Schlaganfall.
Natürlich muss man sich um solche Fälle kümmern. Auch intensiv. Ich weiß natürlich, dass das viel Geld kostet, aber nicht 7 Mio... Ich sehe hier noch die Gefahr, dass wir durch solche Präzidenzfälle amerikanische Verhältnisse bekommen.
Für mich persönlich, hoffe ich dass ich niemals in diese Situation komme. Wenn doch, hoffe ich dass jemand die Courage hat, mich zu "erlösen"...
"Lebens"erhaltende Maßnahmen sind für mich auf jeden Fall ausgeschlossen.

kalmarkalmaram 03.02.09


Thor, Sarah lag in der selben Reha-Klinik wie ich, als mir binnen drei Monaten beide Hüften durch Prothesen ersetzt werden mussten. Ihr junger Mann hat es nicht durchgehalten mit einer Frau zu leben, die auf dem Stand einer 2-jährigen bleiben wird und auch das nur, wenn alle möglichen Therapien erfolgreich sind. Wer sich für besser hält, der soll den ersten Stein werfen. Sarah nimmt Anteil an ihrer Umwelt und ihre Mutter will nicht, dass sie irgendwann ihr Leben in einer Pflegestation verdämmert. Das kostet nun mal viel Geld.

Der_ThorDer_Thoram 03.02.09


Die Frau ist 23 Jahre und seit 4 Jahren Mutter. Welcher Arbeitgeber soll das sein? Die Frau hat (wenn überhaupt) grade mal die Lehre hinter sich...

Der_ThorDer_Thoram 03.02.09


stellt sich natürlich die Frage, über welche Höhe die Versicherungspolice geht.
Mal unabhängig davon, dass es natürlich schwer für die Frau ist ihr Leben mit der Behinderung zu führen.
Wenn sich die Police nunmal über diesen Betrag (400.000 + 4.000 mon.= 2.400.000 über 50 Jahre)
Grob gerechnet wären das 11.000 im Monat für 50 Jahre....
Ich finde das etwas übertrieben....
Soviel kostet keine Pflege.
Abgesehen davon. Wo ist denn Ihr Mann? anscheinend ist der ja für den Zustand seiner (Ex-)Frau verantwortlich...

MitarbeiterMitarbeiteram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Na ja, ihr alter Arbeitgeber kann das doch zahlen...

kalmarkalmaram 03.02.09


Sarah wird ihr Leben lang ein Pflegefall bleiben, egal, was die Medizin noch erfinden wird. Nur gut, dass sie eine so energische Mutter hat, die sich nicht einschüchtern lässt und sich konsequent gegen die Versicherung zur Wehr setzt. Sarah allein wäre völlig hilflos und die Zeit, in der Gerichte Schmerzensgelder in lächerlicher Höhe zugesprochen haben, muss endlich vorbei sein.

HamburgerBürgerHamburgerBürgeram 03.02.09via Hamburger Morgenpost


Der Betrag ist nicht unrealistisch, nur müssen deutsche Gericht den Mut haben, den Versicherungen mal ordentlich auf die Füße zu treten....

poloxxpoloxxam 03.02.09


ich hoffe die frau gewinnt und die versicherung muss richtig bezahlen.
wenn man so hört und liest wie die versicherungen nur abzocken können aber ungern zahlen, kann man eine solche klage nur befürworten.

KorrekturKorrekturam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


"sondern" natürlich ;-)

KorrekturKorrekturam 03.02.09via Hamburger Morgenpost


"Die Frau" ist nicht "schwer krank", sonstern "schwer/schwerst behindert. - Krankheit vergeht, Behinderung `vergeht´ nicht - Ich weiß wovon ich spreche!!!!!!

IchIcham 03.02.09via Hamburger Morgenpost


blöder Anwalt! Was hat das mit dem Alter zu tun, auch ältere Menschen sind es wert.
Für die Frau, alles gute und viel Erfolg.

IchIcham 03.02.09via Hamburger Morgenpost


blöder Anwalt! Was hat das mit dem Alter zu tun, auch ältere Menschen sind es wert.
Für die Frau, alles gute und viel Erfolg.


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