Aufatmen bei Tropical Islands
Tweet
Auf lr-online.de weiterlesen
4 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: unternehmen, Panorama, Finanzkrise, fest, ferienhaus, Brand
Kommentare zu Aufatmen bei Tropical Islands
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Ich war mehrmals da und von mal zu mal war eine Entwicklung zu erkennen, bis auf das Kulturprogramm, das ließ dann leider nach, war aber sicher auch eine Kostenfrage.
Wer die Anlage einmal erlebt hat, hat berechtigt Zweifel an einer möglichen Wirtschaftlichkeit. Es müssen wohl über 5000 Tagesbesucher sein bis die schwarze 0 dasteht. Ich war einmal da. Einlass etwa 1 Std, Auslass 3/4 Std. Wartezeit, da habe ich an Wintersachen ge-dacht und gleich noch mehr geschwitzt. Nasser Sand durch die Luftfeuchte, aber zu wenig Feuchtigkeit für den Regenwald, keine Liegen, usw. und keine 2000 Besucher. Was soll da abgehen, wenn 6000 da sind. Einmal, nie wieder.
Diese Schulden werden auch dafür verantwortlich sein, daß Kommunen und Gemeinden gar nicht mehr die Zuweisungen bekommen die diese bekommen müßten, um die ganzen Pflichtaufgaben zu erfüllen von freiwilligen Leistungen ganz zu schweigen. Die Lage wird aber nicht besser, wenn Kommunen und Gemeinden nun noch zusätzliche und weitere Schulden machen die nicht zwingend sein müssen.
"Mit 17,5 Millionen Euro hatte das Land Tropical Islands gefördert."
Brandenburg hat bereits genug Geld in Planschbecken investiert und auch diese Schulden müssen vom Steuerzahler bezahlt werden. Nicht zu vergessen die Investitionen die vor dem Projekt in die einstige Luftschiffhalle vom Land getätigt wurden. Alles nur Schulden.
Noch mehr steuerfinanzierte Planschbecken und dafür permanente Einsparungen in anderen sehr viel wichtigeren Bereichen sind nicht verantwortbar.