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Verwaltungsgericht: Kreis Trier-Saarburg darf nicht mehr vor privaten Notdi

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Verwaltungsgericht: Kreis Trier-Saarburg darf nicht mehr vor privaten Notdi

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am 03.02.09in Politik via volksfreund.de

Der Kreis Trier-Saarburg darf nicht mehr vor einem privaten Krankentransport-Unternehmen warnen. Das entschied das Trierer Verwaltungsgericht. Das Unternehmen darf weiter tätig sein.

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26 Kommentare

Kommentare zu Verwaltungsgericht: Kreis Trier-Saarburg darf nicht mehr vor privaten Notdi

 

anonymanonymam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


Hallo zusammen, es ist interessant wie die gemüter sich erhitzen.

Mal kalr gestellt: In allen Bundesländern gibt es Rettungsdienstgesetze denen die Betreiber von Rettungsdiensten unterliegen. So auch die Fa. Anker.
Zum Thema Qualität möchte ich sagen, dass das DRK in der Region noch in den Kinderschuhen steckt, möchte sagen kein QM hat.
Könnte mir vorstelen das es bei den Verhandlungen mit den Kostenträgern ohne QM schwierig werden dürfte.
Nun lassen Sie uns doch mal einen Blick in andere Bundesländer werfen. Hier gibt es schon seit Jahrzehnten private Anbieter.
Wie haben dort die Hiorgs reagiert. Ganz einfach , sie haben private Subunternehmen gegründet um Wettbewerbsfähig im Krankentransport zu bleiben. Sie sind jetzt auch private Anbieter!!!!
Man gibt den Kind einen anderen Namen und fertig.
Zum Thema Monopol möchte ich sagen, dass das DRK sich nur im Bereich Eifel-Mosel-Hunsrück diese Stellung erhalten hat , in Trier-Saarburg fahren auch die Malteser. Aber es gibt ein Monopol und zwar in Trier. Hier darf einzig und allein nur die Berufsfeuerwehr fahren. Sind Monopole nicht verboten?????????
Nun gut.
Sicherlich ist es aber so, dass die Hilfsorganisationen den Rettungsdienst ins Leben gerufen haben und dort eine Vorreiterrolle eingenommen haben. Das gilt es nicht zu vergessen!!!!
Dennoch ist es so, das die Zeit nicht stehen bleibt und der Markt sich verändert. Das haben die Organisationen auch schon auf anderen Gebieten erfahren müssen. Wieso hat man im Rettungsdienst so lange verschlafen. Hätten die Organisationen nicht schon früher an ihren alten Strukturen arbeiten können. Nun ist der Zug am rollen und droht den Hiorgs wegzufahren. Also nicht meckern liebe Organisationen , sondern am puls der Zeit teilnehmen und was ändern.

EchtesWissenEchtesWissenam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


4.Versuch, die ersten 3x wurde gelöscht (warum auch immer)
LYSE: (speziell an "RAseit22Jahr" v.05/02/09 und AK v.04/02/09
Ich bin hauptamtlicher Rettungsassistent auf einer Wache der DRK Eifel-Mosel-Hunsrück gGmbH und kann versichern, dass es keinerlei Anweisung gibt bestimmte Medikamente nicht zu geben. Es ist Usus, dass wenn das Verbund-KH BKS-WIL angefahren wird von dort ein neues Lyse-Set mitgenommen wird und die Behandlung übers KH abgerechnet wird. Wird ein anderes KH angefahren mit dem eine solche Vereinbarung nicht besteht (zB auch weil ein anderes Produkt verwendet wird) oder kommt es nicht zum Transport in ein KH, weil der Patient vor Ort verstirbt, dann stellt die Firma dies dem Kostenträger in Rechnung (wieso sollte das nur ein "Privater" können?die EMH ist doch schließlich eine gGmbH). Warum also die Leute verunsichern ihr zwei? Außerdem wird sich wohl kaum eine Notarzt davon abhalten lassen ein im Einzelfall indiziertes und greifbares Medikament nicht zu geben, dass wäre unterlassene Hilfeleistung oder ggf. sogar Tötung durch Unterlassen.
AUSBILDUNG(Klaus v. 04/02/09)
Von selber ausbilden und prüfen kann wohl so einfach nicht die Rede sein. Es gibt seit 1989 ein Rettungsassistentengesetz, die Berufsbezeichnung ist gesetzlich geschützt, die Ausbildungsinhalte, Prüfungsverordnung, Examen etc. sind selbstverständlich festgeschrieben wie in anderen (Gesundheits-)Berufen auch. Im Übrigen beschäftigt die DRK EMH gGmbH auch viele Mitarbeiter die woanders ausgebildet worden sind. Dass die 2-jährige Ausbildung insgesamt überholt werden muss, auf 3 Jahre verlängert und um Inhalte ergänzt fordern Rettungsassistenten schon ewig, dies scheitert aber an der Politik und am Lobbyismus der Bundesärztekammer. Zur Qualität: sicher gibt es nicht nur "Top-Mitarbeiter", das ist wohl in jedem Betrieb inner- und außerhalb des Gesundheitswesens so. Auf der Wache auf der ich arbeite ist die Qualität der RettAss gut, da können sie ja mal die Notärzte fragen die mit uns arbei

KnallerKnalleram 06.02.09via Trierischer Volksfreund


Unsachliche Diskussion!
Bei fast allen Kommetaren sind zuviel Emotionen im Spiel.
Der eine hat wohl im Zivildienst oder wo auch immer seinen RS/ RA gemacht und will damit in der Selbsständigkeit Kohle verdienen (was ja auch sein gutes Recht ist und ich Ihm nicht absprechen will), die anderen sind wohl durch ihren Arbeitgeber/ ihr Ehrenamt geprägt (was aus deren Sicht auch richtig erscheint). Ob jedoch ein privater Rettungsdienst besser ist und wirtschaftlich agieren kann, wenn er die selbe flächendeckung erreichen muß wie heute die HiOrg's (jedem Dorf sein RTW! Achtung: Dies war nur ein Witz), wage ich zu bezweifeln. Wenn den dann der RTW/ KTW aufgrund längerer Anfahrtswege dann einmal länger braucht, dann ist das Geschrei ziemlich schnell da (siehe Obermosel!)

MarieMarieam 06.02.09via Trierischer Volksfreund


hallo herr LST schmitt, logo das sie so quatschen

schöne grüsse an den Häuptling in Trier

RudiRudiam 06.02.09via Trierischer Volksfreund


gute Idee!

Aber da bekämen ein paar Rotkreuz-Funktionäre das Kotzen, würde man doch diese ganzen sinnfreien Pöstchen nicht mehr benötigen ...

EchtesWissenEchtesWissenam 06.02.09via Trierischer Volksfreund


Eine persönliche Meinung noch (passte nicht mehr in den Kommentar):

Im Übrigen bin auch ich nicht der Meinung, dass eine Ausschreibung sinnvoll ist, dass geht mit Sicherheit zu Lasten der (heute schon nicht gerade rosig bezahlten) Mitarbeiter.
Mein Vorschlag (aber leider utopisch, das hätte man machen müssen als man vor Jahrzehnte die Rettungsdienstgesetze der einzelnen Bundesländer verabschiedet hat): DER RETTUNGSDIENST GEHÖRT GENAUSO VERSTAATLICHT WIE Z. B. POLIZEI UND FEUERWEHR, denn der Rettungsdienst ist ja kein Hobby von privaten Unternehmern oder Hilfsorganisationen sondern STAATLICHE DASEINSFÜRSORGE. Da hat eigentlich gar kein privater Unternehmer oder eine Hilfsorganisation drin verloren, auch wenn diese den Rettungsdienst aufgebaut haben, bevor es gesetzliche Vorschriften gab.

EchtesWissenEchtesWissenam 06.02.09via Trierischer Volksfreund


Eine persönliche Meinung noch (passte nicht mehr in den Kommentar):

Im Übrigen bin auch ich nicht der Meinung, dass eine Ausschreibung sinnvoll ist, dass geht mit Sicherheit zu Lasten der (heute schon nicht gerade rosig bezahlten) Mitarbeiter.
Mein Vorschlag (aber leider utopisch, das hätte man machen müssen als man vor Jahrzehnte die Rettungsdienstgesetze der einzelnen Bundesländer verabschiedet hat): DER RETTUNGSDIENST GEHÖRT GENAUSO VERSTAATLICHT WIE Z. B. POLIZEI UND FEUERWEHR, denn der Rettungsdienst ist ja kein Hobby von privaten Unternehmern oder Hilfsorganisationen sondern STAATLICHE DASEINSFÜRSORGE. Da hat eigentlich gar kein privater Unternehmer oder eine Hilfsorganisation drin verloren, auch wenn diese den Rettungsdienst aufgebaut haben, bevor es gesetzliche Vorschriften gab.

RA seit 22 JahrRA seit 22 Jahram 05.02.09via Trierischer Volksfreund


Anker ist wohl nur bekannt als Heuschrecke wegen Leuten wie Dir. Das Unternehmen was er aufgebaut hat,hat durchaus Hand und Fuss. Das es natürlich Neider wie Dich auf den Plan ruft ist vollkommen klar und Normal in unserer Welt. Das Thema Schwarzarbeit ist jawohl abgehandelt und entstanden durch eine feige Anonyme Anzeige,wohl auch von Leuten wie Dir. Die Sache wurde überprüft und die Männer von der Fahndung haben Ihren Job gemacht und sind mit einem freundlichen Guten Tag wieder gegangen,weil diese Anschuldigung Haltlos war. Wenn Du nicht Annonym hier wärst und man Dich "anzeigen" würde,hättest auch Du die Steuerfahndung oder sonst was im Haus,so einfach ist das heute.
Und die Qualität der Leute und der Gerätschaft sind mindestens genauso gut wie beim achso hochgelobten DRK. Wenn auch Du wüsstest wie es gerade beim DRK Eifel Mosel Hunsrück abgeht,wie dort gearbeitet wird und was für Leute dort "Retten",würden Dir auch die Haare zu Berge stehen. Es werden Medikamente mitgeführt,welche aber nur verabreicht werden dürfen wenn das KH Wittlich angefahren wird um sie dort zu tauschen. Sollte diese Klinik belegt sein und nicht aufnehmen kann , wird es einfach nicht gegeben. Ist aber nicht sooo Wichtig,es handelt sich dabei ja nur um ein Medikamnt zur Lyse vor Ort. Es könnte also maximal ein Leben Retten,kostet aber 800 ,und das ist dem DRK wohl mehr wert wie ein Menschenleben. Also bitte erzählt nichts von Qualität im RD. Mir persönlich rollen sich da die Fußnägel hoch und ich wäre froh wenn dann eine Firma Anker mal Bewegung in die Sache bringen würde. Und die Qualität der Mitarbeiter zu Bewerten ist wohl auch vollkommen Haltlos und eigentlich schon eine Frechheit. Aber der Neid sitzt wohl zu tief.

Schneider JohanSchneider Johanam 05.02.09via Trierischer Volksfreund


Sehr geehrte Leser und Kommentar Schreiber,
ich finde die Meinungen und Aussagen sehr spannend. Sie sind geprägt von Halbwissen und populistischen Schlagwörtern. Ich höre Haß und Unverständnis welches einer Hetzjagt gleicht. Ist das Ihre Vorstellung eines demokratischen Rechtssystems? - Sie sollten sich Schämen!
Nicht Diktaturen und Monopolisten haben Deutschland aufgebaut sondern Unternehmer mit Mut auch neue Wege zu gehen, gegen den Strom zu schwimmen und mit dem nötigen Mut Risiken einzugehen.
Hat jemand mal bei Incentivemed, Herrn Anker angefragt ob er ein Notarztfahrzeug nach Morbach stellt? - Ich denke nicht!
Hat sich jemand von Ihnen schon einmal mit den Inhalten des Qualitätsmanagement des Unternehmens beschäftigt? - Ich denke nicht !. Wissen Sie eigentlich das unser Statt jährlich über 2 Milliarden Euro an den monopolistischen Rettungsdienst bezahlt, ohne Ausschreibung, Preis- und Leistungsvergleich? - Nun liebe Leser, wer ist jetzt die Heuschrecke? Ich würde es mir Wünschen das Diskussionen auf Inhalte verlagert werden. Das bringt allen etwas und regt an Veränderungen zu schaffen.
Warum kooperiert eigentlich nicht das DRK mit Herrn Anker? - Davon kann doch der Patient nur provitieren !

KlausKlausam 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Einen dümmeren Kommentar hab ich selten gelesen.

Das "Private" nur gegen Cash handeln, ist ein böswilliges Gerücht. Wer´s glaubt ...

Darüber hinaus ist allgemein bekannt, dass Qualität und Ausbildungsstand gerade bei den etablierten Trägern oft schlecht bis katastrophal ist, geschützt durch die monopolartige Marktaufteilung. Grund: Die bilden sich selbst aus, nehmen sich selbst die Prüfungen ab und machen sich auch noch die Fort- und Weiterbildung selbst. Tolles System. Einfach mal einen Notarzt fragen, der auch außerhalb schon Dienste gemacht hat.

Alle Bemühungen, diese Strukturen aufzubrechen, sind zu begrüßen.

SchröderSchröderam 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Wieso sind denn nun alle Unternehmer gleich Heuschrecken. Offenbar haben viele die Müntefering-Rede nicht verstanden?

Herr Anker ist einfach nur ein Unternehmer, genau so wie der Frittenbuden-Betreiber, der Schreinermeister und der mittelständische Industriebetrieb. Die Absicht, Gewinne zu erzielen, ist doch legitim. Die Möglichkeit, Gewinne zu erzielen, ist schließlich die treibende Kraft des Unternehmertums. Wer würde denn sonst unternehmerisches Risiko eingehen.

Auch die Tatsache, dass Herr Anker im Gesundheitswesen tätig ist, ist nicht verweflich. Das sind tausend andere (Ärzte, Krankenhäuser, Physiotherapeuten, etc.) auch.

Die kritischen Kommentare fußen meines Erachtens auf mangelndem Verständnis, Neid und unzureichender Kenntnis des Sachverhalts.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend!

KonzerKonzeram 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Aber wer nur halbwegs die Strukturen der Kostentragung bzw. -kalkulation kennt, der weiß, dass in RLP die Kosten mit den Kostenträgern (= Krankenkassen) ausgehandelt werden und landesweit einheitlich sind!

So mag sich das Ansinnen des Herrn A. relativieren, denn über die gezahlten Löhne unterbietet er keinen einzigen (per landesweiter Vereinbarung festgelegten) Transporttarif - sondern sackt nur den Gewinn ein (der ist übrigens mehr als fraglich).

Die Kreisverwaltung täte gut daran, sich hier noch nicht geschlagen zu geben...

HKHKam 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Die Heuschrecke kann ja mal in Morbach anfangen. Dort gibt es ein Problem mit der Notarztversorgung.

Heuschrecken werden die Qualität des Rettungsdienstes verschlechtern, ich möchte in einer Notsituation nicht in die Hände einer Heuschrecke fallen, die erst nach der Kredeitkarte fragt bevor lebensrettende Sofortmaßnahmen eingeleitet werden.

Ein InsiderEin Insideram 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Anker ist doch bekannt als Heuschrecke. Sein ganzes Unternehmen in Wittlich, seine Privathäuser ist doch alles sehr dubios entstanden und gebaut worden. War da nicht mal was mit Schwarzarbeit????
Sobald dieser Rettungsdienst verpflichtet wird, auch gesetzlich Versicherte zu transportieren, ist das Thema durch. Die nächste Spielwiese für Herrn Anker dürfte dann der Versuch eines Alten-Pfelgeheimes sein....oder hat er sowas schon ???

Kermit1970Kermit1970am 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Ich denke hier ging es auch der Kreisverwaltung nicht so sehr darum den Wettbewerb zu unterbinden sondern eher aufzuklären, daß dieser Service u.U. für den Patienten teuer werden kann. Wettbewerb ist gut aber dafür müßten für alle gleiche Richtlinien gelten in denen die Aufklärungspflicht geregelt ist und in denen die Mindestvoraussetzungen geregelt werden.

fritzfritzam 04.02.09via Trierischer Volksfreund


hallo,

wettbewerb ist gut, aber seien wir doch mal ehrlich, wer kann es sich finanziell leisten die preise des DRK zu unterbieten?

achja ... wenn man sich die stellenangebote im internet bzgl. einer anstellung beim herrn a. anschaut, merkt man schnell das es zum einen über den lohn funktionieren könnte :)
dann zieht man 1 und 1 zusammen und weiß auch schon was sich dort bewirbt...

und noch was: drückt eure mangelnde intelligenz nicht durch beleidigende kommentare aus.

AKAKam 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Wer sagt denn das sich das Angebot nur an Privatpatienten richtet ? Irgendwo aufgeschnappt ? Absouter Blödsinn. "So" jemand hat zZ sogar schon Rettungswachen uA auf Mallorca,weil es in RLP fast unmöglich ist gegen das Monopol anzukommen. Zuviele DRK Vorstände in Stadträten etc etc. Warum soll es den Bitteschön im Rettungswesen keinen Wettbewerb geben ? Unser RLP erinnert einen an die DDR ,so sieht es doch aus.Und das es immer Menschen gibt die alles beim "guten" Alten lassen wollen ist ja auch bekannt. Nur wo wären wir heute wenn es keine Leute geben würdedie Ihre Illusionen versuchen umzusetzen ? Meinst Du in den Vorständen hält Niemand die Hand auf ? Ist doch lächerlich. Wie kann es zB sein das ein Notarztwagen ein Lysemedikament mitführt,dies aber nur einsetzen "darf" wenn eine bestimmte Klinik angefahren wird damit man es da tauschen kann,weil die Krankenkasse es nicht bezahlt wenn es Präklinisch eingesetzt wird ? Mal darüber nachgedacht ? Ein privater RD könnte dieses zB berechnen bzw Rahmenverträge mit den Kostenträgern aushandeln wo die Versorgung für ALLE gewährleistet ist. Na a was solls....verbrennt weiter Hexen wie mein Vorredner schon erwähnt hat und haltet an Monopolen und Diktaturen fest

wuwiewuwieam 04.02.09via Trierischer Volksfreund


Kontrolliert hier eigentlich niemand die Bemerkungen der Schreibenden? Was OK da schreibt ist nicht nur unverschämt, sondern auch beleidigend! Man sollte solche Kommentare löschen. Sie haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun! Und hier meine Meinung: Ich gebe Euch recht, da hat eine Heuschrecke eine Idee und will bei Privatpatienten verdienen. Denn nur an die richtet sich das Angebot. Würde mich schon interessieren wie so jemand eine Wache im Nichts finanziert.

OKOKam 03.02.09via Trierischer Volksfreund


Marie...ich denke es ist nur der Neid der aus der spricht. Wie gern würdest Du es auch tun,wenn....wenn Du nur genug in der Birne hättest. Wenn es nur Leute wie Dich gäbe,würden wir heute noch Hexen verbrennen. Aber immerhin gäbe es keine Emanzen im RD,das wär ja auch was wert. Also erst Kopp zu machen...dann Denken....dann 2x Weihnachten feiern und dann vlt Reden Mariechen ;)

Oliver K.Oliver K.am 03.02.09via Trierischer Volksfreund


Finde ich eine Gute Sache. Es kann ja auch nicht sein das Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz ein Monopol auf diese Sachen haben. Es würde dem Wettbewerb und den Kosten bei den Krankenkassen wohl auch gut tun,private Anbieter mit der fachlichen Qualifikation und dem nötigen Equigment, für den Krankentransport und den Rettungsdienst zu zulassen.
Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes in der Wittlicher Region ist ja auch nicht gerade das gelbe vom Ei.


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