Einmaliger Skandal
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Kommentare zu Einmaliger Skandal
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@ ja Herr Maus nur weiter so, den Zeitungen fehlt es an denker und Aufklärern.
Warum betreibt die Az so eine Schmierenkampagne gegen den Papst?
Das wird alles angeordnet, ein Anruf des ZRJ und alle Zeitungen sind voll.
"Ein Deutscher adelt einen Leugner der Gaskammern - unfassbar!"
NEIN !
Der eigentliche SKANDAL ist, daß ein "Münchner Chefreporter das Oberhaupt der röm.-Kath.Kirche derart diffamieren darf."
DAS ist der Skandal !
"Ein Deutscher adelt einen Leugner der Gaskammern - unfassbar!"
NEIN ! Unerträglich ist es, daß "ein Münchner Chefreporter seinen diffamierenden Müll über dem Oberhaupt der röm.-kath.Kirche ausschütten darf !"
Ich schenke Ihnen ein "p" ! ;-)
Inhaltlich wird´s aber dann auch nicht besser, leider !
Papst Benedikt ist nicht konservativer als Johannes Paul war -
auch wenn immer in die selbe Kerbe gehauen wird, werden
diese Pseudoweisheiten nicht wahrer....
In erster Linie sollte man die Vergangenheit ruhen lassen und für die Zukunft aus solchen Grausamkeiten wie dem Holocaust lehren ziehen. Pabst Johannes Paul hat immer versucht die Menschen, egal welchen Glaubens und Hautfarbe zu Vereinen und
Frieden zu stiften. Das alles hat Pabst Benedikt zerstört. Nicht erst jetzt ist er durch nicht gerade friedliche Äußerungen aufgefallen.
Ich frage mich was man auch von einem Papst erwarten koennte der jahrzehntelang als ausgesprochender Hardliner und Vorstizender der Inquisition diente. Dass diese Moerderbande seit geraumer Zeit Glaubenskongretation heisst aendert nichts an den historischen Tatsachen.
Der Eichstätter Bischof findet diese Aktion der Kanzlerin unbegreiflich. Unter
LINK gibt es Infos!
Der Bischof von Eichstätt verweist in diesem Zusammenhang auf seine am Lichtmessabend im Eichstätter Dom getroffenen Aussagen und fordert dazu auf, eindeutige Sachverhalte ehrlich und ohne Polemik zur Kenntnis zu nehmen: „Das Zweite Vatikanische Konzil erinnert an das Erbe, das die Kirche mit den Juden gemeinsam hat. Vor allem zum Israel des Glaubens, aber auch zur Geschichte des ganzen jüdischen Volkes stehen wir Christen bleibend in einer besonderen Beziehung. Das hat Papst Benedikt XVI. in einer Reihe von Reden während des Jahres 2008 immer wieder hervorgehoben. Er nahm Bezug auf die Ausführungen im Römerbrief und auf das Dokument Nostra aetate des Zweiten Vatikanums.
Brav, Herr Maus !
Wann immer sie in Ihrem anti-päpstlichem Eifer mal kurz Zeit finden, sowas banales wie Recherche zu betreiben :
Hören/sehen Sie sich doch mal die Erklärung Benedikts XVI. anläßlich der Generalaudienz letzte Woche an !!!
Wenn DAS nicht reicht - was dann ???
Von einem ehrlichen Journalisten sollte man/frau eigentlich erwarten dürfen, daß er sich zumindest etwas informiert.
Außer es geht Ihnen ausschließlich darum den Papst oder alle traditionelleren Katholiken in die Nähe dieses britischen Holocaustleugners zu rücken.