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Hohe Absatzeinbrüche bei diversen Autobauern

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Hohe Absatzeinbrüche bei diversen Autobauern

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Daimler, Porsche, Toyota, Audi, BMW und General Motors: Der Januar war für Autobauer in den USA ein extrem schlechter Monat. Diverse Hersteller beklagen starke Absatzrückgänge. Einzig ein in Nordamerika noch junges Modell aus Stuttgart widersetzte sich dem Trend.

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3 Kommentare

Kommentare zu Hohe Absatzeinbrüche bei diversen Autobauern

 

Ms.ParaguayMs.Paraguayam 04.02.09


ich denke, es ist nicht so, dass sie die Plaene in den Schubladen nicht umsetzen BRAUCHEN, vielmehr gibt es eine starke Lobby dagegen, naemlich die Oelmultis, die ja noch gerne ihr schwarzes Gold an den mann/frau bringen wollen und das so schnell und so viel wie es geht.
Technisch sollte es doch moeglich sein, 40-50 PS (war frueher ausreichend) aus 2 Litern Kraftstoff/100km zu zaubern, wenn man 150 PS aus 7-8 Litern/100km hervorbringt
Und wie war es doch noch.... Geld regiert die Welt. Schlimm an der Angelegenheit finde ich, das sich die weltweit alteingesessenen Autobauer sich vom fernen Osten den Rang ablaufen lassen muessen.

CamposCamposam 04.02.09


Diese Frage wäre dann auch an den "Lieblingskonzern" deutscher Grünen-Politiker, nämlich Toyota, zu
stellen, der ähnliche Absatzprobleme hat und zu 90 Prozent Autos herstellt, die nicht "umweltfreundlicher"
als deutsche sind. Wobei sich auch der "Rest" der Produktion ebenfalls und zunehmend schlecht verkauft.

overLineoverLineam 04.02.09


Diese Einbrüche sind nur vorrübergehend. Die höchstbezahlten Manager haben a.G. ihres Könnens, Wissens und ihres know how in Kenntnis des Finanz- und Energiemarktes, Pläne in ihren Schubladen, die sie jetzt nur noch umzusetzen brauchen - oder sie haben keinen Plan 2 für den sich seit Jahren abzeichnenen Fall X , dann allerdings sind sie überbezahlte, sich selbst überschätzende Würstchen und weniger Wert als ihre Mitarbeiter am Band, denn die haben bis zuletzt fleißig ihren Job gemacht !


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