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Die Backofen-Posse

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Die Backofen-Posse

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Eingestellt von
Holzauge
am 04.02.09in Politik via mopo.de

Seit drei Jahren streitet sich ein afghanischer Bäcker mit Bezirk und SAGA/GWG um den Laden

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11 Kommentare

Kommentare zu Die Backofen-Posse

 

MarioMarioam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Jo, Kopfschmerzen haben die armen alten bekommen? Oh ich breche gleich in Tränen aus!
Aber Cafe am Straßenrand trinken wo genügend Abgase von den Autos sind, sind voll ok, und riechen ja soooooooooooo gut!
Oh Gott wie lächerlich!

BürgerBürgeram 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Hier versucht einer, über die Presse etwas durchzuboxen, was Behörde und Gerichte wegen bestehender Gesundheitsgefahren stillgelegt haben. Armer, von der Bürokratie gebeutelter Afghane ! Wird auch noch von der ach so bösen Bürokratie geredet, wenn das Gebäude abgebrannt ist ? Eine Bäckerei ist kein Lottoladen, da wird mit Gas und offenem Feuer gearbeitet. Ein Mindestmaß an Sicherheitsbestimmungen sollte da auch der arme Afghane einhalten können !

Schw / WeiSchw / Weiam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Richtig: Auflagen müßen erfüllt werden. Es wurde einfach gebaut und dann gefragt war alles richtig. Es folgte eine Anzeige bei der Polizei von den Nachbarn (eine Altentagesstätte) 20 Alte Menschen hatten Kopfschmerzen vom Geruch der Bachabgase. In St. Georg gibt es auch Auflagen die nicht erfüllt wurden.

cherokeecherokeeam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


da will uns ein mitbürger nicht auf der tasche liegen und bemüht sich um eine gute integration (die deutschen integrieren sich im ausland auch nicht gerade) und dann diese floskeln der beamten (denen man allen einen tritt in den allerwertesten verpassen sollte) armes Hamburg!!

JanJanam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Man darf sich schon wundern, wenn der Betrieb eines solchen Ofens in einem Bezirk erlaubt ist und im anderen Bezirk nicht. Da stimmt was nicht.
Und an alle obrigkeitsgläubigen hier im Forum, speziell DKISKE und Holzauge, glaubt ihr wirklich eine Bhörde liegt immer richtig und ist unfehlbar?
Wünscht euch doch mal Besuch vom Finanzamt , der Gesundheitsbehörde, dem Ordnungsamt oder evtl. dem Jugendamt (sofern ihr Kinder habt) und dann nicht vergessen zu buckeln und zu allem Ja und Amen zu sagen.

so soso soam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


hahahahahahaha Hurra BRD, buckeln vor Ämtern und Wohngegend ist Wohngegend, da wollen wir keine "sudländischen" Gerüche, nur unser sonntägliches Bratenfett ist willkommen und was aus den Auspuffrohren unserer geliebten Blechrammen (ach ne, Autos heißt das ja) kommt und vielleicht noch die allgegenwärtige hundescheiße darf man hier riechen

dkiskedkiskeam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Vorschriften nicht ein halten wollen, und wenn's dann doch nicht klappt eine Zeitung mit ins Boot holen....... So denn wohl doch nicht und hoffentlich bestehen die Ämter auf Einhaltung der Vorschriften.
Wenn Anlieger sich wegen Grüchen beschweren muß der Sache dinglich nachgegangen werden. Wenn Wohngegend, dann Wohngegend!

AbdafürAbdafüram 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Einfach an die Stadtgrenze ziehen, wie viele andere Betriebe auch, Hamburg braucht keine Steuergelder...

so soso soam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


wir wissen nix genaues über diesen Fall also erübrigen sich hier weitere kommentare, Was wir jedoch wissen ist, daß in der BRD sicherlei 3/4 der Bürokratie ein selbstreproduzierender Moloch ist, mit dem einzigen Sinn "Arbeitsscheuen" einen gutdotierten "Job" und Pensionsansprüche zu verschaffen. Armes Deutschland

RoddelrodRoddelrodam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Deutschland,Deutschland!!!

HolzaugeHolzaugeam 04.02.09via Hamburger Morgenpost


Wenn man eine Feuerstelle betreibt muß deer Bertreiber gewisse Auflagen einhalten. Wenn man aber nicht gewohnt ist Auflagen ein zu halten, dann macht man was man will. Und wenn dann dieses nichteinhalten der Auflagen bekannt wird, dann muß die Behörde reagieren, zumal hier auch Gas im spiel ist. Wenn man sich jetzt noch wundert das hier etwas nicht läuft, dann ist man ein ignorant oder schließt absichtlich die Augen. Ich finde es gut das die Behörde darauf achtet das eine Gefährdung der Bevölkerung verhindert wird.


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