20-jährige Frau stirbt nach übermäßigem Drogenkonsum
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Kommentare zu 20-jährige Frau stirbt nach übermäßigem Drogenkonsum
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Mit dir würde ich auch kein mitleid haben, jemand der sowas sagt "also du" sollte sich in grund und boden schämen.
Mein beileid auch an die Eltern der verstorbenen!Kannte sie sehr gut.
Das war ein sehr fröhliches Mädchen.I MISS YOU.Wollte dich gerne noch einmal gesehen haben.
Mein Herzliches Beileid an die Familie kannte sie und kann sagen das sie ein guter und lebenslustiger Mensch war.
niemand kann darüber spekulieren was falsch gelaufen ist. Und vor allem die Aussage Drogenpack kann niemand von euch begründen.
Keiner von euch kannte sie und weis wie sie war. Nicht jeder der Drogen nimmt ist ein Opfer. Es klingt vlt blöd aber sie war ein Mensch der wusste was passiert. aber manchmal kommen viele unglückliche Zufälle beisammen. Und wenns sein soll dann solls halt so sein. Die Frage "Was wäre gewesen wenn.." bringt ihr auch nix mehr.
@Ulli:
Mit Sicherheit hast Du mit Deinen Spekulationen zu dem Umständen des Todes wohl unzweifelhaft recht, jedoch bin ich nachhaltig der Überzeugung, dass mit einem solchen Dummgeschwätz, was die "Drogenbeauftragte der Bundesregierung" letztendlich anleiert, der "Bock zum Gärtner" gemacht wird.
Nur mit weitaus überzogenenen Verbotsstrategien ein Mißstand ausradieren zu wollen, halte ich einfach nicht als das geeignete Mittel, wenn nicht auf den Ursprung, auf die eigentliche Ursache des Problems eingegangen wird.
Liegt der Konsum von - verbotenen - Drogen nicht zunächst einmal in der Neugierde des Ausprobierens und andererseits in der dadurch gewonnenen Erkenntnis, dass das Leben doch "schöner" (zufriedener) gestaltet werden kann, wenn man sich aus den Alltagsschwierigekeiten herauskickt...?? Bei Alkoholikern ist es doch auch nicht der bändige und beständige Durst, der diese zu Abhängigen macht.
Wenn allerdings die "Drogenbeauftragte", die dann noch 3 Promille als "Obergrenze" einfordert, dann erscheint mir ein solcher Vorschlag nur die Inkompetenz auszudrücken, mit der ein Problem geheilt sein soll, zu dem jedenfalls eine völlig andere Lösung erforderlich sein muss.
an Ulli - gut geschrieben!
Es wird gute Aufklärungsarbeit geleistet, es gibt genügend Hilfsangebote, nur der Betroffene muss diese Hilfe auch wollen und in Anspruch nehmen. Das heißt auch, sich eingestehen, dass man nicht cool, sondern krank ist.
Der Vorschlag, wie hier gelesen, bei Drogenmissbrauch eine Gesetzesänderung - Person entmündigen und zwangsweise Entzug durch führen, ist doch nicht ernst zu nehmen.
äh, das hier ist ein EINZELFALL!!! Sei denn sie hat hart Drogen und unreinen Mist konsumiert... auch Amphetamine werden manchmal mit Abfallprodukten von Heroin gestreckt... dann müssten die die dabei waren aber auch erhebliche Probleme gehabt haben!
Denke das das Mädel einfach ein gesundheitliches Defizit hatte.. das es nur am Mischkonsum lag bezweifle ich.
Natürlich ist es tragisch und ich spreche auch mein Beileid für die Beteiligten aus.
Aber irgendwelche Schuldigen zu finden ist meines Erachtens BLÖDSINN! Schließlich wird überall davor gewarnt und sie war ü18 also für sich alleine verantwortlich.
Meinungsaeusserung ist das eine, aber die Schuld fuer ueberhoehten Drogenkonsum und dessen Folgen auf eine Drogenbeauftragte abzuwaelzen ist schon heftig...
Ich vermute, dass sie fuer die aktuellen Gesetze nicht "alleinig" Verantwortung zeichnet.
Vielleicht haettest du deine Rage gegen bestimmte Personen woanders abreagieren sollen.
@Alex:
Aus meinem (angeblichen) "Schimpfen" dürfte sich doch zwangsläufig eine Erkenntnis ergeben, dass ich die - bisher von der "Drogenbeauftragten" verfolgten - Lösungen nicht als erfolgsversprechend eklarieren kann. Die Feststellung der Ergebnisse lassen eben andere Erfordernisse erkennen.
Nun bin ich jedenfalls nicht in der Position, um gut bezahlten "Posteninhabern" irgendwelche Lösungen anzubieten, mit denen sie sich dann als unverzichtbar erklärend betrachten können. Ich bin auch nicht in der Öffentlichkeit dafür aktiv, um "Dilettanten" bei der Bewältigung von Problemen - zu deren Eigensicherung - zu helfen.
Unter der Berücksichtigung des Rechts auf Meinungsäusserung stelle ich lediglich nur - unwiderlegbare - Defizite fest und mache dies mit meiner Verlautbarung zu der personellen Verursachung öffentlich. Daraus abzuleiten, ich müsste Lösungen öffentlich vortragen (die auch nicht von den Verantwortlichen, die offensichtlich immer nur alles besser wissen, nicht akzeptiert werden wollen) bin ich jedenfalls meilenweit entfernt, weil dies als "mündiger Bürger" nicht meine Aufgabe sein kann.
Und einem von dem Kollektiv der Gemeinschaft - gut - bezahlten "Titelträger" nur deswegen grundweg bei dessen Ansichten zuzustimmen, weil diese Person ein Amt ausfüllt, glaube ich nicht verfolgen zu müssen.
Zumindest erscheint die Feststellung von nachvollziehbaren Mißständen kein "Rumgelaber" zu sein...!
Wutzi wenn du schon so rasant schimpfen kannst, dann zeige du doch mal Lösungen auf die greifen könnten. Nur so rumlabern bringt ja auch nichts. Daß ein Drogenabhängiger nur mit Freiwilligkeit eine erfolgversprechende Kur machen kann, wirst du wohl auch wissen. Was also sind deine Lösungen?
In der Tat - es ist schon schrecklich, wenn sich ein junger Mensch vergiftet und die Politik immer noch nicht zu erkennen bereit ist, das Übel vom Grund her angehen zu wollen.
Die "Drogenbeauftragte" der Bundesregierung, Sabine Bätzing, verkörpert einen Dilettantismus, der sich lediglich von der Politik von vor 30 Jahren dadurch abhebt, dass heute nur Statistik-Ergebnisse für - mögliche - Maßnahmen (zu einer Hilfe für die Betroffenen) zugrunde gelegt werden.
Und sonst, was hat die "Diplom-Verwaltungswirtin (FH)" - ausser einem Parteibuch - noch auf der Pfanne...?
Dummes, geistig-durchtränktes Plaudergeschwätz und hilflose Verbote, die unter Verachtung verfassungsrechtlicher Freiheiten entstanden sind...!!
Ihre angestrebte Bedeutsamkeit erlangt sie jedenfalls nicht damit, dass den Bürgern (auf Biegen und Brechen!) ihre Gesundheit und langes Leben durch Staatsmaßnahmen "verordnet" wird, sondern unter Beibehaltung der Gewährung von größtmöglichen Freiheiten kann sich der Nutzen für die Bürgerschaft mehren. Jedenfalls hat sich die Einwirkung ihrer recht konservativen (katholischen) Erziehung nachhaltig schlecht auf die Wesensart einer nutzbringenden Politik ausgewirkt.
Ledigliche Verbote helfen offensichtlich nicht und bewirken (wie der Tod jener 20-Jährigen aufzeigt) leider nicht den gewünschten Erfolg.
Als "Päpstin" könnte sich Sabine Bätzing allerdings sicher gut eignen, aber nicht als "Drogenbeauftragte der Bundesregierung"! Sie ist einfach in ihrem Amt "überqualifiziert"...!
Das liegt daran, dass Alkoholiker Steuern bezahlen und Kiffer nicht ...
Unser Slogan!
Keine Macht den Drogen!
Mein beileid auch an die Eltern der verstorbenen!
Haha krass so nen dummen kommentar abzulassen von LESER!!!
ich finde es krass wie das gelaufen ist.... mein beileid für den freund ... ich kann es immer noch nich fassen dass dir das passiert ist!!
hi,
da gebe ich dir in deinen beschriebenen Punkten vollkommen recht.
Nur leider gibt es auch Ärzte die die chemischen Dorgen gegen Geld auf Rezept verkaufen.
Überleg' dir diese Kriminalität einmal
und wer unternimmt dagegen etwas.
Werden diese Leute an den Pranger gestellt?!?!?
so einen dummen, unvernünftige nund hirnlosen Kommentar sollte man uns allen ersparen
ich finde nicht, dass man diese Menschen "Dorgenpack" nennen sollte, zum einen war sie sehr jung, gerade mal 20 Jahre.
Bei solch einem Missbrauch von Drogen müßte eine Gesetzesänderung her und die Person entmündigt werden und zum sofortigen Drogenentzug gebracht werden.
Das hätte ihr sicherlich geholfen, denn alleine schaffen es diese Menschen nicht mehr, zumal sich die jungen Menschen der Auswirkungen der chemischen Drogen nicht bewußt sind, da ihre Zusammensetzung unbekannt ist.
Also erleichtert die Gesetze!
und gibt ihnen eine Chance
Alkoholiker läßt man ja auch nicht einfach krepieren !!
genau,insbesondere müssten weiche Drogen wie Cannabis legalisiert werden(wie in Holland).Dann würde auch weniger passieren.Aber leider wird jeder,der mal einen Joint raucht,gleich zum kriminellen abgestempelt.Bei chemischen Drogen wäre eine kontrollierte Abgabe sinnvoll,da es verschiedene Wirkstoffe gibt und die Konsumenten selbst nicht so genau wissen,was sie da schlucken.man könnte im Krankenhaus möglicherweise besser und schneller reagieren,wenn man wie bei medikamenten weiß,womit man es zu tun hat und nicht erst durch Untersuchungen herausfinden muss.
ja, Mitleid habe ich schon. sowas hat niemand verdient, auch kein "Drogenpack". Leider ist der Mensch auch im Zusammenhang mit Drogen neugierig, experimentierfreudig und weiss nie, wann gut ist. Helfen wuerde da vielleicht eine Legalisierung des Drogenverkaufs und dann eine kontrollierte Abgabe...