2.16

Problemzonen neue Wohnquartiere

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Problemzonen neue Wohnquartiere

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Det
am 04.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Groß Schacksdorf und die Neue Heide in Welzow werden für das Sozialbudget des Landkreises Spree-Neiße zu Fässern ohne Boden. Denn viele neue Mieter, bundesweit angeworben mit Niedrigpreisen, bringen gravierende familiäre Probleme mit an den neuen Wohnsitz. Die Ausgaben für Hilfen zur Erziehung in Spree-Neiße steigen dadurch enorm.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Problemzonen neue Wohnquartiere

 

ein Mieterein Mieteram 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Wir waren mit die ersten Mieter in den Offiziersvillen ,uns hat die schöne Wohnung und Umgebung gut gefallen. Wir sind selber Eltern von 7 Kindern und wir haben noch nie die Hilfe vom Jugendamt in Anspruch genommen ,außerdem bezahlen wir unsere Miete selber .Wir fühlen uns zu Unrecht durch das Jugendamt in Forst angegriffen.Unsere Wohnanlage ist sauber und gepflegt.Kleinere Probleme gibt es doch überall. Man kann doch das alles nicht verallgemeinern.

von kokovon kokoam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


die neue heide geht schon in ordnung,ich lebe hier gut und ruhig.probleme mit den kindern hab ich keine,die gibt es überall.eben für diese sollte mal was getan werden.was nützt der neue bahnhof und die strassen, wo eh bloss gerasst wird.wo bleibt der bürger selbst?der noch stasibürgermeister weiss doch nicht mal wo die neue heide liegt!!

MieterfreundMieterfreundam 05.02.09via Lausitzer Rundschau


Die älteren Mieter, es sind nicht wenige, unterstützen WelzowerVereine, kaufen hier ein, nutzen soziale Einrichtungen . Sollte dies nicht Grund genug für Sie sein sich für diese Anlage einzusetzen? Es geht hier geht hier um unsere neuen Mitmenschen. Es ist ein Stück Strukturentwichlung! Aber davon haben Sie ja keine Ahnung. Es wurden Teile eines Schandfleck beseitigt. Sie müssten mal ein Zeichen vom Rathaus setzen! Ein Willkommensgruß wäre wohl das Mindeste!Hier wird am 15.02.09 auch abgestimmt

MieterfreundMieterfreundam 05.02.09via Lausitzer Rundschau


Herr Jestel, wäre das nicht Ihr Ding gewesen, sich hier vor Ihre neuen Bürger zu stellen? Leider Fehlmeldung, wie in allen Dingen, wo Ihr Einsatz erwartet wird! Immerhin sind es jetzt Bürger von Welzow. Viele zahlen ihre Miete selbst. Es ist auch nicht bekannt, dass Kinder des Quartiers in Heimen untergebracht werden müssen. Aber es gibt tatsächlich viele Kinder in unserer Anlage. Darüber sollten Sie froh sein, denn die sichern u.a. den Erhalt der Schule und Kindendereinrichtungen.

DetDetam 04.02.09via Lausitzer Rundschau


Das ist das geschäft-einer fährt profit ein und ein anderer verluste.


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