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Tierschützer greifen Jäger an

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Tierschützer greifen Jäger an

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J
am 05.02.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Zu Beginn dieser Woche hat die SZ über die Zerstörung von Hochsitzen im Sulzbach- und Fischbachtal berichtet. Die Polizei sprach von gezielten Aktionen gegen Jäger. Die verhielten sich auch nicht immer korrekt, sagen Naturschützer.

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43 Kommentare

Kommentare zu Tierschützer greifen Jäger an

 

Blank ThomasBlank Thomasam 18.04.09via Saarbrücker Zeitung


Die Wildgänse kommen - und sterben gemeinsam:

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Silvia 2Silvia 2am 15.04.09via Saarbrücker Zeitung


Greifvögel und Falken haben ganzjährig Schonzeit und Nachtgreifen sind geschützt . Alle werden daher zur Zeit nicht bejagt, obwohl man darüber bei der hohen Zahl von Bussarden und Habichten durchaus eine Bejagung befürworten könnte. Es ist also eher ausgeschlossen, daß die Bilder in Deutschland entstanden, denn dort jagt niemand ernsthaft Greifvögel, wenn er seinen Jagdschein behalten möchte. Es soll aberTaubenzüchter geben, die diesen Vögeln im Einzelfall nachstellen und es ist daher sehr einfach, die entsprechenden Ergebnisse den Jägern in die Schuhe zu schieben, selbst wenn es da ein paar schwarze Schafe geben sollte, die das im Einzelfall auch tun, wie es unter den Jagdhassern Verbrecher gibt. Vielleicht war Tim Kretschmer ja sogar Jagdhasser oder der Mörder mit der illegalen Waffe in Hildesheim oder der oder die Mörder mit der illegalen Waffe in Eisleben. Es kann aber nicht sein, daß man wegen Verfehlungen einzelner eine ganze gesellschaftliche Gruppe unter Generalverdacht stellt.

Silvia 2Silvia 2am 15.04.09via Saarbrücker Zeitung


Greifvögel und Falken haben ganzjährig Schonzeit und Nachtgreifen sind geschützt . Alle werden daher zur Zeit nicht bejagt, obwohl man darüber bei der hohen Zahl von Bussarden und Habichten durchaus eine Bejagung befürworten könnte. Es ist also eher ausgeschlossen, daß die Bilder in Deutschland entstanden, denn dort jagt niemand ernsthaft Greifvögel, wenn er seinen Jagdschein behalten möchte. Es soll aberTaubenzüchter geben, die diesen Vögeln im Einzelfall nachstellen und es ist daher sehr einfach, die entsprechenden Ergebnisse den Jägern in die Schuhe zu schieben, selbst wenn es da ein paar schwarze Schafe geben sollte, die das im Einzelfall auch tun, wie es unter den Jagdhassern Verbrecher gibt. Vielleicht war Tim Kretschmer ja sogar Jagdhasser oder der Mörder mit der illegalen Waffe in Hildesheim oder der oder die Mörder mit der illegalen Waffe in Eisleben. Es kann aber nicht sein, daß man wegen Verfehlungen einzelner eine ganze gesellschaftliche Gruppe unter Generalverdacht stellt.

JägerJägeram 15.04.09via Saarbrücker Zeitung


Es gibt keinen einzigen Kanton ohne Jagd in der Schweiz, es gibt allerdings einen, in dem nur noch Staatsbeamte bzw. Angestellte jagen, die aus Steuergeldern teuer bezahlt werden, nachts aus dem Auto das Wild anstrahlen und es mit Schalldämpfern erlegen, damit die volksverdummte Bevölkerung nicht mitbekommt, daß dort dennoch gejagt wird, nur eben von einem anderen Personenkreis, der statt Geld zu bezahlen noch welches dafür bekommt. DAß die Schäden dort überhand nehmen, die Abschüsse bei weitem nicht das gesetzte Soll erreichen, kann man an geeigneter Stelle nachlesen, wenn man dazu in der Lage ist. Allerdings sind die Staatsbediensteten nicht sehr freizügig mit dem Geständnis, daß sie die gesetzten Ziele nicht erreichen können, man muß schon zwischen den Zeilen und mehr als die BLÖD-Zeitung bzw. den dortigen Blick lesen. Der Kanton Genf ist außerdem ein Stadtstaat und wenn das Ganze ein Erfolg wäre, hätte man es längst schon weltweit übernommen. Es ist also Augenwischerei, wenn man behauptet, daß in GEnf die Jagd abgeschafft wurde, es wird dort gejagt, und mit viel schlimmeren Mitteln, als es dort vorher war. Der Staat darf sich halt ebern mehr ehrausnehmen als private Jäger und er tut das dann auch. Hauptsache, die Jagdhasser können dort jetzt ruhiger schlafen im Irrglaube, daß nicht mehr gejagt wird.

SiviaSiviaam 15.04.09via Saarbrücker Zeitung


Jagd ist Naturschutz:
LINK

Video:
LINK

Video:
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leserleseram 14.04.09via Saarbrücker Zeitung


Für Meisterjäger 19x9
LINK
Kommentar überflüßig........Genau wie die Jäger

Dirk H.Dirk H.am 13.04.09via Saarbrücker Zeitung


Wie gut das Jäger Waffen haben:

2006
LINK
gd.de/opfer/menschenalsjaegeropfer/jagdunfaelleund
straftaten2006/index.html

2007
LINK
gd.de/opfer/menschenalsjaegeropfer/jagdunfaelleund
straftaten2007/index.html

2008
LINK
gd.de/opfer/menschenalsjaegeropfer/jagdunfaelleund
straftaten2008/index.html

2009
LINK
gd.de/opfer/menschenalsjaegeropfer/jagdunfaelleund
straftaten2009/index.html

Fortsetzung folgt!

tierfreundtierfreundam 13.04.09via Saarbrücker Zeitung


Da schreiben auf eimal " 2 Tierfreunde " ! ! Wie schön. Natürlich ist einer davon ein " Jäger " und es ist natürlich sehr schwer,wer ist der " Tierfreund " wer ist der "Jäger " ! glaubt der Jäger. ! Ja das jahrelange Pulver " SCHNÜFFELN " geht nicht spurlos an einem sowieso kranken Hirn vorbei ! ! Hallali und Hallala........
vielen Dank für den schwer durschaubaren amüsanten Bericht ! ! Für einen Jäger
gar nicht so schlecht !!!!!!!!!!!!!!

tierfreundtierfreundam 13.04.09via Saarbrücker Zeitung


LINK

Hab ich eben in Schreier-Thread gefunden, da hab ich meine Vorurteile jahrelang gepflegt und lag immer falsch. Naja, man lernt halt auch noch im Leben dazu, wie schön, wenn mans kann.

KaroKaroam 13.04.09via Saarbrücker Zeitung


Und ihnen ihre Verbohrtheit und ihre feststehenden Vorurteile.

zuluzuluam 13.04.09via Saarbrücker Zeitung


Lieber Karo, der liebe Gott erhalte ihnen ihre Naivität.

tierfreundtierfreundam 12.04.09via Saarbrücker Zeitung


Hier kann man die sich die Greueltaten der sogenannten Waidmänner ansehen
Vorsicht nicht für schwache Nerven ! !
LINK

SilviaSilviaam 12.04.09via Saarbrücker Zeitung


@Karo

Ihr Text zeigt das Sie nichts von all den Postings der letzten Monate gelesen haben, oder Sie haben es einfach nicht verstanden.
Denn das ist genau der Müll, den die Jägerpropaganda der Bevölkerung eintrichtert.

Es geht auch ohne Jäger und ohne Wölfe.
Mal etwas vereinfacht:
Die Natur hat den Menschen noch nie gebraucht, umgekehrt läuft der Hase.
Der Mensch hat dies Gleichgewicht ja erst gestört.
Zudem haben Beutegreifer/Raubtiere noch nie Einfluß auf den Bestand ihre Beutetiere gehabt (was die Gesamt-Population angeht).
Denn gäbe es dann mal zuviele Beutegreifer, würden sie ihre Beutetiere ja früher oder später ausrotten und wenn die weg sind, sterben auch sie selbst.
Sie hielten sie nur gesund, da sie kranke und schwache als Beute aussortierten.

Stellen Sie sich vor, es gäbe ab nächster Woche durch eine Seuche/Krankheit, was auch immer keine Menschen mehr.
Glauben Sie in der Natur bricht dann Chaos aus und alles bricht zusammen, oder denken Sie das sich wieder alles ins Gleichgewicht bringt?

Lesen Sie mal:
Jagdfreie Gebiete:
LINK

Ein Kanton in der Schweiz zieht Bilanz: 30 Jahre ohne Jagd:
LINK

Jagd an Getreide und Maisfeldern u.s.w. wäre ja ok.

KaroKaroam 01.04.09via Saarbrücker Zeitung


Also ich denke, man sollte die Kirche mal im Dorf lassen. Es gibt es unter den Jägern schwarze Schafe wie sonst überall auch. Aber wenn es die Jäger nicht gäbe, hätten wir ein echtes Problem. Die sie sorgen dafür, dass sich das Wild nicht ungehindert vermehrt. Rehe und Wildschweine habe in unseren Wäldern keine natürlichen Feinde mehr, denn den Wolf, als Regulator, wünscht sich schließlich keiner mehr zurück. Also muss jemand die Population im Rahmen halten. Alle Jäger als schießwütige Verbrecher hinzustellen ist genauso qualifizierte, wie alle Sportschützen Mörder zu nennen. Und ich esse ein Stück Wild, das von einem Jäger erlegt wurde und vorher glücklich im Wald rumgesprungen ist viel lieber, als das Stück Rindfleisch aus der Aldi-Kühltheke, das vielleicht unter miesen Bedingungen durch halb Europa gekarrt wurde.

unbestechlicherunbestechlicheram 31.03.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn man die Texte von 6x19 liest erinnert das stark an die Sprüche in der Bildzeitung
LINK

Könnte es sein das 6x19 dieses Gesicht hat? Wenn ich den Jägerchef so ansehe kann von dem nur so eine Aussage kommen.
Wer so in der Öffentlichkeit über den Tod von 16 Menschen durch "Jägerwaffen" (siehe: LINK) redet ist meiner Meinung nach nicht mehr zuverlässig und dem gehört sofort der Waffenschein entzogen. Mord als Unfall? Das sieht nach starkem Realitätsverlust aus.

WandererWandereram 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


an Tierfreund:

auch ich habe einmal um die 30 weisse Kaninchenhäute/felle gefunden die über mehrere Meter im Wald verstreut waren. Es handelt sich dabei um einen ehrer abgelegener Teil des Waldes in dem sich normalerweise nicht viele Spaziergänger aufhalten, wohlaber Hochsitze zu finden sind.Auch ist die nächste Strasse ist nicht gerade in der nähe. Es muss also jemand mit dem Auto in den Wald eingfahren sein, und sie dort bewusst verteilt haben, sonst wären sie nicht so offen präsentiert worden. Und wer anderes als ein Jäger kommt dafür wohl in Frage?
Leider habe ich damals noch keine Bilder von solchen Vorkommnissen gemacht.

9x199x19am 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


Den IQ von 9x19 hat man MIR vorgehalten, das Resultat ist 171, wie ich daraufhin festgestellt habe. Also nichts mit hervorheben. Auch Sie haben also offenbar Leseschwäche oder Probleme mit dem verstehen von Texten.

Ich verurteile jeden Verstoß, sofern dieser nachgewiesen wird, egal von wem. Damit verurteile ich auch Ordungswidrigkeiten und Sachbeschädigungen bis hin zum Totschlagsversuch durch fanatisierte und dumme Jagdgegner. Jeder bekommt im übrigen das an Antworten, was er verdient, Sie machen da gewiß keine Ausnahme. Und als Speerspitze betrachte ich mich keinesfalls, da ich der VJS nicht angehöre. Allerdings würde ich mir wünschen, daß von denen dort beschäftigten Hauptberuflichen sich jemand fände, der solch teils unendlich dummen Kommentaren und den unsäglichen Crosspostings hier Paroli bieten würde. Das kann mit Sicherheit nicht MEINE Aufgabe sein.

9x199x19am 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


"Schlachtabfälle auf andere schieben. Die haben nichts besseres zu tun als diese km weit in den Wald zu fahren"

Genau. Sowas solls geben.

Sie scheinen im übrigen ganz erhebliche Schwierigkeiten mit dem verstehen von Texten zu haben. Eigentum verpflichtet nicht nur, das ist ein hohler Satz, es berechtigt auch, und zwar in erster Linie. Meine Jurastunden sind Legion, ihre sind bitter notwendig. Solange man sich an Gesetze hält, und alle 16 Landesjagdgesetze und das BJG sind verfassungskonform, das wurde unlängst erst wieder durch das BVerfG bestätigt, handelt man nicht rechtswidrig und auch nicht sozialwidrig. Gegenteiliges wäre mir neu und ich würde Sie höflich bitten, mir die entsprechende Fundstelle zukommen zu lassen.

9x199x19am 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


An Köllertaler. "teile .......in denen sich futter befindet, die tiere aber so gut wie nicht drankommen"

Diese Teile nennt man Kirrungen, in ihnen dürfen sich z.B. geringe Mengen Getreide befinden, anderes Schalenwild als Schwarzwild darf nicht dran kommen, da an diesen Stellen nur Schwarzwild angelockt und geschossen werden soll. Kirrungen sind explizit vom Gesetzgeber erlaubt, sie haben ja auch Sinn und Zweck. Fütterungen sind nur in Notzeiten und nur auf Anordnung bzw. Genehmigung der Unteren Jagdbehörde erlaubt, an ihnen besteht im Ggs. zu Kirrungen dann aber auch Abschußverbot.

Offene Kadaver liegen des öftern im Wald oder an der Straße rum, der Tod gehört zum Leben, niemand beseitigt die, wenn es nicht die Jäger machen, und sie gehören, sofern es sich um Wild handelt, einfach zum Kreislauf der Natur. Es spricht m.E. nichts dagegen, diese dann auch zu nutzen, um an ihnen Füchse oder Schwarzwild zu strecken, dafür braucht man sie nicht mal vor einen Hochsitz zu schleppen.

Blank ThomasBlank Thomasam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


Anzeige:
Erneuter Verstoß gegen die:
Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild
Achten Sie auf den Boden. Eine verbotene rote Lecke.
LINK

Achten Sie auch hier auf den Boden:
LINK

LINK

LINK

Sehen sie hier die Orte des geschehens:
LINK

Wieder wird das Wild mit illegalen Mitteln aus dem Urwald (Steinbachtal) gelockt. Sollte da nicht auch längst der Saarforst eingeschritten haben ?
Letzte Anzeige war gleiches Vergehen auf anderer Seite des Urwaldes.
Liebe Leser, so geht das nun schon seit Jahren, ohne das ihr alle dies mitbekommen habt. Anzeigen über Anzeigen, ohne das Jäger ein Einsehen haben. Es kommt nur auf das Jagen und Töten an, glauben Sie mir. Unsere Natur leidet !


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