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Jetzt droht der nächste Kita-Streit

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Jetzt droht der nächste Kita-Streit

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Pille
am 05.02.09in Politik via mopo.de

»SterniPark« kauft zwei Villen - Anwohner wollen Eröffnung verhindern

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12 Kommentare

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Kommentare zu Jetzt droht der nächste Kita-Streit

 

mamavon4kleinenmamavon4kleinenam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wir sehen ja jetzt schon, was es für einen" kita-tourismus " in unserem viertel gibt. So viele Kitas in 2 Strassen? Die armen Kleinen, die mit dem auto hierher gefahren werden. warum dürfen gerade stadtkinder nicht dort in die kitas gehen, wo sie wohnen, wo sie zu Fuß hingehen dürfen oder mit dem Roller? warum plant sternipark nicht dort, wo Bedarf ist? Weder im Scheideweg-Neubaugebiet noch in den Townhouses im Falkenried, Wohngebiete mit vielen Kindern, existiert ein Kita Angebot. Das große Haus, was an der Hoheluftbrücke gebaut werden soll, ist doch ideal angebunden und an einer Sackgasse: bitteschön für die, die unbedingt ihre Kinder ins Generalsviertel bringen wollen.

mamavon4kleinenmamavon4kleinenam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wir sehen ja jetzt schon, was es für einen" kita-tourismus " in unserem viertel gibt. So viele Kitas in 2 Strassen? Die armen Kleinen, die mit dem auto hierher gefahren werden. warum dürfen gerade stadtkinder nicht dort in die kitas gehen, wo sie wohnen, wo sie zu Fuß hingehen dürfen oder mit dem Roller? warum plant sternipark nicht dort, wo Bedarf ist? Weder im Scheideweg-Neubaugebiet noch in den Townhouses im Falkenried, Wohngebiete mit vielen Kindern, existiert ein Kita Angebot. Das große Haus, was an der Hoheluftbrücke gebaut werden soll, ist doch ideal angebunden und an einer Sackgasse: bitteschön für die, die unbedingt ihre Kinder ins Generalsviertel bringen wollen.

mamavon4kleinenmamavon4kleinenam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wir sehen ja jetzt schon, was es für einen" kita-tourismus " in unserem viertel gibt. So viele Kitas in 2 Strassen? Die armen Kleinen, die mit dem auto hierher gefahren werden. warum dürfen gerade stadtkinder nicht dort in die kitas gehen, wo sie wohnen, wo sie zu Fuß hingehen dürfen oder mit dem Roller? warum plant sternipark nicht dort, wo Bedarf ist? Weder im Scheideweg-Neubaugebiet noch in den Townhouses im Falkenried, Wohngebiete mit vielen Kindern, existiert ein Kita Angebot. Das große Haus, was an der Hoheluftbrücke gebaut werden soll, ist doch ideal angebunden und an einer Sackgasse: bitteschön für die, die unbedingt ihre Kinder ins Generalsviertel bringen wollen.

MarioMarioam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Kinderfeindliche Stadt Hamburg, wo das Auge hinschaut!
Jeder hat wohl in Hamburg vergessen, dass auch er/sie einmal Kind war!
Ich schäme mich für diese Stadt!

andersdenkerandersdenkeram 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Die Praxis dieser Betreiber lässt einen unangenehmen Beigeschmack aufkommen, vor allem, wenn dabei öffentliche Gelder im Spiel sind. Und nicht zuletzt war die Aufklärung der letzten Sterni - Geschichte auch nicht ganz sauber - man darf gespannt sein, was jetzt abgeht!

Andreas KAndreas Kam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Erstmal ich finde es gut wenn Kitas gebaut werden!

Aber: Warum eröffnet Sternipark nur in Sozial starken gebieten.

Es gab dort seit 20 Jahren eine Kita!

Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen führende Angestellte wegen Unterschlagung.

Meine Frage wäre noch sind da vielleicht auch Redakteure der Mopo beteiligt...bei der ewigen positiven Berichterstattung.

Begreift entlich mal das es Sternip. nicht um Kinder geht sondern um die Vermehrung von Geld und Immobilien.

Wo sind die Kitas in Horn Mümmelm. Steilshoop Barmbek Lurup
da gibt es genügent Immobilien für Sternip. ;-)))

PillePilleam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wenn unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit erhebliches Immobilienvermögen angesammelt wird ist die steuerliche Vergünstigung wegen der Gemeinnützigkeit mehr als fragwürdig. Mit Wegfall der steuerlichen Vergünstigung werden erhebliche Steuernachzahlungen fällig diese kommen eher den Empfängern staatlicher Transferleistungen zu gute

PillePilleam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wenn unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit erhebliches Immobilienvermögen angesammelt wird ist die steuerliche Vergünstigung wegen der Gemeinnützigkeit mehr als fragwürdig. Mit Wegfall der steuerlichen Vergünstigung werden erhebliche Steuernachzahlungen fällig diese kommen eher den Empfängern staatlicher Transferleistungen zu gute

so soso soam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


um was für einen Verein, es sich beim Sterni Park handelt, eröffnete sicher eine kurze internetrecherche. Naja und letzlich ist es ja auch egal, Sterni Parks Beuteschema sind die Reichen und die Yuppies. Wen interesierts, ob die sich gegenseitig abzocken?

StadtmenschStadtmenscham 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Weil unsere Kinder unsere einzige reale Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schwächeren sind,
gehören sie an die erste Stelle der Gesellschaft" (Olof Palme)

Mehr gibt es zu dieser ganzen Geschichte nicht zu sagen.

Meines Erachtens sollten mal die ganzen netten Nachbarn überlegen, ob sie den Ansprüchen an ein Miteinanderleben in einem Ballungszentrum gewachsen sind? Auf dem Land soll es doch schön ruhig sein.

KayKayam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wozu überhaupt Kitas, wenn gar keine Arbeitsplätze oder nur unterbezahlte Jobs angeboten werden?

PillePilleam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


So, so da verlangt ein enger Freund und Weggefährte Sterniparks von einem Kita-Betreiber (also Mitbewerber von Sternipark) einen hohen Kaufpreis für seine Immobilie. Der Kita-Betreiber konnte oder wollte den Kaufpreis nicht zahlen da springt Sternipark ein um die finanziellen Interessen des engen Freundes / Weggefährten zu erfüllen.

Der Kaufpreis wird dabei im wesentlichen über Kita-Scheine, also Steuermittel, finanziert. So werden Finanzinteressen von Freunden eines gemeinnützigen Vereins über Steuergelder finanziert. Es wird Zeit das dieser Verein gründlich durchleuchtet wird, siehe Tierschutzverein.

Wenn es dem engen Freund Sterniparks um die Kita-Plätze gegangen wäre, hätte er


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