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Sonnewalde droht Zwangsenteignung

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Sonnewalde droht Zwangsenteignung

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Eingestellt von
Klaus
am 05.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Wie der Kampf gegen Windmühlen ausgehen kann, ist aus der Weltliteratur hinlänglich bekannt. Geschlossen kämpfen alle Stadtverordneten der Stadt Sonnewalde ebenfalls seit gut drei Jahren gegen ganz reale Windmühlen, heute auch Windkraftanlagen (WKA) genannt.

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13 Kommentare

Kommentare zu Sonnewalde droht Zwangsenteignung

 

AndreasAndreasam 07.02.09via Lausitzer Rundschau


Demokratie???Zwangsenteignung???Bezahlte Lakaien???

DieterDieteram 07.02.09via Lausitzer Rundschau


Ihr solltet wohl besser mal hierrüber nachdenken und diskutieren

"Doch es gibt einen Landesentwicklungsplan, der leider nicht von den Betroffenen erstellt wurde."

Das ist nämlich auch so ein Beispiel dafür, dass es die Demokratie in der BRD nur auf dem Papier und als Schlagwort für die Totalverarsche der längst per Tittytainment verdummten Wähler gibt. Und auch die kommunale Selbstbestimmung wird längst total ad Absurdum geführt.

AndreasAndreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Super oh ich bin stolz auf Dich.

ohoham 06.02.09via Lausitzer Rundschau


ich kann schon keine windräder mehr sehn-baut sie dahin wo sie keiner sieht.verschandelt nur nicht noch mehr unsere natur.ich möchte jedenfals nicht neben einen windpark wohnen.

AndreasAndreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Dann stellt doch unsere 2 WKA zu Euren 14 WKA dazu und schon sind alle glücklich oder auf den "Gahrower Berg".

SteveSteveam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Unternehmer liegen nicht in der Sonne. Der Betreiber stammt auch aus Brandenburg. Aus Beiersdorf-Freudenberg. Und dort steht gleich mal ein ganzer Windpark mit 14 Anlagen.
Sicher sehen die nicht gut aus, aber dennoch erfüllen sie nun mal ihren Zweck. Wäre ein Abbaggerung besser? Sonnewalde liegt am Rand oder schon auf einer Lagerstätte. Oder wäre ein AKW vor der Haustür schöner? Man muss die Alternativen sehen und vielleicht sine zwei WKA dann doch nicht soooo schlecht.

von Andreasvon Andreasam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Windräder ist nicht das Problem ,sondern der Standort dieser.Denn sie stehen vor unserer Haustür nicht vor der,der Unternehmer aber die liegen ja in der Sonne ,wo keine Windräder stehen und lachen sich über uns kaputt.

SteveSteveam 06.02.09via Lausitzer Rundschau


Keine Windräder! Keine Atomkraftwerke! Keine Tagebaue! Kein CO2 durch Braunkohlekraftwerke! Die Ernte von unseren Feldern landet nicht mehr auf dem Tisch, sondern in Biogasanlagen. Dafür werden unsere Lebensmittel aus Afrika importiert. Solarstrom ist recht uneffizient. Woher soll die Energie herkommen, damit wir alle unsere Computer, Fernseher, Waschmaschienen, Kühlschränke, Werkzeug, ... , betreiben können. Der Energieverbrauch sinkt doch nicht, sondern steigt immer weiter. 2 Windräder???

RenRenam 05.02.09


Kleiner Tipp an Sonnewalde, in unserem Dorf wurde ein geplanter Windpark mit 20 WKA abgeblasen, weil in 1km Entfernung ein Seeadler brütet. Auch hier war es ein Windeignungsgebiet, weitab des Ortes, eigentlich super. Naja bis auf den Seeadler, zeigt aber das der Mensch in Brandeburg weniger Chancen und Rechte hat als andere Lebewesen. Also einfach mal verdiente Umweltaktivisten auf die Sache ansetzen.

Hein KulkaHein Kulkaam 05.02.09via Lausitzer Rundschau


Noch nicht bekannt, dass in diesem System nicht die
Bürger die Macht haben sondern Konzerne, Banken,
Unternehmen u. deren Lobbyparteien.Denen geht es auch nicht zuerst um Umweltfreundlichkeit sondern um Profit mit einer profitablen Technik.Wenn es dafür auch noch Moneten aus den Steuern der Bürger gibt----
Da sollten Abgeordnete wirklich das letzte Wort haben.
H.K.Bad Muskau
mit einer Umweltmode.

DieterDieteram 05.02.09via Lausitzer Rundschau


Das Problem liegt bei der Profitgier der beteiligten Unternehmen. Die Umplanung samt nachfolgendem Genehmigungsverfahren sowie die längere Anbindung das öffentliche Stromnetz, evt. die Anlegung zusätzlicher Transportwege - das alles kostet Geld und das verringert den Profit.
*
Ich habe hier bereits bei einem anderen Thema darauf verwiesen, dass im Land BB bereits 70% der als geeignet ausgewiesenen Flächen genutzt werden ! Der Streit in Sonnewalde wird daher kein Einzelfall bleiben.

AndreasAndreasam 05.02.09via Lausitzer Rundschau


Bezug auf "Sowa droht Zwangsenteignung"
Geld ist nicht alles im Leben.
Sinnvoll ist der Standort"Gahrower Berg"Wo liegt das Problem?
Stehe voll hinter den Stadtverordneten.

KlausKlausam 05.02.09via Lausitzer Rundschau


Weshalb die Aufregung? Wenn es um die Abbaggerung von Dörfern (mehr als 70 in den letzten 60 Jahren!) geht, wird doch auch alles auf die Betroffenen geschoben. Dagegen hilft nur eine sinnvolle Energiepolitik, die die LAsten der Stromerzeugung auf uns alle umlegt. Schließlich sind wir alle Stromverbraucher. Meckern darf eigentlich nur, wer seinen Strom selbst erzeugt!


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