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«Ehrenmord»: Anklage fordert lebenslange Haft

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«Ehrenmord»: Anklage fordert lebenslange Haft

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Eingestellt von
Gerdi
am 05.02.09in Politik via mopo.de

Hamburg - Für den sogenannten Ehrenmord an seiner 16 Jahre alten Schwester Morsal soll ein Deutsch-Afghane aus Hamburg nach dem Willen der Staatsanwaltschaft lebenslang hinter Gitter.

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14 Kommentare

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Kommentare zu «Ehrenmord»: Anklage fordert lebenslange Haft

 

derruhigederruhigeam 11.02.09


Nicht doch legolas
Sie ist ihm 23mal ins Messer gefallen

DeiwickDeiwickam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Der Vergleich mit Primaten geht fehl, denn diese sind hochsozialisierte Tiere. Der Täter ist kein Tier, sondern ein Mensch auf unterster sittlicher Stufe. Ohne wenn und aber.

SchnitzelSchnitzelam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


wenn die Presse und Politiker/innen endlich mal das Wort "Ehre" nicht mehr in Verbindung mit Mord bringen würden, wären wir der Wahrheit ein stück näher.

Mord ist Mord. Es war in dem Fall wieder mall ein "Kultureller" Schwestermord. Mehr nicht.

Mord und Ehre können nur Gutmensch/Innen in einem Satz als Rechtfertigung für ein Verbrechen nennen.

Soviel zur gelungenen Integration. Ach ja- Kernsatz fehlt: Die Deutschen bemühen sich nicht genug um integration und "Islam ist Frieden". Alles Klar?!

genausogenausoam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Die Frage ist, ob die Richter hier genauso weltfremd sind wie der Papst.. ?
Solche Typen sollen in ihren Heimatländern in den Knast, für immer. Das wäre eine Strafe. Aber hier müssen wir noch dafür blechen. Ich kann das rumgeheul von diesen Typen nicht ertragen. Im Selbstmitleid sind die ganz großer Schauspieler..
Für immer in den Knast und den Verteidiger gleich mit dazu!

BobBobam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Mir kommen die Tränen! Macht den Kerl bloß weg! Wenn das eine "Familientragödie" war, wie bitte stellt sich dann Herr JACOBI einen Mord vor?? Ich wünsche Herrn Jacobi einen gesunden Schlaf. ICh hätte ihn nicht mehr.

MarioMarioam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Etliche Male vorbestraft, jetzt Mord an der eigenen Schwester, denn für mich ist es klarer Mord, ohne Wenn und Aber, da muss ich kein Richter sein!
Aber 100% geht der Arme, kleine, gebäutelte Junge wieder mal fast leer aus!
Dann sollte man den/die Verteidigerin und den Richter gleich mit weg sperren!

EckiEckiam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


wie lächerlich.....
mit den 23 Messerstichen wollte er sie natürlich nicht töten, er wollte ihr damit "was Gutes" tun.
Alleine diese Behauptung ist schon als Beleidigung des Menschenverstands der anwesenden Personen zu verstehen.

Nicht normalNicht normalam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


dei strafe bitte im heimatland absitzen,wisst ihr was das dem steuerzahler kostet hier.

ThomasThomasam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


....jetzt braucht sich der Richter nur noch eine fadenscheinige Urteilsbegründung auszudenken und sein Kuschelurteil sprechen. Ihr glaubt doch wohl echt nicht, daß der Typ lebenslänglich in den Knast wandert...nicht in Deutschland,...nicht in Hamburg. Der selbe Richter hat in einem ähnlichen Fall vor 3 Monaten, bei einem Türken, der ein ganzes Magazin in seine Ex-Frau hineingeballert hat, auch keine Mordmerkmale feststellen können und das alles im Namen des Deutschen Volkes!!!!!

LegolasLegolasam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Es war nicht irgendjemand, es war meine Schwester - ich hatte nicht den Vorsatz, sie zu töten», sagte der 24-Jährige

...genau - deshalb hat er auch 23mal mit einem Messer auf seine Schwester eingestochen...Sperrt ihn weg, diesen Primaten.

JoannaJoannaam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung wäre die einzig gerechte Strafe. Es gibt keinen Mord im Affekt mit 23 Messerstichen.

holgerholgeram 05.02.09via Hamburger Morgenpost


Wir leben hier in Deutschlan/Europa im 21. Jahrhundert. Selbstjustiz muß mit der Höchststrafe Lebenslänglich geahndet werden. Laßt diesen primitiven Killer nie mehr raus!

HansHansam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


soweit ich weiss, ist er wegen diverser Delikte vorbestraft. Nun begeht er auch noch einen Mord... und das Schlimmste, auch noch an seiner eigenen kleinen Schwester. Für mich gehören solche Menschen nicht in unsere Gesellschaft, da sie eine Gefährdung für andere Menschen darstellen. Wegsperren, Schlüssel wegwerfen oder in seinen Herkunftsort zurückweisen.

GerdiGerdiam 05.02.09via Hamburger Morgenpost


warum soll es für jemanden, der "hochexplosiv" ist, irgendeine Gnade geben? Ein 24 jähriger Mann, der nichts anderes kann, als eine 16 jährige abzustechen, dazu noch seine Schwester, da gibt nur eins: lebenslang weg


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