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Hinter der Mauer: Statt Wiese, Pferde und Kühe nur noch Beton am Lidl

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Hinter der Mauer: Statt Wiese, Pferde und Kühe nur noch Beton am Lidl

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Eingestellt von
Jupp
am 05.02.09in Unterhaltung via an-online.de

Imgenbroich. «Wenn wir hier zur Miete wohnen würden, wären wir längst weg», sagt Tanja Jansen und deutet aus dem Wohnzimmerfenster. Noch vor einem guten halben Jahr hatten sie und ihre Familie von hier aus einen Blick auf eine große, weite Wiese, auf Pferde und Kühe, die hier weideten, auf viel Grün und «auf spielende Kinder aus dem ganzen Hengstbrüchelchen», wie sich die junge Frau erinnert.

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3 Kommentare

Kommentare zu Hinter der Mauer: Statt Wiese, Pferde und Kühe nur noch Beton am Lidl

 

Dominik JansenDominik Jansenam 07.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Leider hat der WDR nicht gezeigt, als Herr Thönnessen zugab hier auch nicht mehr wohnen zu wollen. Unser "noch Bürgermeister" wollte sich vor der Kammera jedoch gar nicht äußern. Alles in allem und bei aller Ohnmacht über dieses Bauprojekt haben wir aber der Stadtverwaltung und unseren "Amateurpolitikern" Schulter gezeigt. Ich denke gerade in Zeiten des anstehenden Wahlkampfes, sollte hier noch erwähnt sein, dass der eigene, soeben von den Grünen aufgestellte Bürgermeisterkandidat für dieses Bauprojekt stimmte. Grüner Idealismus gillt da schon lange nicht mehr. Eines sei hier gewiss diesen Kampf wollen und werden wir nicht mehr aufgeben. Hier entsteht ein Gebäude, welches vom s. g. Investor lediglich für 10 Jahre fremdvermietet wird. Eine attraktive und für alle Seiten rentable Nutzung kann ihm dabei völlig egal sein. Scheinbar ist unseren Politikern und Stadtvätern sinnvolles Agieren schon lange fremd. Als Monschauer mit Leib und Seele appeliere ich an alle Mitbürger, von Kalterherberg bis nach Konzen zeigt diesen Leuten, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Auch als bald Bürgermeister a. D. kann einen noch lange ein schlechtes Gewissen plagen.

Herbert Blum.Herbert Blum.am 07.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Das hätte man wissen müsswn, dass das der WDR in der Lokalzeit darüber berichtet, dann hätte ich auch etwas dazu beitragen können. Der Lärm an der Laderampe in der Matth.-Off.-Str. ohne jeden Lärmschutz ist unerträglich ( auch die schöne Aussicht ). Das interressiert keinen Ortsvorsteher und keine Partei und nicht Herrn Thönnissen. Keiner von denen würde so etwas vor seiner Haustür dulden.

JuppJuppam 05.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Tja, schade schade! Aber wen interessiert schon das Wohl und die Lebensqualität der Betroffenen, wenn einige Leute sich dumm und dämlich verdienen können. Wen interessiert noch der dörfl./ländl. Charakter, wenn man ordentlich Kohle machen kann? Damit meine ich nicht nur "Auswärtige"!


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