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"Ich kann den Ärger der Anwohner verstehen"

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'Ich kann den Ärger der Anwohner verstehen'

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Eingestellt von
Kay
am 06.02.09in Politik via mopo.de

Dietrich Wersich (CDU) über den Zoff in Hoheluft-West zwischen "SterniPark" und den Nachbarn

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12 Kommentare

Kommentare zu "Ich kann den Ärger der Anwohner verstehen"

 

westborussewestborusseam 06.07.10


Unerträglich, wenn ein Politiker meint, sich besitzstandswahrenden, dissozialen Spießbürgern anbiedern zu müssen. Armes Hamburg! Solche Politiker gibt es natürlich auch bei uns in NRW; wenn ich an den Eisernen Rhein denke und wie sich lokale und Landespolitiker von "Bürgerinitiativen" einschüchtern lassen. Hoffentlich kommt es bald zur Novellierung der Lärmschutzgesetze mit besonderem Status für Kindergärten und ähnliche Einrichtungen.

Bertil WagnerBertil Wagneram 17.02.09via Hamburger Morgenpost


Schon verwunderlich Herr Wersich. Sie suggerieren, dass adäquat zur Nachfrage das Betreuungsangebot gewachsen sei. FALSCH! In Othmarschen ist diese seit Einführung des Gutschein-Systems mitnichten gewachsen. Selbst wenn man den Kreis weiter auf Nienstedten und Klein Flottbek zieht, zeigt sich das gleiche Bild: Keine Möglichkeit der ganztägigen Betreuung!
Um den von Ihnen angesprochenen Rechtsanspruch zu realisieren heißt das: Krippenplätze bauen! Da Sie das als von uns legitimierter Politiker nicht selbst tun können, heißt das für Sie, sich für den (Aus)Bau von Krippenplätzen einzusetzen, anstatt sich zurückzulehnen und zu sagen es gelingt auch in diesen Stadtteilen Kitas zu eröffnen.

Frau E.Frau E.am 09.02.09via Hamburger Morgenpost


Es ist wirklich unverständlich wie sanft mít einem Träger umgegangen wird der offensichtlich durch dubiose Machenschaften an eine Villa im Nobelviertel gekommen ist. Mit größter Wahrscheinlichkeit mit Geldern der Stadt. Wieso so sanft? HAt man etwa Angst vor der Klagewut des Trägers? Oder eher vor dem ehemaligen Eigentümer Herrn G. ?

PfinnePfinneam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich möchte mich nochmal von den dubiosen Machenschaften des Sternieparks differenzieren, wollte nur damit sagen, dass es Schade ist das Aufgrund der Beschwerde einiger Mitbürger, welche wohl nie jung waren, Kitas verboten werden können. Klar bin ich auch der Meinung, das im Sterniepark mal klar Schiff gemacht werden müsste.
Verurteilenwert ist auch der Aufkauf der anderen Kita um seine eigene aufzubauen in den Räumen der alten Kita, wie es der Sterniepark getan hat.

PfinnePfinneam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich möchte mich nochmal von den dubiosen Machenschaften des Sternieparks differenzieren, wollte nur damit sagen, dass es Schade ist das Aufgrund der Beschwerde einiger Mitbürger, welche wohl nie jung waren, Kitas verboten werden können. Klar bin ich auch der Meinung, das im Sterniepark mal klar Schiff gemacht werden müsste.
Verurteilenwert ist auch der Aufkauf der anderen Kita um seine eigene aufzubauen in den Räumen der alten Kita, wie es der Sterniepark getan hat.

PfinnePfinneam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Es ist sehr schade, das allgemeinnützige Einrichtungen wie hier die Kitas im Sterniepark von einzelnen vertrieben werden können. Dieses aber auch nur weil der Protest von einigen älteren Leuten sich bei Gericht durchsetzen konnte. Da frage ich mich nur, waren die niemals jung? Ein guter Tip wenn es mal lauter werden sollte, was Kindertypisch ist, einfach das Hörgerät raus nehmen. Noch was, eine Kita muss doch beim Amt angemeldet werden, weswegen gibt es da nicht schon vorher Absagen durch das Amt, warum müssen erst teure Gebäude erstanden werden, wenn sie am Ende doch nicht als KITA's genutzt werden dürfen?

SamiraSamiraam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


So langsam wird mir Sternipark suspekt. Was ist das für eine Art, ein Haus zu kaufen und dann den dort vorhandenen Kindergarten zu verdrängen. Das ist nicht die feine hanseatische Art.

DorisDorisam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Hier stört sich nun wirklich niemand am Lärm von Kindern, es geht lediglich um die merkwürdigen Machenschaften von Sternipark.

voice68voice68am 06.02.09via Hamburger Morgenpost


nicht zu glaben, das es immer noch verbohrte spiessbürger in diesem selbsternannten tor zur welt gibt, die sich am "lärm" spielender kinder stören!!
schämt euch!!!!

PillePilleam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Die Dreistigkeit ist es auch noch von Frau L. Moysich als Geschäftführerin von Sternipark zu behaupten, dass es um den Erhalt von Kita-Plätzen ging.

Einem engem Freund und Weggefährten des Vereins Sternipark sollte der Erhalt von Kita-Plätzen auch so am Herzen liegen ......

Wozu dann die Verdrängung einer vorhandenen Kita ? Da war die Geldgier wohl größer als das Herz für Kita-Plätze ! .... und das Ganze mit öffentlichen Kita-Mitteln finanziert.

Sternipark bringt mit seinen Machenschaften und Gradwanderungen in (bau-) rechtlichen Fragen alle Kita-Betreiber in Bedrängnis.

Es wird Zeit das bei Sternipark aufgeräumt wird.

HamburgerHamburgeram 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Unverständlich das von Seiten der Behörde nicht ganz klar dargestellt wird das dieser Träger,gegen den wie in der MOPO zu lesen war sogar die Staatsanwaltschaft ermittelt,das ganze System in Verruf bringt. In Wirtschaftskreisen nennt man solche Unternehmen Heuschrecken. Ist es rechtens einen bestehenden Kindergarten durch Beziehungen auszuradieren um dann für mehr als 1 Mio. Euro!!! einen neuen zu errichten ? Das wohl auch noch mit öffentlichen Geldern ? das halte ich für sehr fragwürdig. Schade das hier nicht nach den Geldern gefragt wurde die die Stadt unter Umständen in diese Villen-Kaufsucht gepumpt hat.

KayKayam 06.02.09via Hamburger Morgenpost


Wozu Kindergärtenplätze? Es gibt doch gar keine Arbeitsplätze - und wenn nur unterbezahlte!


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