Lafontaine verzichtet auf Direktkandidatur

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Lafontaine verzichtet auf Direktkandidatur

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Eingestellt von
Napoleon
am 06.02.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Linken-Chef Oskar Lafontaine hat überraschend seine Bewerbung um ein Bundestags-Direktmandat im Saarland zurückgezogen.

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58 Kommentare

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Kommentare zu Lafontaine verzichtet auf Direktkandidatur

 

Lilly8Lilly8am 11.02.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn ich diesen Thread lese - kann ich nur den Kopf schütteln. Man kann doch unterschiedlicher politischer Heimat angehören, deshalb sollte man doch so fair sein, und die Leistungen politscher Gegner auch anerkennen. Das ist wahre Größe - finde ich. Um auf den Artikel zurückzukommen: Zwar war Lafontaine Frau Fehrer von der SPD unterlegen, holte aber auf Anhieb über 18 Prozent - und ich finde, das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass er damals selber überhaupt keinen Wahlkampf gemacht hat.

@ Ossi - das zum Thema, dass man Lafontaine nicht ernst nehmen müsse.
@ Opaotti - selten so gelacht. Setzen. Weitermachen.

LinkerBabbler !LinkerBabbler !am 10.02.09via Saarbrücker Zeitung


wer diesem Babbler noch auf dem Leim geht SELBER SCHULD !

Was hat den LAFO schon erreicht? Als er einen besseren Parteiposten bekommen konnte hat er sogar das SAARLAND VERRATEN !

Und als er gescheitert ist kam er zurück !

OssiOssiam 10.02.09via Saarbrücker Zeitung


opaotti

Wem möchten Sie, in der Liga in der sie als Übertalent u. Übervater spielen wollen, den Oskar noch verkaufen. Er ist doch weit reichend bekannt. Ein Politiker der immer wieder vor grossen Aufgaben kneift und sich aus dem Staube macht, wenn es zur Sache geht, ein Egoist der nur seine wirre Meinung gelten lässt und ausser Demagogie und Polemik nichts zu bieten hat, den wird man schwerlich noch ernst nehmen können.
Halten sie am Glauben an ihren Oskar fest und lassen sie es sich weiter gut gehen.

Tschüss.

opaottiopaottiam 10.02.09


@Ossi

Bei so viel Sachverstand und sprachlicher Ausruckskraft, bei soviel Talent, die Fakten in das "Genaue Gegenteil zu verkehren", bei soviel Bereitschaft den "Gröfaz" auszubuddeln, ... ja, - da bleibt mir gar nichts anderes ... ich mach den Oskar.

Passen Sie immer gut auf sich auf!

OssiOssiam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


JoScheidt

Ich ja.!

JoScheidtJoScheidtam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


@ Ossi mit der Bitte um Aufklärung
Sie schreiben:
Wenn 20 Jahre nach Kriegsende eine freie Wahl stattgefunden hätte, dann hätten die Nazis Deutschlandweit sicher mehr als 20 % der Stimmen erhalten.

Reden wir vom gleichen Deutschland?

JoScheidtJoScheidtam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


@Fred Schneider....selbstverständlich gestehe ich Ihnen und anderen als das zu was ich mir vorbehalte.....grundsätzlich. Die Titulierungen Gaugler und Demagoge sowie Populist und dergleichen wird ein Oskar Lafontaine nicht scheuen um trotzdem die unangenehmen Wahrheiten zu benennen und auch Recht zu behalten. Aber da ich nicht sein Anwalt bin muss ich ihn und meine Meinung und Einschätzung über seine Person auch nicht verteidigen. Hier werden ganz einfach die Zahlen sprechen. Was ein gutes Stichwort ist. Wussten Sie, das erstmals unter P.M. die Wahlbeteiligung um über 10% gesunken ist. Das nur er in seiner Amtszeit Arbeitslosenzahlen von über 12% zu verzeichnen hat.Er meldet sich immer dann zu Wort wenn eine monatliche Tiefphase vermeldet werden kann. Sagen Sie ehrlich: unter der Auswahl der Kandidaten, wenn würden Sie wählen angesichts seiner Verdienste und Qualitäten..............Peter Müller etwa???????????????????????????????

OssiOssiam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


opaotti

Wenn alle ihre Behauptungen so Richtig sind wie die zweifelsfreie Fehldiagnose meiner Herkunft, dann wird sich auch der Beifall zu ihren Kommentaren in grenzen halten.
Ich bin Saarländer von Geburt an und werde auch als Saarländer diese Welt verlassen. Mein Einstellung bezüglich Wirken und Treiben von Oskar werde ich aber auch nicht ändern, auch wenn ein Waterkantler versucht ihn mir schmackhaft zu machen. Was sagen ihre W-ergebnisse und Prognosen scchon aus? NICHTS! Wenn 20 Jahre nach Kriegsende eine freie Wahl stattgefunden hätte, dann hätten die Nazis Deutschlandweit sicher mehr als 20 % der Stimmen erhalten. Es wird also noch einige Zeit ins Land gehen bis der kommunistische Spuk mit samt seinen Günstlingen vergessen ist.
Teilen sie auch ihren Lesern noch mit Jahr das 20.000 Spendegesetz stammt.
In diesem Zusammenhang können sie als Insider ihren Lesern noch erzählen wo die SED-Millionen abgeblieben sind es war Vermögen des Volkes.

OssiOssiam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


opaotti

Als offensichtlicher Hombachliebhaber und gespickt mit einigem Insiderwissen aus sicht durch die Oskarbrille, bringen sie hier ihre Storys zum Besten, die sich sicherlich auch ohne Brille anders darstellen lassen.
((Sie wussten auch nicht, dass der frisch ernannte Bundeskanzler Gerhard Schröder gegen den Willen von Oskar Lafontaine Herrn Bodo Hombach nach dem Wahlsieg bei der Bundestagswahl 1998 als Chef des Bundeskanzleramts und als Bundesminister für besondere Aufgaben in sein Kabinett holte. Hombach war ein konsequenter Gegner des Lafontainschen Kurses.))
Und hier liegt doch der Hase im Pfeffer. Lafo konnte sich mal wieder nicht durchsetzen und machte die fliege. Vielleicht plaudern sie nun noch ein wenig über Oskars damaligem Kurs, der von seinen Genossen torpediert wurde und ständig wechselt. Egal durch welche Brille wir schauen, wir haben verstanden.
Fragen sie Oskar was sie sagen dürfen und müssen und was sich am Besten für den Wahlkampf eignet.

OssiOssiam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


opaotti

Als offensichtlicher Hombachliebhaber und gespickt mit einigem Insiderwissen aus sicht durch die Oskarbrille, bringen sie hier ihre Storys zum Besten, die sich sicherlich auch ohne Brille anders darstellen lassen.
((Sie wussten auch nicht, dass der frisch ernannte Bundeskanzler Gerhard Schröder gegen den Willen von Oskar Lafontaine Herrn Bodo Hombach nach dem Wahlsieg bei der Bundestagswahl 1998 als Chef des Bundeskanzleramts und als Bundesminister für besondere Aufgaben in sein Kabinett holte. Hombach war ein konsequenter Gegner des Lafontainschen Kurses.))
Und hier liegt doch der Hase im Pfeffer. Lafo konnte sich mal wieder nicht durchsetzen und machte die fliege. Vielleicht plaudern sie nun noch ein wenig über Oskars damaligem Kurs, der von seinen Genossen torpediert wurde und ständig wechselt. Egal durch welche Brille wir schauen, wir haben verstanden.
Fragen sie Oskar was sie sagen dürfen und müssen und was sich am Besten für den Wahlkampf eignet.

Alter_SackAlter_Sackam 09.02.09


Na ja, hin und wieder finden sich ein paar brauchbare Ausnahmen, aber der Durchschnitt! Oh,Oh, da sieht's düster aus. Is ja bei uns manchmal ähnlich. Am schlimmsten find' ich aber diese permanente Linksparanoia. Da haben die eine Angst vor dem drohenden Staatsbankrott verursacht durch Oscar & Co., dabei hat diese Partei noch keinen Tag in der Regierung zugebracht. Ich meine, die richtigen Bankrotteure sitzen doch wohl ganz woanders.

opaottiopaottiam 09.02.09


@Ossi

ohne jeden Zweifel Sie sind Ossi und ich bin ein Wessi von der Waterkant.

Schon zu Ulbrichts Zeiten hatte ich das Vergnügen einige Ossis - nämlich die 180%igen Grenzsoldaten(wächter) kennen zu lernen.

Hier aber geht es darum einen Artikel, der den Verzicht auf ein Direktmandat des Lafontaine vermeldet zu kommentieren.

Sie haben einen bemerkenswerten Beitrag geliefert, indem Sie behaupten, dass alle davon träumen, dass sich Oskar in seine Villa zurückzieht ... und das niemand in Ost und West Oskar Lafontaine will.

Ich habe Ihnen die Wahlergebnisse diverser Ost-(neuer Bundesländer) vorgehalten, habe versucht Ihnen die neueren Wahlergebnisse der West-(alten Bundesländer)
in Erinnerung zu rufen. Habe Ihnen auch die Prognosen aus Thüringen und dem Saarland vorgehalten. Denn all diese Zahlen widersprechen ja wohl sehr, sehr deutlich Ihrer Aussage.

Auf diese Vorhalteungen sind Sie in der typischen Manier aller Polemiker mit keinem Wort eingegangen. - Jetzt faseln Sie etwas von den Gewerkschaftsmillionen, die ... aber nicht den C-Parteien zugeflossen sind.

Mein lieber guter Herr aus Ossiland, Sie sollten nach zwanzig Jahren über soviel Grundwissen verfügen, dass alle Parteien, Spenden über 20.000 Euro veröffentlichen müssen. Sie sollten zumindest über die Grundkenntnisse von Zwangsveröffentlichung der Bilanzen für Gemeinnützige Gruppierungn verfügen.

Meine provokante Frage, nach Ihren Sponsoren ziehe ich mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück, jetzt ist klar, dass Sie für Ihre Kommentare auf dieser Welt keinen Sponsor finden werden.

Aber leider finde auch ich alters- und krankheitsbedingt keine Sponsoren; und leider versucht auch keine Sau mehr mich zu bestechen (zu korrumpieren.

Aber ich bleibe bei meiner Meinung, dass viele Mitbürger
an den Vorgängen aus der Vergangenheit interessiert sind,
Die Flut von positiven Kommentaren zu meinen Artikeln auf dieser und anderen Plattformen beweisen dies recht deutlich.

bleiben Sie fröhlich und aktiv
Opa Ott

S.Oppenheim ACS.Oppenheim ACam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


Da sie mich in der Anschrift erwähnt, aber in den restlichen Floskeln in ihrer Oskarhysterie sicherlich übersehen haben, darf ich mich dahingehen äußern, dass ich auf jegliche Diskussion mit ihnen, und Dickbrettbohren, gerne verzichte.

OssiOssiam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


@ opa(saar)otti

Zunächst darf ich ihnen mitteilen, dass ich evtl. schon früher die Zone betreten habe als sie es vielleicht durften, es sei denn sie waren IM, wie mancher der noch unter uns weilt.
Das Volumen ihres Kommentars ist fast ausgezeichnet zu bewerten, aber dessen Inhalt ist leider an der Gegenseite der Skala anzusetzen. Wen interessiert, in unserer schnelllebigen Zeit, heute noch das Tun u. Lassen abgetakelter Politiker, wenn sie sich nicht wieder in einen neuen Prozess einreihen wollen. Aber wenn Historie, dann haben sie hoffentlich ohne Absicht, die unzählbaren Millionen an Gewerkschaftsgeldern vergessen, die mit Sicherheit nicht den C-Parteien zugeschoben wurden. Ihre dämlichen Äusserungen bezügl. Sponsoren sind sie sicherlich aus dem eigenen korrupten Umfeld gewohnt. Ich brauche keine Sponsoren um meine eigene Meinung zu äußern. Da sie Gott sei Dank einer Minderheit angehören sollen sie auch den nötigen gesetzl. Schutz erfahren, den ihre Klientel ja reichlich ausnützt.

opaottiopaottiam 09.02.09


@silberrücken

mir macht es immer grossen Spass, wenn ich auf einen intelligenten Gegener (Diskutanten) treffe. - Da sind wir gleich beim ersten Thema. Gebe doch bitte unter Google den von Dir und Herrn Bertelsmann bestrittenen Begriff "Diskutanten" ein, ich denke Du wirst erstaunt sein.

Für den Tippfehler bei den "Plenarsitzungen" entschuldige ich mich. Das mag daran gelegen haben, dass ich schon ein bisschen platt war, die Enkelkinder hatten mich geschfft und ich hatte ja auch schon reichlich getippt. Ich hoffe, Du kannst grosszügigerweise meine Entschuldigung annehmen.

Nun zu Deinem Kommentar in Sachen "Gause". Wo hast Du auch nur einen einzigen Dreckbollen gefunden, die ich doch angeblich pausenlos auf diesen Herrn oder diese Dame geworfen haben soll.

Sachlicher wie ich seiner Entdeckung einer Villa meine Argumente entgegen stelle kann man es kaum machen. Dein Hinweis, wann und wo diese Villa in der Presse auftaucht ändert an dem einseitigen der Sache nicht dienenden Argumentation von "Gause" nicht das Geringste.

Natürlich hast Du Recht schöne Häuser gibt es auf der ganzen Welt und wohl auch in Mittelfranken, ... wer bitte schön will das wissen, ... oder hat dies in Frage gestellt.

Ich dachte, dass es darum geht, dass Lafontaine auf eine Direktkandidatur verzichtet und ich bin davon ausgegangen, dass sich hier politisch interessierte Bundesbürger damit auseinandersetzen warum und wieso der "Gute Oskar" so handelte. - Denn niemand wird wohl bestreiten, dass er ein schlaues Kerlchen ist.

Du hast Dich gemeinsam mit den von Dir hochgehaltenen anderen bei Bertelsmann niht vorhandenen Zeitgenossen um andere Schlachtfelder verdient gemacht.

Ehe ich es vergesse, ich kann nicht erkennen, dass weitere Diskussionen mit Dir meine Lebensfreude steigern würde.

dennoch, .... bleib fröhlich und aktiv
Opa Otti

InsiderInsideram 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


Oskars Villa? Höre ich da wieder den Sozialneid der armen zu kurz gekommenen Ossis. So wie wir die Ossis nehmen mussten müsst ihr jetzt Lafo ertragen. Einer muss ja die alten SED`ler und die Wagenknechts bremsen.

opaottiopaottiam 09.02.09


@Silberrücken | Rene´Prüfer | Gause | S. Oppenheimer AC
Teil 4

Wer gewollt hätte, der hätte die „Schrödersche Tatkraft“ beim Verkauf der vor der Pleite stehenden Salzgitter AG bewundern können. Hätte feststellen können, wie elegant Schröder eine linke Finanzierung gebastelt hat und so unmittelbar vor der Niedersachsenwahl am 01. März 1998 um die 100.000 Arbeitsplätze für kurze Zeit rettete und durch diese glänzende Inszenierung die Wahl gewann.

Ich kann jetzt hier nicht Fortgang der Geschichte erzählen, witzig ist aber auch, wie die Salzgitter AG mit der Preusag AG schlussendlich bei der TUI in Hannover landete.

Glauben Sie mir Sie hätten sich scheppig, gelacht wenn Sie recherchiert hätten, wie und warum der Fernmeldehandwerker und Gewerkschaftler Bodo Hombach für vier Monate nämlich vom 17. Juni 1998 bis zum 27. Oktober 1998 Landesminister für Wirtschaft des grössten deutschen Bundeslandes geworden ist.

Ach Sie wussten nicht, dass „Don Clemento“ gerade Ministerpräsident im schönen Nordrhein-Westfalen geworden war und seinen Kumpel brauchte, um gewisse Dinge mit der VEBA und der RWE zu fingern.

Sie wussten auch nicht, dass der frisch ernannte Bundeskanzler Gerhard Schröder gegen den Willen von Oskar Lafontaine Herrn Bodo Hombach nach dem Wahlsieg bei der Bundestagswahl 1998 als Chef des Bundeskanzleramts und als Bundesminister für besondere Aufgaben in sein Kabinett holte.

Hombach war ein konsequenter Gegner des Lafontainschen Kurses. Durch seine Hilfestellungen die er in seiner Eigenschaft als Wirtschaftsminister in NRW für die Energieriesen erbrachte, gewann er das Vertrauen vieler Industriekapitäne, der Bosse aller Wirtschaftsverbände, der gesamten Finanzmafia und selbstverständlich auch all der Mächtigen der Medienwirtschaft.

Wann immer er wollte bekam er nun Termine mit Friede Springer oder mit Liz Mohn. So konnte er den Auftrag seines Chefs: schaff mir den Lafontaine vom Hals in die Tat umsetzen.

Online-Red.Online-Red.am 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


Sehr geehrte Kommentatoren,

mit dem Hinweis auf unsere Nutzungsbedingungen LINK (Impressum) wurden einige Kommentare von der Redaktion ernfernt. Wir bitten Sie, sich an diese Regeln zu halten, um ein respektvolles Miteinander zu gewährleisten.

Fred SchneiderFred Schneideram 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


JosScheidt

Man kann doch davon ausgehen, dass sie den Anfang ihrer Darstellungen auch anderen Menschen zugestehen, obwohl deren Wahrnehmungen, Empfindungen, Sichtrichtungen und der Glaube an den Allmächtigen nicht mit den ihrigen übereinstimmen müssen. Den zweiten Teil ihrer Zeilen möchte ich ausdrücklich bestätigen. Er stimmt 100 % mit der von mir früher dargelegten Feststellung, dass ein Gaukler und Demagoge nicht nur in der Lage ist Parteivorsitzender zu sein, sondern auch prädestiniert ist Hosenträger und Bananen zu verkaufen, um seinem Vorteil willen. Die Korruptionsoberliga muss man schließlich auch verlassen, wenn die eigenen Forderungen nicht mehr angemessen sind und die allgemeinen Gepflogenheiten der Liga übersteigen.

SilberrueckenSilberrueckenam 09.02.09


@ JoScheidt,Alter Sack und Mr.Spock, aber auch alle anderen Forenteilnehmer, deren Beiträge man lesen kann, meine Hochachtung. Bleibt wie Ihr seit, egal was Ihr für Meinungen vertretet.
Nun zu Dir, Ottilein, Das Du Gause permanet (das heißt immer zu) mit Dreck bewirfst ist unschön. Hat er nicht verdient, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind. Übrigens Gause die Villa, die Du meinst, ist das die, vor der Oskar mal mit seinem Sohn kokketiert hatte? Ich habe in Mittelfranken bei Ärzten und Immobilienhaien wesentlich schönere gesehen. Nun zu Dir Ottilein, wir müssen Dir alle ob Deiner Intelligenz Abbitte tun. Deine neuen Wortschöpfungen sind Spitze. Selbst "Die neue deutsche Rechtschreibung" Bertelmannverlag 1996 enthält die Wortschöpfung "Diskutanten" nicht, Spitze Ottilein. Was sind übrigens Plkenatsitzungen? Habe ich im Wortschatz der Deutschen Sprache auch nicht gefunden. Leute, lasst Otti hochleben, so hoch, dass keiner mehr an ihn rankommt.


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