Der „Teddybär“ wird zum Mörder
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Kommentare zu Der „Teddybär“ wird zum Mörder
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Das sehe ich auch so. Die Presse hat mal wieder den absoluten Tiefpunkt erreicht. Abgesehen davon dürfte das Urteil über den Fall (der uns allen nur aus der Presse bekannt ist) bei einem Schwurgericht besser aufgehoben sein als bei den über den Sachverhalt spekulierenden Kommentatoren hier ... die wenigsten hier kennen überhaupt den Unterschied zwischen Mord und Totschlag. Mit dieser Einschätzung will ich das Opfer übrigens nicht zum Täter machen - nur um weiteren Kommentaren zuvor zu kommen. Den Angehörigen und Freunden des Opfers gilt mein Mitgefühl, ein schreckliches Ereignis.
Sehr geehrte Damen und Herren,
so etwas Grausames macht kein netter Mensch. Dieser Mann gehört für immer hinter Gittern.
Mann brauch hier keine Rechtfertigung für den Täter zu finden, für so etwas Grausames gibt es kein Mitleid. Ich finde auch, dass man solche Berichte aus Rücksicht für die Familie von Markus Schindlbeck nicht drucken sollte.
Sehr geehrte Damen und Herren,
so etwas Grausames macht kein netter Mensch. Dieser Mann gehört für immer hinter Gittern.
Mann brauch hier keine Rechtfertigung für den Täter zu finden, für so etwas Grausames gibt es kein Mitleid. Ich finde auch, dass man solche Berichte aus Rücksicht für die Familie von Markus Schindlbeck nicht drucken sollte.
Ich hoffe mein Freund findet den Frieden den er verdient. Ruhe sanft Markus. Es war eine tolle Zeit.
Dein altes Team
Also, ein braver lieber dicker Teddybär wird quasi "aus Versehen" zum Killer, oder wie jetzt?
Die Story von dem ausgeuferten Streit hat doch Löcher so groß, da kann man ja Fußbälle durchschießen!
Wieso ist der denn überhaupt bei nem ehemaligen Kollegen aufgekreuzt? Und hat erwartet, daß der ihm seine Schulden bezahlt? Is ja voll logisch...
Was soll das gesülze um den Täter? Er hat in seinem Leben nichts zustande gebracht, nur Schulden. Was haben die "sogenannten" Freunde den gesag, daß er immer wieder pleite ging? Schadenfreude??? Aber jetzt mußte auch ein Freund büßen, mit dem Leben. Ein Glück, daß es nicht einen anderen der Freunde getroffen hat...oder. Man sollte wirklich lieber um das Opfer trauern und um seine Angehörigen. Denkt denn überhaupt jemand daran, was in dem armen Mann vorging, als er erkannt hatte, was jetzt passiert!!! Ich hoffe, er erhält die härteste Strafe, die es gibt. Lebenslänglich!
Ich muß dem letzten Resümee des Zeugen Georg S. zustimmen: In dieser Geschichte fehlt eine ganze Menge, und ich wünschte, das wäre dem Verfasser des Artikels auch aufgefallen. Es fehlt:
- Z.B. eine unsentimentale Zusammenfassung der Geschichte des Heiko K.: nüchtern betrachtet, ist der Kerl ein - nach Aussage seines früheren Chefs - "Grattler" und "Betrüger", der gern auf großen Fuß gelebt und dabei offenbar hemmungslos das Geld anderer Leute verpraßt hat.
- Z.B. eine Begründung dafür, weshalb selbiger Heiko K. nach über drei Jahren bei einem ehemaligen Arbeitskollegen auftaucht, zu dem er keinerlei Kontakt mehr hatte, dessen Telefonnummer er sich erst von anderen Leuten besorgen mußte - und den er dann angeblich nur um Geld anbetteln will. Schließlich ist es absolut logisch, zu erwarten, von einem mehr oder minder Fremden 50.000 Euro geschenkt zu kriegen...
- Z.B. eine Erklärung dafür, daß selbiger Heiko K. bei seiner Festnahme ganz gezielt versucht hat, sich wegen einer oberflächlichen Ähnlichkeit mit den Papieren seines Opfers auszuweisen. Die Idee ist ihm bestimmt ganz spontan gekommen, nich wa?
- Z.B. eine Erklärung dafür, welcher "Streit" da "eskaliert" sein soll? Was bitteschön soll da gestritten worden sein? Es war eine Situation, bei der die eine Seite nur zu sagen brauchte: Nein, du kriegst kein Geld, und jetzt verzieh dich, sonst rufe ich die Polizei. -
- Z.B., und vor allem, eine Erklärung für die totale Kaltblütigkeit und Gewissenlosigkeit, mit der Herr K. seelenruhig und mit frisch gekauften Werkzeugen eine Leiche tranchiert und in der halben Welt verteilt hat.
Tut mir leid. Ich kann mich "Julias" Charakterisierung des Opfers nur anschließen, und finde es reichlich abgeschmackt, bei der des Täters derart auf die Tränendrüse zu drücken. Die Geschichte von der Tat im Affekt kaufe ich dem Herrn K. leider nicht ab - eine zehntägige Autofahrt durch halb Europa hält kein Schockzustand an.
Das war ein brutaler, kaltblütiger Mord.
Warum wird hier der Täter wieder zum Opfer?
Er hat doch Markus umgebracht. Er hatte Dolla Zeichen in den Augen.
Markus war auch ein wahrer Freund. Ein Freund zum Pferdestehlen. Nie, nie hat er geschimpft oder ist lauter geworden.Nie!
Wie es seiner Familie oder seinen Freunden geht, das interesiert hier niemanden.....
Wieso, welhalb, warum...das muss schon der Täter erzählen.....
Wieso wird der Täter hier wieder als Opfer hingestellt?
Er war es doch. Keiner hat es ihm angeschaftt.....NUR ER WAR ES!!!!
Markus war auch ein Herzensguter. Nie, nie habe ich ihn schimpfen hören oder ähnliches. Er war immer gut gelaunt und hilfsbereit. Ein wahrer Freund zum Pferde stehlen. Markus war auch Koch, und hat er deswegen getötet. Noch ne blödere Aussage gibt es nicht.
Wie es Markus Familie und Freunden geht, das interessiert keinen. Typisch Deutschland!!!!