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Chaos mit Ansage

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Chaos mit Ansage

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Eingestellt von
naets28
am 06.02.09in Politik via abendzeitung.de

Keine Einigung im Tarifstreit: Ende Februar steht der zweite Warnstreik bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) bevor.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Chaos mit Ansage

 

uldiuldiam 10.02.09via Abendzeitung


...und wer soll's zahlen?

mvv reformmvv reformam 09.02.09via Abendzeitung


wer bezahlt eigentlich die unmengen an securities und u-bahn wachen?!
die gabs vor 10 Jahren auch noch nicht und die bahn ist jetzt auch nicht sicherer...
...die alle entlassen, dann bleibt mehr geld für die fahrer!!!!

08/1508/15am 07.02.09via Abendzeitung


@Fahrdienstler: "... 9,5% das wär was Akzeptables, wenn nicht sogar mehr ..."

Schön das es noch Träumer gibt die jeglichen Kontakt zur Realität verloren haben.

Sie sollten mal ein wenig darüber nachdenken, dass es den MVV/MVG Bediensteten im öffentlichen Dienst mit ihrer quasi-Festanstellung im Vergleich zur Privatwirtschaft derzeit noch vergleichsweise gut geht.

In der Privatwirtschaft gibt es sei Jahren Null- bzw. Negativrunden bei den Gehältern. Und von 40h/Woche ist hier auch keine Regel.

Mit quasi-sicheren Jobs im Rücken streikt es sich für Ver.di natürlich leichter. Jeder andere Beschäftigte in der Privatwirtschaft kann sich nach einem Streik Gedanken darüber machen, ob er im Rahmen der nächsten Kurzarbeitsrunde bzw. Entlassungswelle nicht plötzlich auf der Liste der "Entbehrlichen" steht.

FahrdienstlerFahrdienstleram 07.02.09via Abendzeitung


Eine Frechheit sowas Angebot zunennen!!!! solten wir denen mal so vorlegen was meinst wie groß der Aufschrei dann wär??

9,5% das wär was Akzeptables, wenn nicht sogar mehr.......

Herr Büttner sollte sich schämen, so mit Existenzen umzugen, so unmenschlich....... Und so einer schimpft sich Geschäftsführer Soziales......... *pfui*

GräfelfingErGräfelfingEram 07.02.09via Abendzeitung


Ich bin zwar Stammfahrer bei den öffentlichen, aber habe vollkommen Verständnis
für die Streiks. Es ist absolut nicht in Ordnung, dass die Müllhalter in den U-Bahnen
abgebaut wurden, die Bahnhöfe nicht immer sauber sind, jedes Jahr die Fahrpreise erhöt werden und nun eiert der Arbeitgeber sorum bezüglich einer Lohnerhöhung. Wenn ich mein Gehalt mit dem eines U-bahnfahrers vergleiche, dann würde ich auf keinen Fall wechseln. Zu mal ich auch "nur" einen normalen Büroposten habe.

Lasst Eure Muskeln spielen und erhöht den Druck massiv!!!

naets28naets28am 06.02.09via Abendzeitung


Sollen sie doch streiken. Mit der Verantwortung die sie haben, haben sie auch Anspruch auf entsprechende Bezahlung. Sagt uns Fahrgästen nur rechtzeitig Bescheid! Wir MVV/MVG Nutzer wissen uns schon zu helfen. Auch wenn jede/r Sonntagsfahrer wieder die Busspuren nach dem Streik behindern wird.
ORDENTLICHE BEZAHLUNG FÜR GUTE ARBEIT!


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