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Guben erinnert an Gewaltorgie gegen Asylbewerber

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Guben erinnert an Gewaltorgie gegen Asylbewerber

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Wahrheitssucher
am 07.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Zehn Jahre nach der tödlichen Hetzjagd auf afrikanische Asylbewerber in Guben (Spree-Neiße) soll dort mit einer Gedenkveranstaltung am 13. Februar an den Algerier Farid Guendoul alias Omar ben Noui erinnert werden.

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33 Kommentare

Kommentare zu Guben erinnert an Gewaltorgie gegen Asylbewerber

 

UnnamedUnnamedam 14.02.09via Lausitzer Rundschau


Komplett, SPINNER!!!

UnnamedUnnamedam 14.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Medien picken sich nun mal das beste raus, und Guben ist eine Nazi Stadt, das ist AMTLICH.Was selbst die Polizei zugibt das die Faschos wieder am wachsen sind.... IN GUBEN

UnnamedUnnamedam 14.02.09via Lausitzer Rundschau


Ancheint mit allein Seiten ausser mit dir. "Was haben "Menschen, Plakate, Sprühereien" damit zu tun", also im ernst, der Satz war nicht ernst gemeint oder? Also bitte....

du und ich ...du und ich ...am 14.02.09via Lausitzer Rundschau


war es nun panik oder suff? es soll unter den schwarzen auch weiße schafe geben, wie umgekehrt! vielleicht sollte man fragen, wer näher am national-deutschen größenwahn steht, die "jäger" oder die politiker, die gar den (deutschen) papst maßregeln, weil´s eben mal schick ist, juden zu lieben. auch wenn israel gerade mal beliebte zu morden. grau statt schwarz weiß, nicht bunt, herr kopierer!

KopiererKopiereram 14.02.09via Lausitzer Rundschau


das entspricht meinem damaligen informationen. darf heute aber wohl so nicht mehr gesagt werden. vielseitige mit (deutschen) steuermitteln und spenden inanzierte rundschaubeilagen wollen das ummanipulieren. regierungstreue scientologen? da darf dann auch mal schnell die polizei in die rechte ecke gestellt werden. das leben ist nicht schwarz weiß, es ist bunt. um das zu sehen braucht man aber eine klare und keine (politisch publizistisch) getönte brille! (Wetten, dass wir nicht zitiert werden?!)

HossamHossamam 13.02.09via Lausitzer Rundschau


Dieser bedauernswerte junge Mann ist nicht Opfer einer rechtsradikalen Hetzjagd geworden, sondern seiner eigenen Landsleute, die in Guben mehrere Stunden nach ihrer Ausgangssperre eines Spremberger Asylbewerberheims, mit Macheten und langen Messern in einer Disko die tödliche Auseinandersetzung suchten. Omar ben Noui, oder wie auch immer er hieß, war wohl keiner dieser Messerstecher, somit ist der nicht einmal Ziel dieser vermeintlichen Verfolgung gewesen.

Barbara III.Barbara III.am 13.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich gebe mal zu bedenken, daß die meisten Ausländer noch kein Deutsch können, wenn diese herkommen und so wurden die verbalen Entgleisungen worüber sich Deutsche nun beschweren Ausländern von Deutschen erst beigebracht.

Auch, einfach mal drüber nachdenken.

PeterPeteram 13.02.09via Lausitzer Rundschau


Zu ergänzen ist, dass viele Farbige oder Menschen "ausländischer Herkunft" besser deutsch sprechen als manch "Deutscher" . Und ebenso die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und sich mit diesem Land identifizieren. Und somit die Wörter "deutsche und Ausländer" doch fehl am Platz sind.
Mein Beileid

PeterPeteram 13.02.09via Lausitzer Rundschau


Es ist schade das so etwas geschehen musste, doch finde ich es mehr und mehr traurig, dass Medien jeden Zwischenfall zwischen "Deutschen" und "Ausländern" melden und sofort die Leute und Regionen oder Städte als Nazis etc beschimpfen.
Doch Überfälle, auf Deutsche von "Ausländern" werden sogut wie nie oda selten beachtet.
Vorallem wenn wie vor 2 Tagen und immer öfter Deutsche in Polen oder gar in Deutschland attackiert werden. Es scheint niemand zu interessieren, aber die Deutschen sind schuld

MarcelMarcelam 13.02.09via Lausitzer Rundschau


Zu Pkt. 1: Wenn ich zu meiner Meinung stehe dann ist es wohl das mindeste was dazu gehört, ebenso wenn man demonstriert sich nicht wie ein Feigling hinter Tüchern, Brillen und Mützen zu verstecken.
Zu Pkt. 2: Was haben "Menschen, Plakate, Sprühereien" damit zu tun, das zeigt doch nur das Eltern in Ihrer Erziehung versagt haben bzw. die Jugendl. nicht ihre Rechte u. Pflichten kennen. Glaub mir, was Du hier ansprichst ist eine Traumwelt. Ich bin fast 20 Jahre mit allen Seiten klargekommen.. Gruß

AndiAndiam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Wie wahr, wie wahr...
Dennoch hat er der Bitte der LR auf ein Gespräch abgelehnt!! Als erster Bürger MUSS er dazu Stellung nehmen und nicht nur eine lapidare schriftliche Erklärung abgeben.
Das Geschehene ist leider passiert und darf sich nicht wiederholen, dass ist ganz klar. Und gerade deshalb ist diese Mahnung auch wichtig. Leider gibt es Personen die einen schräg anschauen, wenn man sagt - ich geh da mal vorbei.

UnnamedUnnamedam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Ob das die richtige Logik ist waage ich zu bezweifeln ^^

UnnamedUnnamedam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Ob das die richtige Logik ist waage ich zu bezweifeln ^^

gabelgabelam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


tja das ist leider so...lieber den mund halten die andere backe auch noch hinhalten sonst wird man in die rechte ecke gedrängt

UnnamedUnnamedam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Klar hat der sogenannte Bürgermeister keine Zeit für seine Bewohner, zumindest nicht für seine jüngeren. Da baut man in der kompletten Stadt lieber 1 Jungendclub "Fabrik" und da solen alle Jugendlichen hingehen....

Aber sein neues Projekt ist ja schon am laufen, die Brücke über die Egelneiße....

Aber der Herr soll hier nicht das Thema sein, sondern, das was am 13.Feb. 99 passiert ist. Sonst würde man hier nen Forum aufmachen können was nie enden würde ^^^^

UnnamedUnnamedam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Es ist genauso zu bedauern was in Berlin da stattgefunden hatte, nur ist eins klar, das die Medien an "ausländischen" fällen mehr interessiert sind als bei deutschen. Das kann sich wohl jeder denken!? Was natürlich auch schade ist!!!!!!! Aber daran sind die Menschen selbst schuld, man will immer das hören was sich am besten anhört.

UnnamedUnnamedam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


1. Wozu sollte man im Internet seinen normnalen Namen benutzen? Nenne mir 1 Grund! Von mir aus nenne mich Klaus oder vielleicht doch Dieter oder Detlef, naja, dein ding wie du mich nennst.

2. Du hast anscheint echt in einer Traumwelt gelebt in Guben. Wenn du vor die Tür gegangen wärst oder es jetzt tun würdest, würdest du merken wenn du um dich blickst, das die Obersprucke eine NO-Go-Area ist! Sie Menschen, Plakate, Sprühereien..... Also könnte dir 5 Dinge auf anhieb nennen "Marcel"

AndiAndiam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Der Bürgermeister von Guben hat doch mit Abreißen von Wohnblöcken, Kauf von Villen, Anlegen von Parkanlagen und Bauen von Kreisverkehren zu tun. Wie um Himmelswillen soll er den da von der Existenz einer rechten Scene etwas erfahren. Er muss sich ja schließlich um SEINEN Konern Stadt Guben kümmern.
Da passen Menschen nicht so richtig in's Programm, schon gar nicht tot gejagte.

MarcelMarcelam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


Dazu bekommst Du meine volle Zustimmung.. aber das wollen manche hier nicht hören bzw. lesen, können oder wollen nicht. Und genau das gleiche passierte hier auch auf den Stadtfesten, aber das wollte auch niemand hören als Deutsche von Polen zusammengeschlagen worden sind.

gabelgabelam 12.02.09via Lausitzer Rundschau


ist schon schlimm was da passierte damals. allerdings glaube ich, dass manchmal mit zweierlei maß gemessen wird...ein komillitone von mir wurde in berlin, nach einer hetzjagd von einer gruppe türken, mit 5 messerstichen lebensgefährlich verletzt. davon stand nicht mal eine daumenbreite notiz in der zeitung. ich hätte mir das nicht andersherum vorstellen wollen - was dann in der presse loswäre...also warum nicht gleiche beachtung für alle?


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