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Verbale Entgleisung beleidigt Jäger

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Verbale Entgleisung beleidigt Jäger

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Eingestellt von
Blank Thomas
am 07.02.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Verbale Entgleisung beleidigt JägerZum Artikel "Bürgermeister schießt zurück: Armin König kontra Jäger" (SZ vom vom 27. Januar) Bürgermeister Armin König gibt sich in diesem Artikel zum Thema "Beseitigung von Unfallwild" verbal völlig entfesselt

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48 Kommentare

Kommentare zu Verbale Entgleisung beleidigt Jäger

 

Blank ThomasBlank Thomasam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Herr Schneider

Sie schimpfen über meine Links, aber darin stehen Ihre Antworten.
Ich gab den Link an, wo alles drin steht, wenn Sie den nicht lesen, kann ich nichts dafür.
Gehen Sie mal 2 Einträge runter, da steht:

Definition Kirrung:
Anlage so, dass für anderes Schalenwild unzugänglich (z. B. Einbringung in Boden
- nur zum Zwecke der Erlegung und Abdeckung mit schweren Steinen)
- Ausbringung geringer Menge von Getreide, - maximale Gesamtkirrmenge pro Kirrung und Tag: drei Kilogramm
Kartoffeln oder Äpfeln - maximal eine Kirrung je angefangene 75 Hektar bejagbare Fläche
- Kirren von sonstigem Schalenwild nur mit - Benutzung von Futterautomaten, aufgehängten Tonnen oder Rollfässern unter
Erlaubnis der Unteren Jagdbehörde unter Einhaltung bestimmter Bedingungen zulässig
Auflagen und Bedingungen zulässig (Vereinbarung LJV mit Oberster Jagdbehörde von 2002)
LINK

Darunter stand:

Auf der Halde sind im Abstand von 400- 500m je 1 Kirrung und das insgesamt 4 Stück. Bei erlaubten 3Kg am Tag pro Kirrung, liegen dort rund um die Uhr ca. 12 Kg Futter an der Halde. Erlaubt wären aber nur eine Kirrung mit 3 Kg.
Rechnet man jetzt großzügiger Weise für die Jäger nur 1,5 Kg täglich (ja nach Nachfüllung/angenommenen Futters), kommen wir bei 4 Kirrstellen auf über 2 Tonnen Kraftfutter im Jahr, eher noch mehr.
Werden die Kästen vom Wild komplett gefressen, kommt man bis zu 4 Tonnen Futter im Jahr.
Soviel und regelmäßig Futter und dann noch von dieser Qualität, gäbe die karge Halde aus Birken und Tannen nie und nimmer auf natürlicher Art und Weise her.

Was gibt es jetzt nicht zu verstehen ?

Fred SchneiderFred Schneideram 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


S. g. Hr. Blank

Ich danke für Ihre Antwort die meinen bereits geäußerten Eindruck bestätigt. Leider haben sie sich aus meinem Kommentar lediglich den Satz zu Eigen gemacht der zu ihren 100-fach wiederholten Argumenten passt. Dann legten sie sofort wieder los ihre Links aufzuführen die offensichtlich auf irgendwelche Verfehlungen hinweisen. Sie führen all mögliche Kirrungen
auf mit angaben Futtermengen an einzelnen Futterstellen u. s. w., alles gut und schön, vielleicht richtig oder falsch. Nun müssen sie mir nur noch erzählen wen diese Darstellungen interessieren sollen?? Welcher Laie, wie ich, soll schon wissen was Kirren ist und welche Menge Futter an welchen Plätzen liegen soll und darf. Ich darf also nochmals darauf hinweisen, dass Ihre Kommentare für den Normalbürger Jägerlatein sind und bleiben. Deshalb bitte ich sie mir einmal zu erklären, was sie eigentlich mit ihren Kommentaren bezwecken wollen. Wollen sie dem Leser zeigen, dass es sich hierbei um eine ihre Lebensaufgaben handelt oder wollen sie evtl. lediglich Verfehlungen der Jäger anprangern, deren Richtigkeit niemand kontrollieren kann und will. Wann wollen sie eigentlich wahrnehmen, dass der normale Leser dieses Forum lediglich als Blankschau bewertet. Glauben sie denn wirklich im Ernst, dass man an ihren Interna und dem Jägerlatein noch teilnimmt? Die einzigen die es interessieren sollte, haben ihnen teilweise Antwort gegeben, die sie mit Sicherheit nicht akzeptieren.
Ich darf abschließend nochmals darauf hinweisen, dass WENIGER wesentlich MEHR sein kann, sie aber mit ihren Leierkastenkommentaren den Leser überfüttern sie tun es also den Jägern gleich. Da sie leider auf meine Kommentare lediglich mit weiteren LINKS antworten, möchte ich auf eine weitere Diskussion verzichten.
M. f. G.
Fred

Blank ThomasBlank Thomasam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Herr Fred Schneider
Teil 2)

Hier die Bilder:

Kirrung 1.)
LINK

LINK

Kirrung 2.)
Hier fanden wir noch zusätzlich im Umkreis Mais unter Steinen versteckt.
Bilder vorhanden !
LINK

LINK


Kirrung 3.)
Deckel war nicht ganz drauf, wie es sein sollte und Vögel bedienten sich mit Futter.
Daher auch die etwas geringere Menge.
Wir fanden noch zusätzlich Mais unter Steinen.
Bilder vorhanden !
LINK


Kirrung 4.)
LINK

LINK


Auch auf der Brefelder Halde sind 2 Kirrungen, wo nur eine erlaubt ist, also das doppelte an Futter.
Es kann doch nicht sein, das wir seit Jahren nicht ein einziges Revier fanden, in dem nichts illegales war.
Kann man da noch sagen, das sind ausnahmen ?

Wenn alle 75Ha nur 1 Kirrung mit 3 Kg Futter erlaubt ist (was sicher seine Gründe hat), haben wir das zig fache an Futter im ganzen Wald, was erlaubt ist.
In manchen Revieren bis zu 5 Kirrungen, wo nur eine erlaubt ist.
Tonnen von hochwertigem Futter, die illegal sind und das Jahr für Jahr.
Wenn die Sauen dann den Leuten die Gärten umgraben, heißt es wieder die bösen Sauen.
Wir haben doch viel zu viel Wild im Wald.

Es freut mich jedoch festzustellen, das JETZT, nach und nach immer mehr Ordnung in das Ganze kommt.

Blank ThomasBlank Thomasam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Herr Fred Schneider
Teil 1)

Zitat:
"Oftmals sind die so genannten Schützer durch die teilweise Vermenschlichung der Tiere mit schuldig an Fehlverhalten. Hier sei nur das Füttern von Tauben in den Städten angeführt. Da eine natürliche Regulation in unseren Breitengraden und aufgrund der Bevölkerungsdichte nicht möglich ist"

In dem Fall haben Sie zu 100% recht !!!
Doch Sie geben jetzt ein super Vergleich, denn genau das machen die Jäger in unseren Wäldern.

Mein aktuelles Beispiel:
Erneute Verstöße gegen die:
Landesvereinbarung
über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild


(Revier: Fischbach-Halde Lydia)
Karte:
LINK

Zitat:
Definition Kirrung:
- Ausbringung geringer Menge von Getreide, - maximale Gesamtkirrmenge pro Kirrung und Tag: drei Kilogramm
Kartoffeln oder Äpfeln - maximal eine Kirrung je angefangene 75 Hektar bejagbare Fläche
Quelle, bitte bei Saarland nachschauen:
LINK

Auf der Halde sind im Abstand von 400- 500m je 1 Kirrung und das insgesamt 4 Stück. Bei erlaubten 3Kg am Tag pro Kirrung, liegen dort rund um die Uhr ca. 12 Kg Futter an der Halde. Erlaubt wären aber nur eine Kirrung mit 3 Kg.
Rechnet man jetzt großzügiger Weise für die Jäger nur 1,5 Kg täglich (ja nach Nachfüllung/angenommenen Futters), kommen wir bei 4 Kirrstellen auf über 2 Tonnen Kraftfutter im Jahr, eher noch mehr.
Werden die Kästen vom Wild komplett gefressen, kommt man bis zu 4 Tonnen Futter im Jahr.
Soviel und regelmäßig Futter und dann noch von dieser Qualität, gäbe die karge Halde aus Birken und Tannen nie und nimmer auf natürlicher Art und Weise her.

Fred SchneiderFred Schneideram 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


S. g. Hr. Blank

Ich gehe davon aus daß ihr Kommentar eine Antwort auf den Meinigen sein soll.
Da ich weder Jäger noch aktiver Tierschützer oder Naturschützer bin, glaube ich trotzdem zu Wissen was sich gehört um unsere Natur zu schützen. Viele ihrer Argumente mögen richtig sein wie auch diejenigen der Jäger. Auswüchse gibt es sicherlich auf beiden Seiten. Die Auswüchse einiger Jäger die sich eventuell nicht an die Jagdgesetze halten, wurden von ihnen in hundert Kommentaren ausgiebig beschrieben. Ihre Annahme daß die Fülle ihrer Kommentare gleichzeitig auch die meist Gelesenen sind, dürfte eine Hypothese sein u. ein Wunschtraum bleiben. Als unbeteiligter Leser der SZ kann ich ihnen lediglich meinen eigenen Eindruck wiedergeben u. der lautet, dass es am Anfang des Forums interessant war die Kommentare beider Seiten zu verfolgen bis es dann zu persönlichen Auseinandersetzungen kam u. die Vorhaltungen immer stärker u. ausfallender wurden. Von diesem Zeitpunkt an habe auch ich mein Interesse eingestellt. Ohne ihre Arbeit zu schmälern darf ich ihnen assistieren, daß sie die Leser mit ihren Anschuldigungen vollkommen überfrachten. Dass dem überwiegend friedliebenden Leser der hier aufgeführte Krieg zuwider ist, kann man daran erkennen, dass einige Kommentatoren die Angelegenheit schon ins Lächerliche ziehen. Ich bin selbst Hunde- u. Pferdeliebhaber und lehne jegliche Zuwiderhandlungen ab. Oftmals sind die so genannten Schützer durch die teilweise Vermenschlichung der Tiere mit schuldig an Fehlverhalten. Hier sei nur das Füttern von Tauben in den Städten angeführt. Da eine natürliche Regulation in unseren Breitengraden und aufgrund der Bevölkerungsdichte nicht möglich ist wird man um, das älteste Handwerk, die Jagd nicht herum kommen, selbstverständlich nach recht u. Gesetz

Blank ThomasBlank Thomasam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn dies so uninteressant wäre, würden es nicht so viele lesen und wäre seit Wochen der meistgelesene Artikel.
Warum einige nicht mehr schreiben, erwähnte ich ja bereits.
Vielleicht interessiert es Sie ja wenn mal die Seuche bei uns ist oder hier gar ausbricht.
Aber dann weiß man ja nicht wie es zu so etwas kommen kann.
Wenn wir abseits der Wege vor den Sitzen diese Sachen finden, hat es sicherlich kein Wandersmann dort versteckt ;-)
Kann mir nicht vorstellen, das ein Naturfreund aus liebe zur Natur essen in den Wald bringt und es dann vor den Hochsitz in Schussrichtung legt.
Auch die Zentnerweise Brote in Kirkel legte kein Wandersmann dem Jäger in die Holz-Truhen.

Auch die 50-60 Brote im Saarbrücker Wald, kamen nicht von selbst vor den Hochsitz.

Die illegalen Lecksteinen in den Wäldern legte auch kein anderer dahin.
Die illegalen Kirrautomaten kauft auch keiner und hängt sie einfach so in den Wald.

Die Neue Anzeige wird wie in Kirkel unumstritten sein !
Wäre dies im Vernünftigen zu klären, würden die Vergehen ja aufhören.
So geht das doch schon seit Jahren !
Es wurde etwas besser, aber leider nur duch Anzeigen und ob dies für Dauer ist ????????

Wenn wir dann nöch ständig lesen, es gibt zu viel Wild, Schweinepest in NRW, man muss mehr schießen, Hilfe-Sauen im Garten und paar hundert Meter weiter, wird gekirrt/angelockt, u.s.w.

Das Jäger die Wälder mit Elektoschrott vermüllen hat doch NIE einer behauptet.
Das einige Jäger aber lieber Müll an Kirrungen nutzen, als ihn aus dem Wald zu holen, kann nicht sein.
Klar gibt es Jäger, die Müll aus dem wald holen, WAS WIR HOCH ANRECHNEN !
Das ist aber dann kein Freibrief.
Wir reden von all den alten Hochsitzen, Glasfenstern davon, Teerpappen, Gummifolien, Bretter mit Nägeln, Teppichböden u.s.w.

Fred SchneiderFred Schneideram 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Teil II

Eine Pauschalverurteilung, von Welcher Seite auch immer, wird also mit Sicherheit immer den Weg für eine Sachliche Diskussion versperren.
Verfehlungen wird es immer geben, denn Menschen sind nicht Fehlerlos, sonst brauchte man keine Justiz. Also kann man auch nicht alle Jäger für einzelne Verfehlungen Verantwortlich machen. Genau so wenig sind alle Tierfreunde dafür verantwortlich, wenn einer von ihnen besoffen eine ältere Dame auf dem Zebrastreifen überfährt. Oder wenn einer, wie selber erlebt, seinen Bauschutt im Wald abkippt, mit einen Aufkleber eines Tierschutzvereins am Auto. Für diesen Dreckfink kann man doch nicht alle Tierschützer zu Waldverschmutzern stempeln.
An grosses Maß an Schuld, dass der Wald zu Müllkippe verkommt, haben auch die immer weiter steigenden Abgaben und Gebühren der Städte u. Gemeinden, die teilweise dafür benützt werden um den überdimensionierten Beamtenapparat am leben zu halten. Das Volumen der Verwaltungen hat sich in den letzten Jahrzehnten Vervierfacht.
Hier liegt eigentlich das Grundübel vieler Probleme.
Da sitzen Bataillone von Bediensteten die unnötige Vorschriften u. Gesetze aufs Papier bringen, um ihre Daseinberechtigung zu beweisen. Andere beschäftigen sich mit Computerspielen u. privaten Dingen. So sind unsere Rathäuser teilweise zu Sanatorien für Parteigenossen verkommen u. das Volk zahlt die Zeche. Aber alles geschieht zum Wohle u. im Namen des Volkes?????
Wir haben also insgesamt gesehen ein gesellschaftliches Problem, daß sich durch alle bereiche des Lebens zieht. Zwischen 60 und 80 Milliarden Euro, ohne die Dunkelziffer, werden jährlich Steuern verschleudert ohne daß einer zur Rechenschaft gezogen wird. Wie lange soll das gut gehen. Es gibt also nicht nur menschliche sondern der größte Fehler liegt im Sys

Fred SchneiderFred Schneideram 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Teil I

Als passionierter Nichtjäger erlaube ich mir einmal zu dem hier abgehaltenen Bandenkrieg Stellung zu nehmen. Zunächst sollte man feststellen, daß jede Medaille zwei Seiten hat, d. h. in beiden Lagern geben es sicherlich Solche und Solche.
Auf der einen Seite muss man ganz klar eine Verschmutzung der Wälder ablehnen, ohne wenn u. aber. Jedoch kann man diese Schweinereien doch nicht den Jägern in die Schuhe schieben. Wenn man in den Wäldern Elektrogeräte bis zum Kühlschrank oder Autoteile wie Reifen, Ölkanister usw. antrifft so ist das sicherlich nicht der Müll von Jägern und ich möchte den Jäger sehen der so einer Schweinerei zustimmt. Wer dies unterstellt ist einfach Bösartig. Deshalb plädiere ich für eine vernünftige Auseinandersetzung beider Seiten, die nur auf einer Basis aufgebaut werden kann, die jegliche Unterstellungen vermeidet. Was bringt es eigentlich in diesem Forum Dinge aufzuführen die irgendwo in der BRD vorgekommen sind.
Welcher Saarländer wird sich schon für Vorfälle in Pommern interessieren, wenn ihm schon die Geschehnisse an der Saar am A vorbei gehen. Daß dies der Fall ist zeigt die Resonanz dieses Forums. Es gibt etwa 2 bis 3 Schreiber die sich gegenseitig bejagen u. das war es. Kein Außenstehender wird sich die Mühe machen den hier abgehaltenen Krieg länger anzusehen. Einer sauberen u. anständigen Arbeit der Leute, die sich bemühen die Wälder in Ordnung zu halten, wird niemand Widersprechen, auch nicht die Jäger, im Gegenteil es wird eine überwiegende Mehrheit zustimmen. Jedwede übertriebene u. hysterische Rechthaberei wirkt auf Leser negativ u. abstoßend. Nur sachliche Argumente u. Gegenargumente werden Positiv bewertet. Mit dem heranziehen von Negativbeispielen aus aller Welt kommt deshalb niemand nur einen einzigen Schritt weite

Karl-Heinz MZGKarl-Heinz MZGam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Es gibt auch einen ökologischen Jagdverband der eine gewisse Ehtik an den Tag legt.

Aber der Umweltminister macht ja Front gegen desen Vorsitzenden Klaus Borger von den Grünen.

Erbärmliches Zeugnis für Herrn Mörsdorf wenn das Amtsgericht Saarbrücken
die Klageschrift wegen angeblichem Betrug ans Umweltministerium zurückschickt und die Saarländische Staatsanwaltschaft bittet detaliert zu Begründen warum ein Strafverfahren eingeleitet werden soll weil die Richter der Meinung sind das es keinen Grund dazu gibt.

Primitiv wenn der Umweltminister dann auch noch im Untersuchungsausschuß sagen muß er hätte tatsächlich seit Wochen diese Gerüchte gestreut es sei schließlich Wahlkampf.

Ist das alles peinlich, die Muppeds-show ist Müll dagegen was die CDU hier abzieht.
Im Herbst sind Wahlen ihr guten Christen Juhuuuu

MöllerMölleram 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Was soll der Mist. Warum wird den Jägern in der SZ so eine Bühne geboten.

Ohjeh, die Jäger beleidigt? - Wie schlimm!!!- Jeden Tag werden in der SZ Ausländer diskriminiert, über Lehrer hergezogen.......Und, wo bleibt die Richtigstellung. Sind ein paar Redakteure oder wichtige Politiker unter den Grünröcken. Das könnte diesen Totalschmarren erklären.

Der Armin König hat Recht. - Dieses Männergehabe, mit Flinte wichtigtuerisch herumzulaufen, ist allenfalls pubertär...und Weiber, die da mitmachen, können auch nicht ganz dicht sein!- Ich kenne unter den Jägern ( fast) nur Unsympathen mit politisch leicht braunem Anstrich.....

Blank ThomasBlank Thomasam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Teil 2)

Auch die letzlich gefundenen Miesmuschen stellen eine Seuchengefahr dar.
Jetzt werden wohl paar Sauen mehr geschossen und davon die Strafe mit gezahlt.
Ist das fair und gerecht, wenn diese Strafe jetzt eventuell mit dem Tod von erlegtem Wild bezahlt wird.

So oder so hat/hätte das Wild- die Natur den Schaden.
In meinen Augen würde nur der Verlust des Jagdscheins eine gerechte Strafe darstellen.
Wie kann man jetzt noch solchen "Naturschützern" Jägern unsere Natur anvertrauen.

Auch besteht die extrem hohe Gefahr, das diese Seuche nun auf Landwirtschaftliche Betriebe übergreift.
Welcher Schaden da eventuell zu erwarten ist, kann sich jeder selbst denken.
Auch nicht zu vergessen all die Truhen voller Brote in Kirkel rund um den Bauernhof, die wir neulich fanden.
Dort wurde das Wild aus dem Wald auch noch an den Hof gelockt.
Eine übertragung der Krankheiten von Wild auf Zuchtvieh ist dann um so höher.
Rückblick 2006:
"Massentötung von 50.000 Schweinen"
LINK

Soviel zum Thema: Schutz der Landwirtschaftlichen Betriebe durch Jagd.

Soviel zum Thema: Jäger müssen Füchse töten, um Seuchen zu verhindern.
Können Sie sich jetzt denken, wie das in den letzten Jahren in den Wäldern zu ging ?
Verstehen Sie langsam, wie das heutige Uhrwerk der Hobbyjagd läuft ?
Ist dies alles Naturschutz und brauchen wir das ?
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Übrigens:
Erneute Verstöße gegen die:
Landesvereinbarung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild

Ort und Bilder der Geschehen folgen die Tage !

Blank ThomasBlank Thomasam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Teil 1)
Erneute Verstöße gegen die:
Landesvereinbarung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild
&
Verstoß gegen das Seuchengesetz !

(Revier: Rentrisch)
Karte:
LINK

(Liebe Jäger, die Bilder sind keine Fälschungen.)

LINK

LINK

LINK

LINK

Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Link in der SZ jetzt schon verlinkt habe:
LINK >

Wer muss es ausbaden und wer ist jetzt noch der Retter und Held ?
Wildschwein-Jagd wird intensiviert:
LINK

Lesen Sie jetzt mal wie sich Jäger zum Teil auch noch freuen:
"Also, Ihr Schweinejäger: Lasst uns Schweine jagen..."
LINK
spot.com/search/label/Schweinepest

Warum habe ich das Gefühl, das die Jäger jetzt auch noch belohnt werden ?

Das fanden wir 2007 auf der Halde Lydia mit Zeugen:
Diese Stelle ist direkt oberhalb vom Rod, an der Rußhütter Straße, von wo sich die Leute über Wildschweinbesuche im Garten beschweren.
Fragt mal nach, wie und ob dies bestraft wurde !!!
LINK

LINK

Alle Jäger wissen um diese Gefahr und das die Seuche bereits wieder ausgebrochen ist.
Auch wissen sie das wir unterwegs sind und Kontrollen machen.
Dennoch fanden wir schon wieder Fleischwaren, die höchst illegal und gefährlich sind.

Blank ThomasBlank Thomasam 13.02.09via Saarbrücker Zeitung


11.02.'09 Erneute Verstöße gegen die:
Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild
(Revier: Bildstock-Madenfelderhof-Sinnertahl)

(Liebe Jäger, die Bilder sind keine Fälschungen.)

Verbotene offene Kirrungen.
LINK

LINK

LINK

LINK

Was ganz neues:
Miesmuscheln, echt klasse, toller Naturschutz.
LINK

Im Hintergrund eine Wilduhr zu sehen.
LINK

LINK

Müll den man als Kirrung nutzt.
LINK

Sehen sie hier die Orte des Geschehens:
LINK
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Ich hoffe ich verderbe den Jägern nicht den Spaß:
13.02.'09 Erneute Verstöße gegen die:
Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild

Gravierender Verstoß !!!
Bilder und Ort des Geschehens folgen die Tage.

SilviaSilviaam 13.02.09via Saarbrücker Zeitung


Aktueller Naturschutz der Jäger:

Tierklinik Düppel
Fälle von vergifteten Vögeln häufen sich

LINK

Blank ThomasBlank Thomasam 12.02.09via Saarbrücker Zeitung


Anzeige:

Erneute Verstöße (illegales) der Saar-Jäger.

Bilder und Orte der Geschehen, folgen die Tage.

LINK

SilviaSilviaam 11.02.09via Saarbrücker Zeitung


Nachtrag, bevor etwas falsch verstanden wird.
Das dies ein Jäger war, wollte ich nicht behaupten.
Doch neben der illegalen Greifvogelverfolgung durch Jäger, passieren auch noch solche Geschichten.

m.f.G. Silvi

SilviaSilviaam 11.02.09via Saarbrücker Zeitung


Aktuelles Verbrechen:
LINK

Blank ThomasBlank Thomasam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


9x19:
"und ich kann mir gut vorstellen, daß sich kein normaler Mensch mehr diesen Schrott durchlesen wird. Hier ist die Redaktion gefordert, sowas zu unterbinden..Das ist heillos gestammelter Wortmüll."

Ach, jetzt will man schnell wieder die Wahrheit unter den Teppich kehren?!
So wie all die Jahre zuvor, gell ;-)
Forstwissenschaftler und Biologen haben keine Ahnung, aber Hobbyjäger, die meistens eigentlich ganz andere Berufe haben.
Forstwissenschaftler stammeln Wortmüll ?
LINK

Sie verlieren hier immer mehr den Boden unter den Füßen, merken sie das nicht ?

Mal was anderes
Wie heißt das Thema hier:
"Verbale Entgleisung beleidigt Jäger"

Weiß jetzt nicht wie oft Sie alleine mich schon persönlich beleidigt haben.
Sie (Jäger) wollen eine Entschuldigung vom Bürgermeister ?
Gehen Sie mal als Vorbild voran.
Der Bürgermeister hatte in allem Recht, das haben Sie nur zu deutlich bewiesen.
Arroganz ohne Ende !
Doch damit punkten Sie sicherlich nicht.

Blank ThomasBlank Thomasam 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


9x19:
"Erstens wissen Sie ausweislich Ihrer Pauschalbehauptung gar nicht, wie Jagd derzeit ausgeübt wird, daß sie vor allem nach den geltenden Gesetzen ausgeübt wird und Jägerinnen wie Jäger wie jedermann sich mehrheitlich an diese halten"

Sie sollten mal meine Seiten durchforsten.
Schauen Sie bitte auf meinen Seiten vorbei.
Das trauen Sie wirklich immer noch zu schreiben, unglaublich.
Ich würde dies gerne glauben, doch:
Kein Revier haben wir bis jetzt gefunden, in dem nichts illegales zu finden war.
Hoffen aber darauf das sich dies jetzt alles mal ändert.
Ja, so blauäugig bin ich jetzt mal ;-)

Unsere Kontrollen gehen von Zeit zu Zeit weiter !!!
Übrigens, wir werden mehr ;-)

ein leserein leseram 09.02.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn man Jahrelang als " Hobbyjäger " tätig ist,kann man die Auswüchse und Inhaltslosen Kommentare dieser Jagenden Zunft sogar verstehen................
Was soll jemand dessen Freizeitgestaltung,das sinnlose töten harmloser Wildtiere beinhaltet, denn sonst mit sich und seiner Umwelt anfangen.Er ist nicht mehr in der Lage,sich an der Natur und den darin lebenden Wildtieren zu erfreuen
Zudem hat der gemeine Jäger ,ja noch genügend Vorbilder in Politik,Wirtschaft und Adel,Siehe Diplomaten - Gesellschaftsjagden und dergleichen.Solange dieses als Dekant anzusehende Verhalten der von sich in Anschpruch nehmenden Eliten gesellschaftsfähig ist,muß man sich nicht wundern,wenn diese Hobbyjäger auch mitspielen wollen.Zwangsläufing erhöht sich die Zahl der Jäger.Diese wollen schiessen ,deshalb muß der Wildbestand stetig steigen.Dies wird durch teilweise( illegale ) Fütterung ermöglicht.Das Wild vermehrt sich ,die Jäger reduzieren es und begründen somit ihre Daseinsberechtigung.Auf Deutsch: die Jäger beseitigen ein Problem ,das Sie selbst jedes Jahr wieder aufs neue verursachen.
Schaut man sich die Positionen verschiedener Jäger im Saarland an,muß man sich nicht wundern ,was sich diese Ehrenwerte Gesellschaft alles erlauben kann,Beispiele dafür gibt es ja leider genug.


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