Stadt setzt Lehrer unter Druck
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Kommentare zu Stadt setzt Lehrer unter Druck
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Nochmal für wirklich Interessierte Leser 2 Hinweise:
Hier kann man sich etwas informieren, was es so alles an hochwertiger Lern- und Lehrsoftware auf dem Markt gibt und Anbieter
LINK
Natürlich fast alles nur für die MS Windows-Plattform.
*
Mit und für Linux sieht es dagegen sehr mies aus. Zwar existiert seirt 2001 das Projekt hier
LINK
aber für deutsche Schulen findet sich da fast nichts, schon garnichts passend zu deutschen Lehrbüchern
Man braucht nicht 500 Spezialanwendungen - ein Browser und ein eBook-Reader reichen für den Anfang.
Wenn elektronische, freie und plattformübergreifende Lernmittel vom Schulamt bereit gestellt werden, wird genau gar niemand abgezockt! Im Gegenteil, die Schulen könnten das Grundsystem mit eigenem Material erweitern und dieses der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.
Das hat mit dem Betriebssystem nichts zu tun, ich wollte nur mal die lizenzkostenfreien Alternativen in die Runde werfen. :-)
Es wäre schön wenn "laschlaga" sich an die Praxis halten würde und gemäß der sind die Bundesländer bei Lehrplänen und Lehrbücher seit Jahren noch autarker als vor 2006.
Laschlagu verlängt nämlich die Änderung des Grundgesetzes. Und da spielen die 16 Landesfürsten niemals mit.
Tja - in München wird man etwa 10 Jahre vom Projekt bis zur fertigen Umstellung benötigen.
Hauptursache: man muß fast alle der rund 500 benötigten Spezialanwendungen für Linux komplett neu programmieren lassen - weil es bisher nichts gibt.
Also will der hier vertretende Linux -Fanatiker sich künftig an den Programmierarbeiten für diverse Lern und Lehrprogramme aller Klassenstufen und -fächer reich verdienen und die Stadtverwaltung 30 Jahre lang abzocken.
Nur Idioten glauben, dass z.B. ein Steinmetz-Lehrling dumm sein kann und die einklassige Dorfschule genügt ... .
Schift und Abbildung auf Grabsteinen entstehen seit Jahren am PC per CAD/CAM-Programm. Ein Schneidplotter liefert die Abdeckfolie und ein computergesteuertes System haut den kompletten Stein.
Und wenn man ein Angebot erstellen möchte, dann sollte man schon in Mathe und Deutsch recht sattelfest sein. Auch das passiert längst am PC.
Bravo Bill!
Wenn aus Deutschland und Deutschen noch mal was werden soll, dann muß man in der Bildungspolitik wo ganz anders ansetzen und nicht bei teuren Lernmitteln die Deutsche noch denkfauler und bequemer machen.
Jeder schreit nach Technik und will alles immer noch moderner haben, was natürlich alles auch immer noch teurer ist und dann bekommt man von einem Gericht ein Protokoll zugestellt, daß ich versucht war die vielen Fehler anzustreichen und das Ding zurückzuschicken.
Nur damit jeder sagen kann, ich arbeite auch am Computer, werden keine Computer benötigt, denn Computer sind keine besseren Schreibmaschinen.
@ Dieter
Ich wäre schon sehr froh, wenn Deutsche ihre Muttersprache ordentlich sprechen, lesen und schreiben könnten.
Wenn dieser Standard mal irgendwann erreicht sein sollte, dann kann man über höhere Anforderungen für deutsche Schüler nachdenken.
Gymnasiasten sind nicht der Maßstab und sollte es Ihnen noch nicht aufgefallen sein, viele Ausbildungsbetriebe bilden nur noch Gymnasiasten aus, obwohl für den angebotenen Beruf gar kein Abi notwendig wäre und das alles kostet zusätzlich.
Kleine Kinder - kleine Bildschrirme; da bekommt man ja Augenkrebs; diese Mini-Netbooks sollte man im Unterricht verbieten! Es gibt klare Richtlinien für Computer-Arbeitsplätze!
Das doc ist einfach nur peinlich!
"OLPC" kann man nicht mit Deutschland vergleichen... obwohl, ein "OLPHart2Kid" wäre okay :-)
LINK
Und auch mal ein Konzeptbeispiel Klasse 1 bis 4
LINK
Auf Mauritius selbst ist man da wesentlich weiter. Aber da haben ja auch ca. 90% aller Schüler ein Abi inklusive 5 Sprachen.
Und auch von der weltweiten "OLPC" Initiative scheint hier noch keiner etwas gehört zu haben.
Vielleicht sollte Vater Staat (oder Land) mal über digitalisierte Lehrbücher mit unterrichtsbegleitendern Lern- und Übungsmöglichkeiten nachdenken. (Für Onlineüberwachung und Vorratsdatenspeicherung ist ja auch genug Geld da.)
Da sitzen doch genug Experten im Schulamt, die könnten den Unterrichtsstoff elektronisch aufbereiten.
Das Papier für die Lehrbücher könnte man ebenfalls sparen. ;-)
Man sollte bestimmte Dinge zentral steuern und nicht von Schulen eigene Medienentwicklungspläne verlangen
@Dieter: niemand hat behauptet, dass eine Linuxlösung die billigste wäre, aber es gibt gute Argumente dafür.
Hier z.B. LINK stellt die Stadtverwaltung München auf Linux um - die haben sich sicher auch was gedacht dabei.
Linux war nur _ein_ Beispiel, man könnte auch FreeBSD benutzen, oder sonstwas freies ...
Die Ausstattung der Schulen mit einigen wenigen Einzelplatz-PC für den Unterricht wäre nichts weiter als rausgeworfenes Geld. Diese Kosten sollte man dem Steuerzahler ersparen.
Nur die Arbeit im Netzwerk ermöglicht dem Lehrer die Kontrolle der PC-Nutzung und eine wirklich sinnvolle Nutzung. Und wiederspiegelt auch den Regelfall der späteren Arbeitswelt am PC. Und der Support bleibt dann auch überschaubar. PXE-Boot machts möglich.
"Der C. ist nichts weiter als ein anderes Arbeitsmittel, für den nur begrenzt vernünftige Anwendungsprogr. vorhanden sind. Er unterstützt nur Lernen, deshalb wird er auch nur begrenzt eingesetzt."
Das Zitat widerspiegelt den arrogant-überheblichen geistigen Horizont so mancher Lehrkräfte in Deutschland, kein Wunder das Deutschland mittlerweile bildungsmäßig nur noch Mittelmaß ist und im EU-Massstab in manchen Positionen absolutes Schlusslicht.
Ich nannte Orte für Vergleichsmassstäbe.
Man sollte nicht von sich auf andere schließen, Dieter, das geht so gut wie immer schief.
Und zuletzt: Mit der Netzwerkeinbindung mag ein L. überfordert sein. Aber, alle haben bereits eine WB zur C-Nutzung erhalten / können. (Thema MAUS).
Als AN mit Universitätsbesuch und Diplom, werde ich mir soviel Kompetenz angeeignet haben, dass ich mich in die Bedienung eines Gerätes einarbeiten kann. Somit kann ich original verpackte PC als Einzelarbeitsplatz aktivieren, wenn ich dann will - oder Leidensdruck mich dazu zwingt.
Sorry - aber manchmal sind all die Quasiargumente nervend.
Arbeite an einer Berufsschule, da gibt es grundsätzlich BUNDESWEITE! gleiche Lehrpl., trotz Kleinstaaterei, und es funktioniert.
Der C. ist nichts weiter als ein anderes Arbeitsmittel, für den nur begrenzt vernünftige Anwendungsprogr. vorhanden sind. Er unterstützt nur Lernen, deshalb wird er auch nur begrenzt eingesetzt. Ergo ist ein vollst.
Klassensatz nicht immer nötig - Verlust/Beschädigung sind Sache der Schule / ohne Lehreraufmerksamkeit geht es nicht. Fordern / Klagen ist viel bequeme
Mir geht es nicht um das Thema Notebook-Miete, sondern um die Qualität und Angebotsbreite der in genannten Ländern bereits verfügbaren Lehrsoftware.
Auf dem Gebiet ist Deutschland Entwicklungsland.
Das liegt allerdings vor allem an den 16 sehr verschiedenen Lehrplänen der einzelnen Bundesländer ! Und es gibt ja nicht nur den Klett-Verlag ... .
Selbst die Ministerin Schawan ist bereits darüber gestolpert. Sie kann aber real wegen der Kleinstaaterei nichts ändern.
bitte beachten:
"Barbara III" ist nur ein noch lange nicht ausgereiftes KI-Projekt des Informatiklehrstuhls der BTU. Auf Grund der aktuell vorhandenen KI-Programm-Fähigkeiten sind die geistigen Fähigkeiten des KI-Programms "Barbara III" derzeit noch sehr gering. Zielstellung ist der Einsatz in Robotern mit der Dialogfähigkeit Mensch-Maschine. Solche Roboter solllen z.B. als selbständige Haushaltshilfe bei Menschen mit Pflegestufe einsetzbar werden.