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Eine Komapatientin soll sterben, aber darf nicht

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Eine Komapatientin soll sterben, aber darf nicht

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Seit ihrem Unfall vor 17 Jahren liegt Eluana Englaro im Wachkoma. Eine Kommunikation mit ihr ist nicht möglich. Jetzt soll sie nach dem Wunsch der Familie nicht mehr künstlich ernährt werden. Vor einer Woche wurde sie in eine Sterbeklinik verlegt. Doch Italiens Staatspräsident und Regierung sind uneinig.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Eine Komapatientin soll sterben, aber darf nicht

 

KranichheinerKranichheineram 08.02.09


Frage!! Lrbt die junge Frau noch??? Ich persönlich würde sagen, gebt ihr ihren Frieden. Nur die verlogene kath- Kirche ist dagegen, und somit "fast" ganz italien. wer dagegen ist, sollte sich vor augen führen wie es wäre, wenn er in dieser age wäre!!!

neujneujam 08.02.09


Aber Berlusconi weiß es? er will - mal wieder - ein Eilgesetz erlassen.

JaHalloErstmalJaHalloErstmalam 08.02.09


Wenn man das Leben nennen kann.

enterhereenterheream 08.02.09


die armen eltern,wie die sich wohl jetzt entscheiden werden?

wunderwaffelwunderwaffelam 08.02.09


naja in diesem fall,ist es nicht leicht eine entscheidung zu treffen.die arme familie

demotimodemotimoam 08.02.09


niemand hat das recht einem anderen menschen das leben zunehmen.

lungenkrebslungenkrebsam 08.02.09


ohhhhhhhhhhh je das finde ich ja ganz schwer!soll man sie jetzt weiter so sehen und mit ihr leiden.oder sie einfavh befreien,aber hat man das recht ihr das leben einfach so zunehmen?


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